1. #1
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    Karlsruher Bücherschau: Alexander / Cicero / Karl I. / Barbarossa / Sirenen / Händel

    Mitschnitt von der "Karlsruher Bücherschau" vom 22.11.2019 (mit Einlagen Gesang/ Gitarre)



    Alexander und der Gordische Knoten

    Fern, im Bergesland, dem kargen,
    ruht ein alter Streiteswagen,
    es verbinden seine Teile
    alte, faserige Seile,
    und: Ein Knoten hänget noch
    zwischen Deichsel und dem Joch.

    Jeder, der mit klammen Pfoten
    suchte, diesen zu entknoten,
    jenen Strang zu überwinden
    und ihn schließlich aufzubinden,
    seinen Widersacher fand,
    denn: Der Knoten, er hielt Stand.

    Als vergeblich er sich mühte,
    rief der König: „Gute Güte!“
    Hatt‘ seit vielen, langen Stunden
    keinen Knoten aufgebunden,
    und mit schweißbedeckter Stirn
    sich zermartert Herrschers Hirn.

    Vor den Kriegern, der Bagage,
    ward gefürchtet die Blamage,
    denn: Ein König ohne Einfall
    wäre - unterm Strich - ein Reinfall.
    Und so zog er, kampfbewährt,
    nun sein scharf geschliff'nes Schwert,

    jenen unheilvollen Knoten,
    sei's erlaubt nun, sei‘s verboten,
    mit gestrecktem Arm und Knie,
    und mit letzter Energie,
    ohne Zögern, ohne Zagen,
    nun am Ende durch zu schlagen.

    Und es herrschte großer Trubel,
    und es brandete der Jubel,
    und es trug der Makedone
    nun mit Stolz die Herrscherkrone.
    Nur ein Faserfetzen hing noch,
    als der König meinte: „Ging doch....“

    PS:
    Ausnahmsweise - dieses Mal -
    war der Einfall recht brachial,
    und die Lösung kam nicht schnell,
    doch: war unkonventionell.


    Cicero

    In Romes schwüler Hicero,
    da lebte einst der Cicero,
    der hatte Geistesblicero
    und machte ständig Wicero.

    Darauf wurde stibicero
    ihm sein Senatessicero,
    aus Rom musste er flicero
    und aus war’s mit dem Wicero.

    Dennoch:
    Es las sogar den Cicero
    noch gern der Alte Fricero!


    Karl I.

    Fleisch ess‘ ich nur ohne Soße,
    sagte einstmals Karl der Große.

    Hackbraten, gefüllt mit Eiern,
    als Proviant gegen die Bayern.

    Knusprig- frisch gegrillte Haxen,
    dann besiege ich die Sachsen.

    Langobarden und Awaren
    zieh‘ ich kräftig an den Haaren

    mit Carpaccio, frisch vom Rind.
    Dann verhau‘ ich Widukind.

    Mehr Fleisch ess‘ ich freilich nicht,
    denn sonst kriege ich die Gicht.

    Ständig Fleisch macht auch nicht schöner –
    gibt‘ s hier zufällig ‘nen Döner?


    Kaiser Barbarossa

    Kaiser Barbarossa
    rief auf einmal „Hossa!“
    Und das war verkehrt,
    denn er fiel vom Pferd.

    Dieses stand im Wasser,
    daher wurd‘ er nasser
    und gleichzeitig munter,
    doch dann ging er unter.

    Trug ein Hemd aus Ketten,
    war nicht mehr zu retten.

    Merke:
    Steht dein Pferd im Fluss,
    rede keinen Stuss!


    Limericks

    Es suchte ein Mann aus Karlsruhe
    verzweifelt die Nikolausschuhe.
    Er fand nur den Bart
    - das fand er apart –
    samt Nikolaus dort in der Truhe.

    Im Club, im beschaulichen Sulzbach,
    da spielte ein Rüdiger Schulz Schach.
    Seine Taktik war falsch,
    er verlor… gegen Malsch
    und lag nachts mit heftigem Puls wach!

    Es trug einst ein Mädchen aus Knüllwald
    ne Bluse, ganz lässig, aus Tüll halt,
    die durchsichtig war
    - So sah’s die Mama! -
    Sie wanderte drum… in den Müll bald…

    Es hatte ‘ne Dame aus Bühl
    ein zärtliches Liebesgefühl.
    Sie sah ihren Mann
    recht sehnsuchtsvoll an…
    Doch dem war’s in Bühl…viel zu schwül.

    Es liebte ein Mannsbild in Bretten
    die Damen in zahlreichen Betten.
    Er nahm sich – als Sold –
    nen Beutel voll Gold.
    Jetzt liegt er in Bruchsal… in Ketten.

    Es brannte ein Winzer in Chester
    Am Weihnachtstag sieben Fass Trester.
    Er trank davon zwei.
    Er hatte dann ei-
    nen Schwips, der hielt an bis Sylvester.


    Odysseus und die Sirenen

    Unbekannte Felsenklippen
    bergen ausgebleichte Rippen,
    modern Jahre dort und Wochen
    Schädel schon und Menschenknochen

    derer, die vom schönen Singen
    freiwillig zu Grunde gingen,
    die entseelt am Ufer lehnen:
    Es sind Opfer der Sirenen.

    Zweigeteilt ist deren Leib:
    Unten Vogel, oben Weib.
    Ohne Hemd und ohne Mieder,
    splitternackt - der Rest Gefieder.

    Sich am Klange zu berauschen,
    dem Sirenensang zu lauschen,
    von der Aussicht hoch entzückt
    ward Odysseus ganz entrückt.

    Drum tat heißes Wachs er gießen
    und Gefährtenohren schließen.
    Ließ dann an den Mast sich binden,
    Nymphencharme zu überwinden.

    So, gefesselt an die Säule,
    da genoss er das Geheule,
    denn die Mannschaft machte taub
    sich lebendig aus dem Staub.

    Eines wär‘ noch zu erwähnen:
    Danach starben die Sirenen.
    Keine weit‘re Seemannssippe
    sangen sie noch zum Gerippe.

    Dennoch:
    Hüte dich vor fremden Liedern
    und vor Frauen in Gefiedern.


    Händel

    Lauer Wind und linde Lüfte
    wehten zart um Weibes Hüfte,
    welche hing, am seid'nen Rock,
    aus dem Fenster. Zweiter Stock.

    Ungeachtet ihrer Nöte
    stand ein Mann, in Zornesröte,
    hielt die Sängerin am Fuße
    und verlangte Reu' und Buße.

    Niemals ließe sie sich zwingen,
    diese Stümperei zu singen,
    es gehörten solche Noten
    in der Oper längst verboten!

    Und so hingen Weibes Waden,
    wie sein Wohl am seid'nen Faden,
    und es näh‘rten sich Passanten,
    die den Kopf nach oben wandten.

    Von des Meisters rauen Zwängen
    und dem aus dem Fenster Hängen
    - war zu hören von der Frau -
    wär' ihr nun ein wenig flau.

    Schon ganz taub in Fuß und Zehen
    fiel‘s ihr schwer zu widerstehen,
    und beschaue sie sich’s recht,
    wär‘ die Oper gar nicht schlecht.

    Und befahl nun, an den Knien,
    sie behende hoch zu ziehen,
    sie galant zurück zu heben.
    Denn sie hing an Leib und Leben.

    Und so kam's, dass Frau Cuzzoni
    aus dem Land der Maccaroni
    und der heißen Minestrone
    sang von Händel den „Ottone“.
    Geändert von Georg C. Peter (28.01.2020 um 19:23 Uhr)
    Bei AMAZON + Infoverlag erhältlich:
    KAISER BARBAROSSA RIEF AUF EINMAL "HOSSA"
    Heitere Historische Heldenepen (Georg C. Peter/ Infoverlag)

  2. #2
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    "Schäl Sick"
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    Lieber Georg,

    Gratulation zum erfolgreichen Auftritt!

    Besonders hervorheben, weil mir am besten gefallen, möchte ich den Gordischen Knoten, die Sirenen und das angespannte Verhältnis zwischen Frau Cuzzoni und Herrn Händel: Für alle drei gilt: Ich bewundere Deine Fähigkeit, geschichtliche Ereignisse in Gedichtform so zu verpacken, dass es eine Freude ist;

    mit z. B solch einem Gereime:

    "Denn: ein König ohne Einfall
    wäre- unterm Strich - ein Reinfall".
    Oder so einer Conclusio wie dieser hier:

    Dennoch:
    Hüte dich vor fremden Liedern
    und vor Frauen in Gefiedern.
    Und was die aus dem 2. Stock hängende Sopranistin betrifft: Den drohenden Fensterwurf durch den Meister kann man wohl auch kaum humorvoller beschreiben.

    Der Cicero war sogar mir ein bisschen zu albern. Aber das will nix heißen, der Abend ist noch jung. Nach so 1,2 Gläschen Wein sieht das vielleicht auch schon wieder anders aus.

    Lieben Gruß
    und nochmal Glückwunsch zum gelungenen Vortrag. Du scheinst ja schon ziemlich geübt darin.
    Richy
    Geändert von Richmodis (28.01.2020 um 17:56 Uhr)

  3. #3
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    Liebe Richy,

    vielen lieben Dank für die wohlwollende Kritik. Das ist wunderbar geschrieben und der reinste Balsam für die Dichterseele.

    Besonders freue ich mich darüber, dass Dir dieser Vers gefällt:

    "Denn: ein König ohne Einfall
    wäre - unterm Strich - ein Reinfall".


    ...es gibt doch nichts Schöneres, als ein wenig am Pathos der großen Helden zu kratzen...

    Es würde mich interessieren, wie der "Cicero" bei Dir nach dem zweiten Rotweinglas klingt,
    wir sollten diesbezüglich in Kontakt bleiben...

    Und was die Albernheit angeht: Da haben mir die Limericks in diesem Forum gezeigt, dass es in der Skala nach oben keine Grenze gibt
    (daher kann ich mir auch dort manche Blödelei nicht verkneifen...und ich bin in guter Gesellschaft, liebe Richy).

    Ganz liebe Grüße zurück,
    Georg
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  4. #4
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    Für einen Gelbfüßler eine beachtliche Leistung...auch wenn nicht alles wirklich historisch korrekt wiedergegeben wurde (ich darf zB an Alexander den Großen erinnern...was den Gordischen Knoten angeht....)

    Nichts desto trotz...eine reife Leistung!

    Gruß, A.D.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  5. #5
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    Lieber Georg,
    zum wiederholten Male wünschte ich mir nach der Lektüre Deiner geschichtsträchtigen Gedichte, ich hätte als aufstrebender Knabe einen Geschichtslehrer Deiner façon de faire gehabt.
    (Ganz nebenbei: Ich verstehe AD und seinen Hinweis auf Alexander den Großen nicht, weil in der Überschrift doch klar zu erkennen ist, wer da den "Gordischen Knoten" durchschlug).
    Wenn ich mich mal an historische Themen heranwage, dann nur mit dem bangen Gefühl, über mir hinge das Schwert des Damokles - mit anderen Worten: Deine "Majestät" als Beherrscher historischer/mythologischer Stoffbearbeitung wird neidlos von mir anerkannt.
    Genug des Balsams? Ich salbe zusätzlich Deine Füße mit Nardenöl!
    Liebe Grüße und Dank für vergnügliches Lesen!
    Festival

  6. #6
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    Hallo Georg,

    Schmunzeln, Schmunzeln meinerseits bei deiner originellen Heldenkritik. Hier muss ein "Gelbfüßler" einen Gelbfüßler loben, ungeachtet, dass vielleicht ein Schwabe dies parteiisch findet.
    Einfach gekonnt und souverän zu Papier gebracht und rezitiert.

    Georg, besten Dank für dieses Lese- und Hörvergnügen!

    Carolus

  7. #7
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    Hallo zusammen, vielen Dank für Eure freundlichen Kommentare!

    @ AD:
    Hallo AD, danke für "reif" und "beachtlich".
    Allen Nicht- Süddeutschen sei gesagt, dass die Badischen Soldaten früher hellgelbe Gamaschen trugen, daher der Ausdruck "Gelbfüßler".
    Was Alexander den Großen betrifft, so habe ich so ziemlich alles an Fachliteratur über ihn gelesen (Droysen, Lauffer, Gehrke, Plutarch, etc.).
    In keinem der Biographien wird der "Gordische Knoten" explizit erwähnt. Fest steht, dass Alexander in Gordion war. Den Gordischen Knoten hat es wohl auch gegeben, aber ob ihn Alexander überhaupt zu Gesicht bekommen hat, ist nicht überliefert. Insofern gehört diese Anekdote eher ins Reich der Sage. Weder "historisch korrekt" noch "historisch unkorrekt" trifft also hier zu.
    Trotzdem vielen Dank für Deine Nachricht! LG Georg

    @ Heinz:
    Lieber Heinz,
    vielen Dank für den in Worte gefassten Lorbeerkranz, von Dir geäußert freut mich das ganz besonders und macht mich auch ein wenig stolz!
    In der Schule hatte ich häufig auch keinen Zugang zu Geschichtsthemen, das lag aber auch daran, dass alle für mich damals interessanten Themen (Antike - Napoleon) bereits in der neunten Klasse "abgevespert" waren. Vielen Dank auch für die Fußsalbung, lieber Heinz. Aber ein gemeinsamer Tropfen guten Weines wäre mir tatsächlich NOCH lieber .
    Dank, Dank, und liebe Grüße, Georg

    @Carolus:
    Lieber Badischer Landsmann,
    auch Dir einen lieben Dank für das geschmunzelte Lob (und die Badische Eintracht ).
    Ganz liebe Grüße in den schönen Schwarzwald,
    Georg
    Geändert von Georg C. Peter (11.02.2020 um 11:33 Uhr)
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  8. #8
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    Hallo Georg,

    also ich bin wiedermal höchst erfreut über dein Talent ruhig und gelassen zu lesen und dabei so witzig zu betonen. Du hast diese schöne tiefe Stimme, die für mich auch beruhigend ist.

    Wirklich gut, die Texte amüsant, so wie ich es von dir gewohnt bin.

    Fein! Wirklich fein!

    Liebe Grüße,
    Werner.

  9. #9
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    Lieber Werner,

    vielen Dank für die aufmunternden Worte. Dass ich die Gedichte auch selbst lesen kann, damit hatte ich gar nicht gerechnet. Ich war zwar immer gut im Zitieren von L'oriot oder Heinz Erhardt, aber bei den eigenen Versen muss man erst einen Zugang finden.

    Die Musik-Trenner habe ich übrigens eingebaut, weil ich gemerkt habe, dass einigen Zuhörern nach 2 - 3 Gedichten der Kopf raucht.
    Hier im Forum wäre das freilich nicht nötig, hier haben wir ja überwiegend hartgesottene Dichter und Leser.

    Nochmals vielen Dank und liebe Grüße in den windigen Norden,
    Georg
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  10. #10
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    Hallo, lieber Georg,

    ich habe mir dein Programm jetzt mit kleinem Abstand zweimal angehört. Erstmal herzlichen Glückwunsch.
    Sehr abwechslungsreich und kurzweilig. Deine historischen Poems gehören zu meinen Highlights in der
    derzeitigen Gedichtewelt. Einige davon kannte ich ja bereits, aber dennoch sind sie immer wieder erfrischend.
    Was mir aufgefallen ist, die Limmericks, so lustig sie gelesen sind, vorgetragen verlieren sie und kommen
    auch nicht dementsprechend humoristisch an.

    Mit viel Vergnügen
    Liara

  11. #11
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    Liebe Liara,

    sorry, komme erst jetzt zur Antwort, im Betrieb ist viel los...

    vielen Dank für Deinen aufbauenden Kommentar!
    Was das Niveau der Limericks angeht, so gebe ich Dir völlig recht: Das ist netter, leichtlebiger Blödsinn.
    Man kann sie mit Auflockerungsübungen beim Sport vergleichen: Die Veranstaltung dauert ja etwa anderthalb Stunden. Meine Erfahrung ist, dass die Zuhörer irgendwann etwas abschweifen, wenn man sie nicht bei Laune hält.

    Bei dieser Veranstaltung hat mich danach eine Zuhörerin gefragt, ob sie speziell die Limericks irgendwo nachlesen könne (ich konnte dann auf meine Internetseite verweisen).

    Aber ansonsten freue ich mich natürlich sehr darüber, dass die Gedichte zu Deinen Highlights gehören. Große Ehre, vielen Dank!

    Es ist merkwürdig, wenn man sich den Auftritt ansieht, und daran denkt, dass so eine Veranstaltung möglicherweise in diesem Jahr nicht mehr statt finden wird. Da werden manche Sorgen auf einmal ganz klein...

    Aber ich hoffe, dass alle User von Gedichte.com die Zeit nutzen und Ihre besten Gedichte schreiben und veröffentlichen!

    Ganz liebe Grüße zurück,
    Georg
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