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    Das Höhlengleichnis - Platon for President !

    Das Höhlengleichnis – Platon for President!


    Es mag manchen wundern, warum eine Interpretation des platonischen Höhlengleichnisses in einem Gedichteforum auftaucht und nicht vielmehr in einem für Philosophie. Nun, das Höhlengleichnis ist ein Gleichnis und damit ein Stück Literatur mit philosophischem Inhalt. Zudem ist es der Form nach literarisch, denn es handelt sich um einen Dialog zwischen Sokrates und Glaukon. Im übrigen habe ich hier auch schon Beiträge zu Rousseau, Voltaire und zu Schillers Humanismus eingestellt, die allesamt reges Interesse gefunden haben.

    Das Höhlengleichnis ist bereits viel interpretiert worden, was ist nun das Besondere an meiner Version? So weit ich das überschauen kann, konzentrieren sich die meisten Kommentare auf die Deutung, die Platon/Sokrates ihm gibt und beschäftigen sich deshalb allein mit der platonischen Ideenlehre oder mit der der paideia, d.h. mit der Erziehung des Menschen. Übersehen wird dabei, daß das Höhlengleichnis im Zusammenhang mit der Frage steht, wie der „ideale“ Staatenlenker aussehen soll. Ideal im Sinne sowohl von bestmöglich als auch gemäß der Ideenlehre denkend und handelnd.

    Das Höhlengleichnis gibt an, welchen Weg Platon selbst gegangen sein muß, um zu seiner Ideenlehre zu gelangen. Es ist der Denkweg zur höchsten Idee, dem agathon. Im Sinne des agathons soll der platonische Herrscher den Staat regieren. Platon könnte als Tutor einen solchen künftigen Herrscher für seine Aufgabe erziehen. Ebenso gut könnte er die Aufgabe auch selbst übernehmen. Deshalb: Platon for President!

    Wenn ich mir wünschte, daß unser Staat von einem „Platon“ regiert werden sollte, dann meine ich damit nicht, einen Staat wie ihn Platon in seiner politeia entwirft. Dieser Staat hat totalitäre Züge. So sollen z.B. die Herrscher und die Kriegerkaste (Wächter) kein Eigentum besitzen und auch keine Familie gründen dürfen. Sie sollen mit wechselnden Partnern Kinder zeugen, die ihnen dann aber sofort weggenommen und in die Obhut von eigens dafür bestellten Erziehern gegeben werden. Die Kinder werden also nie wissen, wer ihre Eltern sind.

    Platon for President heißt, daß ich mir einen Mann oder eine Frau an der Regierung wünsche, der oder die wie Platon es in seinem Gleichnis beschreibt, den Weg zur höchsten Erkenntnis gegangen ist, um mit diesem Wissen den Staat zu regieren. Auf diese Weise hätten wir eine wesentlich bessere Form der Demokratie, als wir sie heute in Deutschland vorfinden

    In aller Kürze geht es in dem Gleichnis darum, daß der Philosoph mit anderen Menschen in einer Höhle sitzt und mit einem Male erkennt, daß er bis dahin in einer Welt des Scheins gelebt hat. Er findet den Weg nach draußen und erkennt in der Sonne die höchste Idee, das agathon. Nun sollte er sich wieder auf den Weg in die Höhle machen um die dort lebenden Menschen aufzuklären, was weder einfach noch ungefährlich ist.

    Nun im Detail: Der Philosoph sitzt zusammen mit anderen Menschen in einer Höhle und sieht mit ihnen auf eine gegenüberliegende Höhlenwand, auf der sich schattenhafte Bilder bewegen. Die Menschen sind alle an Kopf und Füßen gefesselt, so daß sie sich nicht umwenden können. Einem Impuls folgend ,blickt der Philosoph zurück und erkennt, wie die Bilder auf der Wand entstehen. Hinter dem Rücken der Höhlenbewohner brennt nämlich ein Feuer. Dazwischen ist eine niedrige Mauer angebracht, auf der Menschen mit allerlei Gegenständen vorübergehen. Das Feuer und die sich bewegenden Menschen mit ihren Gegenständen erzeugen Schatten auf der Wand, die die Höhlenbewohner als die Wirklichkeit ansehen.

    Sokrates deutet dieses Bild folgendermaßen: Die Menschen sehen nur die Abschattungen der Wirklichkeit. Die Wahrheit liegt in den Ideen. Ohne sie könnten wir die Dinge als solche gar nicht erkennen. Wir erkennen einen Stuhl als Stuhl unter tausend möglichen Varianten, weil wir wissen, was ein Stuhl ist, das heißt, weil wir die Idee des Stuhls haben. Die Idee des Stuhls bleibt immer dieselbe, während die sichtbaren Stühle verschiedene Formen haben können. Darüber hinaus entstehen Stühle und vergehen, die Idee hingegen ist „ewig“.

    Als ich mich mit dem Höhlengleichnis beschäftigte, kam mir eine Begebenheit aus meiner Kindheit in den Sinn. Ich saß mit meinem Vater im Kino und konnte plötzlich eine bedrängende Szene nicht mehr ertragen. Ich wandte mich um und sah, daß die Welt auf der Leinwand in Wirklichkeit gar nicht existierte. Alles verdankte sich einem bunten Lichtstrahl, der aus einem Loch aus der hinteren schwarzen Wand strahlte.

    Und wenn wir uns nun fragen, was wir tatsächlich wissen, so müssen wir uns eingestehen, daß es herzlich wenig ist. Wir glauben, daß 1969 die ersten Menschen den Mond betreten haben, weil wir Bilder davon gesehen haben, aber wissen wir es?. Die Bilder könnten auch in einem Filmstudio in Hollywood entstanden sein, den Unterschied können wir nicht ausmachen. Wir vertrauen darauf, daß die Bilder echt sind, weil wir glauben, daß so viele Menschen so lange Zeit nicht lügen können. Das ist aber auch schon alles.

    Und entsteht nicht gerade so größtenteils unser Wissen um diese Welt? Wir glauben den Bildern, die andere uns präsentieren genauso wie das in der platonischen Höhle geschieht. Dabei spielt es gar keine Rolle, daß es zu Zeiten Platons weder Film noch Fernsehen gab. Bilder werden auch durch Erzählungen, Mythen und Berichte erzeugt und das war vor zweieinhalb tausend Jahren nicht anders wie heute. Wir glauben, daß dies und jenes passiert ist, wir wissen es aber nicht.

    Sokrates erwähnt mit keinen Wort, wer die Leute sind, die dafür sorgen, daß die Menschen vor der Höhlenwand mit Schattenbildern unterhalten werden. Wer führt hier „Regie“ und mit welcher Absicht? Sokrates bemüht sich allein um eine Illustration der Ideenlehre. Dennoch ist die Frage m.E. berechtigt, denn es wird in dem Gleichnis noch zweimal auf die Leute hinter dem Feuer bezug genommen. Zum einen, als der Philosoph zu den Höhlenbewohnern zurückkehren soll, verspürt er keinerlei Lust mehr, sich an dem Zeitvertreib der Menschen dort zu beteiligen. Sie sollen nämlich erraten was zuerst und danach vorbeigetragen wird, worauf Preise und Ehrungen ausgesetzt sind. Wer aber veranstaltet diesen Wettbewerb und sorgt für die Preise? Zuletzt heißt es, daß der Philosoph es schwer haben wird, Gehör zu finden, da die Höhlenbewohner in ihrer „Verblendung“ ihn für verrückt halten werden. Dann heißt es zudem noch, daß er sein Leben riskiere, und man ihn töten könnte.
    Wer aber andere freimachen und hinaufführen will, den wird man töten, wenn man seiner habhaft wird und ihn töten kann. (7.Buch, II, 517)
    Diejenigen, die freigemacht werden könnten, haben keinen Grund, den Philosophen zu töten, sie könnten sich weigern, den Weg mitzugehen, hätten aber keinen Grund, ihm nach dem Leben zu trachten. Diejenigen, die ihn beseitigen wollen, sind vielmehr jene, die das Höhlenspektakel inszenieren und die nicht wollen, daß man ihren Zauber entdecken und sie entlarven könnte.

    Philosophisch betrachtet, sind die Leute hinter dem Feuer Sophisten. Für sie gibt es keine Wahrheit und falls doch, dann kann niemand sie feststellen und als allgemein gültig erklären. Alles ist lediglich eine Angelegenheit der Sprache und zudem höchst subjektiv. Die Sprache ist ein Instrument, um subjektive Interessen zu befördern. Es kommt darauf an, die Leute mit Sprache zu beeindrucken, um sie für sich zu gewinnen.

    Platon verhilft mit seiner Ideenlehre der Wahrheit wieder zur Geltung. Wahr ist für ihn, was unwandelbar immer dasselbe bleibt und von jedermann zu jeder Zeit eingesehen werden kann. Arithmetik, Geometrie und Astronomie handeln von solchen objektiven Ideen.

    Wenn Platon an einen gerechten Herrscher denkt, dann sollte dieser kein Sophist sein. Er sollte sich an der Wahrheit orientieren und das Volk nicht seiner subjektiven Interessen wegen belügen bzw. wie es heute heißt: „manipulieren“.

    Über die Gerechtigkeit sagt Platon folgendes: Ein zusammengesetztes Teil ist dann gerecht, wenn jeder Teil seine naturgemäße Aufgabe erfüllt. Ein Staat als Ganzes setzt sich aus den Teilen seiner Menschen zusammen. Ein gerechter Herrscher sollte dafür sorgen und darüber wachen, daß dies zum Nutzen aller möglich ist. Das bedeutet etwas völlig Anderes, als danach zu streben, sich auf Kosten anderer ein luxuriöses Leben zu ermöglichen oder sie als Instrumente für die Durchsetzung von ehrgeizigen Plänen zu benutzen.

    Als der Philosoph das Höhlenfeuer und die Gestalten auf der niedrigen Mauer entdeckt hat, macht er sich weiter auf den Weg zum Ausgang der Höhle. Es dauert lange, bis er ihn gefunden hat. Draußen kann er zunächst nichts sehen, das Licht ist zu hell für ihn. Besser sieht er in der Nacht den Sternenhimmel. Danach erkennt er die Spiegelungen der Welt in Seen, später diese selbst. Zuletzt blickt er zu Sonne auf und gewahrt in ihr die höchste Idee, die des höchten Guten, des agathon.

    Auf die Frage, was das in der Sonne verbildlichte agathon bedeuten kann, gibt uns Platon einen Hinweis. Der Mensch besitzt das Vermögen zu sehen, doch ohne Licht (Sonne) nützt es ihm nichts, denn er befindet sich in Dunkelheit. In gleicher Weise besitzt der Mensch das Vermögen zu denken, doch bedarf er des Geschehens der Wahrheit, damit ihm Einsicht gewährt wird. Die Sonne als agathon ist also das Geschehen des Denkens, das dem Menschen zuteil wird. Die Sonne gibt durch ihr Licht den Blick frei auf Welt, das ist der objektive Aspekt. Das Denken ermöglicht es dem Menschen, das Objektive zu erkennen, d.h. auch die unwandelbaren und unvergänglichen Ideen.

    Was den gerechten Herrscher betrifft, so könnte er sich, da er keine subjektiven Interessen verfolgt, am Objektiven in der Natur orientieren, um darauf eine gerechte Herrschaft auszurichten. Die Natur ist so eingerichtet, daß jeder ihrer Teile seiner naturgemäßen Aufgabe nachkommen kann. Aus diesem Grunde hat das Leben auf dieser Welt auch die Zeiten überdauert. Im Hinblick auf den Staat sollte der gerechte Herrscher diesen so im Auge haben wie der Arzt den Organismus des Patienten, wie der Gärtner seinen Garten, wie der Hirt seine Tiere.

    Ich denke, die meisten Menschen verstehen die Demokratie auch in dieser Weise. Der von ihnen gewählte Herrscher (Präsident oder Kanzler) sollte sich am Wohl des Ganzen orientieren und dafür sorgen, daß jeder seine naturgemäße Aufgabe erfüllen kann. Leider ist dem nicht so und zwar allein wegen der Leute, die hinter dem Höhlenfeuer sitzen und das Spektakel auf der Höhlenwand inszenieren. Dabei spannen sie die Politiker für ihre Zwecke vor ihren Wagen.

    Die Leute hinter dem Höhlenfeuer sind Sophisten. Der Sophismus hat heute Hochkonjunktur. Es gibt Denkfabriken (think tanks), die sich um nichts anderes kümmern, als wie man die Leute am besten manipuliert und wie man am besten nur jene Leute in einflußreiche Positionen bringt, die die von ihnen entwickelten Konzpte verwirklichen. Ein potentiell gerechter Herrscher könnte sich so erst gar nicht zur Wahl stellen, sollte dies doch der Fall sein, so hätte er die geballte Propaganda in Presse und Fernsehen gegen sich, und sollte er dennoch ins Amt gelangt sein, hätte er mit massivstem Widerstand zu kämpfen.

    Sehen wir uns einmal unsere deutsche Demokratie im Lichte der platonischen Ideenlehre an.
    Der gerechte Herrscher ist derjenige, der das Ganze, also den Staat, so regiert, daß die Teile, die Menschen, ihrer naturgemäßen Bestimmung folgen können. Statt eines Herrschers haben wir in Deutschland eine Kanzlerin und ein Parlament. Ihnen obliegt die Augabe, uns zu regieren. Theoretisch sollte es so sein, daß im Parlament über Gesetze debattiert und per Mehrheitsbeschluß eine Entscheidung getroffen wird. Doch wie sieht es tatsächlich aus? Überträgt uns das Fernsehen einmal eine Debatte aus dem Bundestag, so sehen wir als erstes, daß die meisten Abgeordneten überhaupt nicht anwesend sind. Am Rednerpult trägt jemand seine Sache vor, doch viele der Anwesenden hören ihm überhaupt nicht zu. Sie flüstern sich gegenseitig etwas zu oder beschäftigen sich mit ihrem Handy oder Tablet. Sieht man sich zum Vergleich dazu Debatten im englischen Unterhaus an, dann sieht man, daß alle gekommen sein müssen, denn einige haben nicht mal einen Sitzplatz und müssen stehen.

    Wenn man bedenkt, daß jeder Abgeordnete monatlich € 10.083,45 erhält, und daß dann ein Großteil nicht einmal erscheint, dann ist das doch eine beschämende Sache. Dem Steuerzahler kosten die 709 Abgeordneten monatlich insgesamt € 7 148 847, und aufs Jahr gerechnet annähernd 86 Millionen.

    Die englischen Abgeordneten leben die Demokratie. Sie debattieren leidenschaftlich, so daß Mr. Speaker öfter „order, order“! rufen muß. Bei uns herrscht gähnende Langeweile. Man spielt Demokratie, weil wir uns sonst fragten, wofür wir soviele gutbeszahlte Abgeordnete überhaupt brauchen. Und diese Frage stellt sich tatsächlich.

    Unsere Politiker machen uns glauben, sie regierten ein souveränes Land. Doch sind wir das? De jure ja, de facto nicht. Wir sind tatsächlich noch immer ein von den Amerikanern besetztes Land, es gibt schätzungsweise 35 000 stationierte GIs. (Nur in Afghanistan gibt es mehr). Zudem gelten nach wie vor wichtige Regelungen aus dem Besatzungsstatut. Nach wie vor gilt auch die Feindstaatenregelung, nach der die Amerikaner ohne weiteres mit ihren Truppen bei uns einmarschieren können, wenn ihnen etwas nicht gefällt. Darüber hinaus hat Helmut Kohl einen großen Teil unserer Souveränität an die EU in Brüssel abgegeben. Die Bundesregierung gleicht inzwischen mehr einer fanzösischen Präfektur als der Spitze eines souveränen Staates.

    Und unseren etablierten Parteien gefällt das. Wären wir souverän, müßten sie ein Großteil des Regierens selber verantworten. Auch 75 Jahre nach Kriegsende gibt es keinerlei Initiativen, mit den USA einen Friedensvertrag auszuhandeln und den Abzug der Truppen zu fordern, so wie es das Grundgesetz eigentlich vorsieht.

    Der Herrscher über einen Staat sollte nach Platon aus dem Kreis der begabtesten Jugendlichen ausgewählt werden und dieser eine sorgfältige und längere Erziehung erhalten, so daß er für seine Augaben befähigt ist. Bei uns kann – salopp formuliert – „jeder Depp“ Abgeordneter werden, denn irgendwelche Qualifikationen sind hierfür offiziell nicht nötig. Die Folgen hiervon waren schon Platon klar. Er erläutert dies in einem Gleichnis. Ein betagter Reeder sucht einen Kapitän für sein Schiff. Es melden sich mehrere Bewerber. Das Rennen macht jener, der sich unter ihnen am besten durchsetzen kann und nicht etwa derjenige, der sich am besten aufs Navigieren versteht. Ein modernes Beispiel hierfür ist der inzwischen in den USA lebende Joschka Fischer, der ohne Abitur und abgeschlossener Berufsausbildung, zudem behaftet mit einer zwielichtigen Vergangenheit, zu höchsten Ämtern aufsteigen konnte: zum Außenminister und Vizekanzler der Republik.

    Der Herrscher trage Sorge für das Wohlergehen des Staates. Bei uns gibt es Leute in höchsten Ämtern, die diesen am liebsten abgeschafft sähen. So bekundete Walter Steinmeier im Januar in Jerusalem seine Entschlossenheit, den „Nationalismus“ zu bekämpfen. Damit gibt er uns ein gutes Beispiel für den Sophismus. Man bringe den Begriff „Nation“ mit dem Bösen (Adolf Hitler) in Verbindung und sofort ist es gerechtfertigt, alle Leute zu befehden, die an diesem Begriff festhalten und von ihren Politikern ein entsprechendes Handeln erwarten.

    Ein weiteres Beispiel für Sophismus ist, daß sich Parteien „demokratisch“ nennen, damit aber ihre Politik meinen. Jemand, der diese Politik und damit die Partei kritisiert, ist demnach „undemokratisch“ also gegen die Demokratie insgesamt. Im übrigen hatten wir diese Art Sophismus bereits in der untergegangenen DDR. Sie nannte sich „demokratische Republik“ obwohl sie es nicht war.

    Resümierend möchte ich sagen, daß es mir darum ging, dem Leser das platonische Höhlengleichnis verständlich zu machen und zwar so, daß ich mich nicht allein an die von Sokrates/Platon selbst gelieferte Interpretation hielt, sondern auch andere Aspekte mit einbezog. Sind wir nicht alle geistige Gefangene vor einer propagandistisch beleuchteten Höhlenwand? Platon zeigt uns einen Weg, sich von dieser zu emanzipieren, indem man sich davon abwendet und selbst zu denken anfängt. Wenn dies verstanden wurde, hätte sich die Arbeit gelohnt.




    Geändert von Friedrich (07.02.2020 um 14:03 Uhr) Grund: Tippfehler

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