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  1. #16
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    Hallo Majolu,

    ich lasse meinen Senf mal auch eben ab. Fokus lege ich auf die von dir angesprochenen Punkte...
    Zitat Zitat von Majolu
    [...]Sprachlich und formal gibt es sicherlich einiges zu verbessern. Vor allem mit dem etwas holpernden Rhythmus,[...]
    Wo du den Rhytmus bereits ansprichst: ich habe für mich mal xX'e gesetzt und konnte entsprechend kein klares Schema erkennen. Merkt man ja auch beim Lesen, wie du es schon festgehalten hast.

    Zwei alte Rosen, schon etwas verstaubt,
    ihrer zarten Blütenfrische beraubt,
    lehnen müde an meinem Fenster

    Das Wasser in der Vase ist nicht mehr klar --> auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: ist ist schwach; beschreibende Verben sind angenehmer!; hier würde ich zudem nicht schreiben, wie es nicht ist, sondern wie es ist
    Was erst rosé war, ist Altrosa --> einst (rückt das Geschehen weiter in die Vergangenheit und lässt den beschriebenen Wandel besser zu); schimmert(e) für war/ist; beim Altrosa will ich "sa" wegen "klar" betonen - das liest sich außergewöhnlich kompliziert und gegen meinen Willen ^^; du meinst natürlich die Blüte, aber es liest sich, als meintest du die Wasserfarbe
    Die Blätter kräuseln sich braun an den Rändern

    Ich betrachte die Blüten lange und genau
    Des Abends werden sie matt und grau --> hier greifst du für mich vor. Ich erwarte das letzte rote Leuchten bevor die Sonne untergegangen ist (S5); das Bild an sich schön, aber nicht ganz stimmig im Ablauf
    Sehe die Spuren der Tage wachsen

    Nein, schlichter, schöner, werden sie nicht mehr,
    und doch stört mich das gar nicht sehr - --> das klingt in Hinblick zum bereits Gelesenen absolut falsch; als hätte das jemand anderes geschrieben
    jeder wird einmal erwachsen. Derweil --> derweil finde ich inhaltlich sehr passend! würde es nur in die nächste Strophe packen

    scheint die Sonne durch's Fenster herein
    und taucht die Blumen in Abendschein,
    bevor sie im Dunkel entschwinden
    Du verwendest eine inkonsequente Interpunktion, obwohl du damit den Lesefluss wunderbar steuern könntest.
    Der rhythmischen Stolperstellen bist du dir auch bewusst - also ran an den Speck.
    An den Bildern und am Handwerk fehlt es dir nicht, das Werk hier grade zu bügeln.

    Gerne gelesen.

    lG
    k1
    meine bescheidene Meinung

    Hüpfburg

  2. #17
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    hallo Majolu

    bei mir sind es neben dem sprachfluss, auch inhaltliche Aspekte die mich etwas ins grübeln geraten lassen

    Zwei alte Rosen, schon etwas verstaubt,
    ihrer zarten Blütenfrische beraubt,
    lehnen müde an meinem Fenster
    zunächst ist da das bild von verstaubten Rosen
    ich habe noch nie staubige Blumen gesehen, aber durchaus welche denen das Laub braun wurde oder abfiel
    eventuell wäre der Zusatz sinnvoller als verstaubtes im bezug auf einen einstmals lebenden Organismus?
    "Zwei alte Rosen, schon ganz braun belaubt" vielleicht gefällt es dir ja

    im näheren betrachten frage ich mich warum eigentlich kein sprachfluss entstehen soll, es würde sich tatsächlich anbieten Füllsel zu verwenden

    Das Wasser in der Vase ist nicht mehr klar | hier würde ich das interpunktionsmuster aus S1 beibehalten und das "ist" weg lassen
    Was erst rosé war, ist Altrosa
    Die Blätter kräuseln sich braun an den Rändern
    eine Doppelung als hinweis auf braunes Laub empfinde ich nicht als schlimm, im Gegensatz, es umschliesst die zwei Strophen und führt das Augenmerk der ersten Betrachtung der alten rosen, wieder zurück auf das verwelkte Blattgrün, es wirkt dadurch umarmend, als würde das Blattwerk die rosen umschliessen

    Ich betrachte die Blüten lange und genau
    Des Abends werden sie matt und grau
    Sehe die Spuren der Tage wachsen

    Nein, schlichter, schöner, werden sie nicht mehr,
    und doch stört mich das gar nicht sehr - die reimsätze wirken tatsächlich etwas dem reim geschuldet, was aber an der plötzlich fast einheitlich auftretenden leserythmik liegen kann, sie wirkt hier ungewohnt, fast schon etwas deplaziert
    jeder wird einmal erwachsen. Derweil
    etwas das dem sterben nahe ist, wie zwei alte welke rosen, mit dem erwachsen werden gleich zu stellen finde ich zwar in hinsicht auf den bevorstehenden Tod jedweden lebens logisch, aber hier etwas unglücklich formuliert, die Blumen sind unwiederruflich tot, das wasser ist unsauber, die blüten eingetrocknet, das blatt ist welk

    der Zeilenumbruch am ende ist gut gewählt, mich irritierte nur kurz das vom Abend die rede ist und in der folgestrophe plötzlich die Sonne scheint, bis mir klar wurde, das auch die Abendsonne sehr schön beleuchten kann, weil das licht dann oft ruhiger erscheint

    scheint die Sonne durch's Fenster herein
    und taucht die Blumen in Abendschein,
    bevor sie im Dunkel entschwinden
    das ende gefällt mir gut, es lässt weitere wege offen und das abhanden sein des lichts gibt keinen anlass dazu zu vermuten dass sie entsorgt wurden, sie werden nur nicht mehr wahrgenommen

    beim lesen deines gedichtes sah ich ein kleines Häuschen vor mir, dessen Bewohner nicht das auftretende lyr.ich ist. vielmehr wirkt lyr.ich wie in einer durch und durch beobachtenden Position, vermutlich schwelgt es in Erinnerungen und die zwei alten rosen erhalten für mich einen eher menschlichen Charakter dadurch
    die Melancholie des bildes vergangener tage ist dir hier sehr schön gelungen, es scheint etwas auf sich zu haben, dass die zwei alten rosen nicht unlieb aus ihrer bekannten Umgebung gerissen wurden, denn irgendwas sagt mir, hier sollen die 2 bleiben denn hier gehören sie hin, auch wenn sie die zeit einholt
    ein tatsächlich sehr liebevolles gedicht
    gerne gelesen
    lg mythenfreund
    Geändert von Mythenfreund (25.03.2020 um 20:40 Uhr)
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  3. #18
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    Hallo Hoya!

    Nein, kein Kommentar kommt zu spät, im Gegenteil: Ich darf mich bedanken, dass du meinem Gedicht nochmal Aufmerksamkeit verschaffst. Und ich freue mich natürlich über deine ausführliche Beschäftigung damit.

    Zitat Zitat von Hoya Beitrag anzeigen
    Hallo, Majolu,
    Dein Gedicht gefällt mir, auch wenn es nicht unbedingt leicht zu enträtseln ist. Ich habe die Deutungsversuche und deine Antworten gelesen, und nicht jeder hat es auf Anhieb verstanden – auch ich bin noch unsicher, obwohl das tägliche Verfallen der Rosen das Altern des LI darstellen soll, was du sehr schön anhand deiner Beobachtungen beschreibst. Das „jeder wird einmal erwachsen“ bringt mich dann doch aus dem Konzept.
    Das Wort "erwachsen" ist hier bitte nicht im üblichen gesetzlich-biologischen Sinn zu verstehen, sondern im psychologisch-übertragenen. Soll heißen: So mancher wird erst im fortgeschrittenen Erwachsenenalter tatsächlich "erwachsen". Ich verstehe darunter eher eine gesunde psychologische und soziale Reife, die bei vielen Menschen erst aus einem größeren Schatz an Lebenserfahrung erwächst. Manche kommen offensichtlich auch weitestgehend ohne diesen schon früh an diesen Punkt. Solche Personen halte ich allerdings für die Ausnahme. Du darfst da gerne anderer Auffassung sein, denn mein etwas ungewöhnliches Verständnis dieses Wortes ist durchaus auch als provokante These dieses Gedichts zu verstehen.

    „Schlichter und schöner – das ist schon passé“. Das wäre mein Vorschlag; so fällt es zumindest nicht so sehr aus dem Rahmen. Aber auch das „Nein“ davor passt noch, denke ich.
    Ich bin mit meiner Zeile nicht wirklich zufrieden, allerdings klingt mir das Wort "passé" und der Satzbau mit dem Rückbezug "das" zu umgangssprachlich, außerdem müsste ich dann den Endreim in der folgenden Zeile auch anpassen. Auch das "Nein" als Zeichen der gedanklichen Zäsur des Lyrischen Ichs möchte ich erstmal behalten.

    Hier lese ich immer „lang und genau“ - das e stört den Rhythmus. Du kannst aber auch nur das „und“ weglassen: „lange genau“ (ohne Komma dazwischen).
    Rhythmisch geshen hast du hier Recht, die erste Strophenzeile hat sonst an dieser Stelle immer zwei Senkungen, "lange genau" ist ein guter Vorschlag.

    Dich stört das „derweil“ - und auch Perry: Ich würde es durch „getrost“ ersetzen. Das hat für mich, zwar nicht vordergründig, so doch mit der Zeit zu tun, ähnlich wie „derweil“, was eine relativ lange Zeit suggeriert, in der sich die Rosen langsam verändern, und es hat auch etwas Tröstendes, weil die Zeit unbeirrt und verlässlich voranschreitet (ein Geschehen wie dieses zwar traurig ist, aber unerlässlich). „Getrost“ hat auch die Betonung auf der letzten Silbe.
    Ich verstehe "getrost" eher in der Bedeutung "ruhig", "ohne Bedenken", "sicher". Zeitlich habe ich dieses Wort bisher nicht verstanden, deshalb möchte ich lieber noch weiter suchen, ob ich etwas Passenderes finde.

    Du setzt keine Punkte – kann man ja machen: Man erkennt die Satzanfänge an den großgeschriebenen Anfangsbuchstaben. Denen zufolge ist in der zweiten Strophe jeder Vers ein eigener Satz. Ich würde in dieser Strophe jeweils mit Kommata arbeiten, dann ist es weniger streng (so ähnlich wie in der ersten Strophe – die liest sich sehr schön, sanft und fließend).

    Um bei den Satzzeichen zu bleiben: Ich würde einen Punkt, wenigstens ans Ende des Gedichtes, setzen, weil du ja nicht gänzlich auf die Satzzeichen verzichtet hast, sonst wirkt es zu unkonsequent.

    Die Farben "rosé" und "altrosa" würde ich gleich behandeln und klein schreiben, weil sie hier Adverbien sind.

    In der dritten Strophe geht man, wie in der zweiten, davon aus, dass am Ende eines jeden Verses ein Punkt steht. Hier würde ich keine Punkte (gedanklich) setzen, sondern Doppelpunkt und Semikolon – wobei diese beiden Satzzeichen auch für mich in einem Gedicht nicht schön aussehen; vielleicht könnte man auch Kommata setzen und entsprechend dann klein anfangen. Ich verstehe sehr gut, warum du die meisten Satzzeichen scheust! Mir geht es genauso: Darüber ärgere ich mich in meinen Gedichten auch lange, bis ich eine Lösung gefunden habe, die mir einigermaßen, auch vom Erscheinungsbild her, passt, die aber auch grammatikalisch nicht völlig falsch sein soll.

    Vielleicht versuchst du es mal ganz ohne Zeichen am Ende der Zeilen (also auf ein Minimum reduzieren).
    Die Interpunktion und Groß- und Kleinschreibung (auch an den Zeilenanfängen) sehe ich mir nochmal genauer an, klingen aber alle gut, deine Vorschläge. In der dritten Strophe wrde ich, glaube ich, nur auf das Komma am Ende der ersten Zeile verzichten und es sonst eher so lassen, wie es ist. Mal gucken.

    Entschuldige bitte, dass mein Kommentar so lange geworden ist!
    Bloß keine Entschuldigung! Es ist deine Zeit die du auf meine Dichtkunst verschwendet hast.

    Mich würde aber doch noch interessieren, was hinter dem Gedicht steckt – du deckst es in deinen Antworten nie ganz auf! Ist mit den zwei Rosen das Ehepaar gemeint oder reflektiert das LI nur über sich selbst, und, dass es zwei Rosen sind, ist eher Zufall?

    Ich denke das Ganze spielt sich doch vor dem Hintergrund von Liebe und Begehrt-Werden ab. Für mich steht es richtig in dieser Rubrik.

    Damit findet sich das LI ab – muss es ja wohl! Aber, ob der Begriff des Erwachsenwerdens der passende ist, um das zu verdeutlichen, bezweifle ich etwas. Der führt eher in die Irre (es sei denn, es handelt sich um sehr junge Leute, und das wäre tragisch …!)

    Wie schön auch die letzte Strophe: Alles bekommt einen rötlichen Abendschimmer, bevor es sterben muss!
    Tja, das mit den zwei Rosen ist eine interessante Frage, auf die ich dir nicht wirklich eine klare Antwort geben kann. Meine Gedichte sind eigentlich nie vorausgeplant, sie entstehen meist aus einer ursprünglichen Idee oder Beobachtung heraus und wachsen dann erst in ihre Gesamtgestalt. In diesem Gedicht war der "Keim" meine abendliche Beobachtung zweier schon verstaubter Schnittblumen an unserem Küchenfenster, und ich fand den Umstand, dass sie am Fenster lehnten zu ihrem Alter und Zustand sehr passend und poetisch. Das hat mich zu den ersten Zeilen inspiriert, die dann natürlich von zwei alternden Blumen handelten. Ich würde sagen, beide Aspekte sind wichtig und im Zusammenhang zu verstehen, wie ich oben gewitterhexe (#12) schon erläutert habe.

    Danke dir für deine ausführlichen Hinweise!

    Gruß
    Majolu

  4. #19
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    zunächst ist da das bild von verstaubten Rosen
    ich habe noch nie staubige Blumen gesehen
    Dann komm mal bei mir zu hause gucken.

  5. #20
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    @Majolu


    Grüße,

    Um von Metapher zu reden die jeder richtig versteht, musst du sie auch richtig schreiben.



    So, vielleicht:


    Zwei alte Blumen, schon etwas verstaubt,
    ihrer zarten Blütenträume beraubt,
    lehnen müde an ihrem Fenster

    Das Wasser in der Vase ist nicht mehr klar
    zu viele Schwebstoffe die sie nicht verstehen
    Die Blätter kräuseln sich braun an den Rändern

    Ich betrachte sie lange und genau
    Des Abends werden sie matt und grau
    und sehen die Spuren der Tage wachsen

    Nein, schlichter, schöner, werden sie nicht mehr,
    und doch stört mich das gar nicht sehr -
    jeder wird einmal erwachsen. Derweil

    scheint die Sonne durch's Fenster herein
    und taucht die Rosen in Abendschein,
    bevor sie im Dunkel entschwinden


    Return:


    Du hast da paar Punkte drinnen gehabt, die dem Sinn von Metaphern daneben ging.

    Wobei, Vers 2, Zeile eins auch schon sehr gewagt ist.
    Ich würde hierfür die Luft nehmen, nicht Vase.

    bin eben nochmal drüber gegangen, da wären noch paar Punkte die nicht sauber wären in Bezug zu Metaphern.


    So:

    Die Luft ihres Lebens ist nicht mehr so klar
    OK, tschüss.





    Nachtrag:

    Oder die Rosen sind doch Rosen und stecken angestaubt in der Vase.

    denn ein älteres Liebespaar sind nicht zwei Rosen, höchstens zwei Blumen.

    Dann ist aber: „das Metaphorische komplett entgangen“. ?
    Mein Denken.
    Geändert von horstgrosse2 (26.03.2020 um 15:45 Uhr)

  6. #21
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    Hallo Horst!

    Ich glaube du hast da in dem Gedicht etwas grundlegend missverstanden:

    Da wird nichts betrauert, sondern erstmal nur beobachtet: Verstaubte Rosen mit braunen Blatträndern, die am Fenster lehnen, trübes, altes Blumenwasser, und das alles als fortgeschrittener Prozess. Schließlich kommt eine Zäsur: Nein, schlichter, schöner... Das LI hält fest, dass sich die Rosen nicht mehr in der Phase des Aufblühens, auch nicht in der ihrer vollen Entfaltung, sondern in der des erkennbaren Verfalls befinden. Und trotzdem sieht es darin nichts Negatives - im Gegenteil, es erkennt den Wert dieser Lebensphase: jeder wird einmal erwachsen.
    Ich wundere mich etwas, dass das alles schwer zu verstehen sein soll. Zumal ich es gefühlt auch schon dreimal erläutert habe.

    denn ein älteres Liebespaar sind nicht zwei Rosen, höchstens zwei Blumen.
    Wenn man zwei Rosen als Symbol für ein Paar betrachtet, hängt es wohl vom Verständnis des Lesers ab, ob man der äußeren Erscheinung des Paars, oder nicht doch eher der emotionalen Zuneigung füreinander, die ja ein echtes Liebespaar ausmacht, Vorrang einräumt. Zudem die Personen eines "älteren Liebespaars" nicht zwangsläufig alt an Jahren sein müssen.

    Dann ist aber: „das Metaphorische komplett entgangen“. ?
    Mein Denken.
    Es sei dir gegönnt.

    Gruß
    Majolu
    Geändert von Majolu (27.03.2020 um 01:49 Uhr)

  7. #22
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    Zitat Zitat von Majolu Beitrag anzeigen
    Hallo Horst!

    Ich glaube du hast da in dem Gedicht etwas grundlegend missverstanden:
    Hallo Majolu


    Ist möglich, so schließen wir die Debatte.

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