Ich wandel auf einem schmalen Grad, der zwischen den halb verwischten Schatten meiner Träume lag;

vermischt mit den Grenzen dieser Realität, habe ich mich durch düster geformte Illusionen bewegt;

mir ist unklar ob ich lediglich träume, oder formt meine Fantasie ein majestätisches Gedankengebäude?

Verliere all zu oft den Halt zur Wirklichkeit, fühle mich von meinen menschlichen Fesseln aufgehoben befreit;

bin unfähig hinter die Schatten zu sehen, der Unterschied zur realen Welt scheint nahtlos überzugehen.

Doch verzerren sich die Schatten, weichen den sinnbildlichen Gestalten, deren Formen sie einst hatten;

halten mich namenlose Wesen gefangen; obgleich sie ursprünglich nur meinem eigenen Kopf entsprangen,

und verschlingen meine restliche Realität; während meine Zeit mit jedem Sandkorn dem Ende entgegen geht.