Seite 1 von 2 12 Letzte
  1. #1
    Registriert seit
    Oct 2019
    Ort
    Köln
    Beiträge
    116

    Zwei alte Rosen

    Zwei alte Rosen, schon etwas verstaubt,
    ihrer zarten Blütenfrische beraubt,
    lehnen müde an meinem Fenster

    Das Wasser in der Vase ist nicht mehr klar
    Was erst rosé war, ist Altrosa
    Die Blätter kräuseln sich braun an den Rändern

    Ich betrachte die Blüten lange und genau
    Des Abends werden sie matt und grau
    Sehe die Spuren der Tage wachsen

    Nein, schlichter, schöner, werden sie nicht mehr,
    und doch stört mich das gar nicht sehr -
    jeder wird einmal erwachsen. Derweil

    scheint die Sonne durch's Fenster herein
    und taucht die Blumen in Abendschein,
    bevor sie im Dunkel entschwinden
    Geändert von Majolu (29.01.2020 um 07:07 Uhr)

  2. #2
    Registriert seit
    Sep 2006
    Ort
    Hilden, NRW
    Beiträge
    6.843
    Hallo Majolu,
    in fünf Strophen, spärlich und/oder rein gereimt, vermittelst Du mir einen Vorgang, der in einem kurzen Satz erklärt wäre: Zwei Rosen verwelken.
    Ich gehöre nicht zu denen, die meinen, Dichten käme vom Verdichten. Du beschreitest den umgekehrten Weg und machst aus dem natürlichen Ablauf, nämlich, dass zum Ablauf der Zeit das Blühen, Wachsen und Verwelken gehört.
    Viele Grüße,
    Festival

  3. #3
    Registriert seit
    Oct 2019
    Ort
    Köln
    Beiträge
    116
    Hallo Festival,

    ich hatte Kritik eher auf sprachlicher Ebene erwartet, weil mir die inhaltliche leicht verständlich erscheint.

    Da ich den Eindruck habe, dass dir das Metaphorische komplett entgangen ist, bitte ich darum, das Gedicht noch einmal auf diese Art zu lesen. Den entscheidenden Hinweis, der zugleich die Botschaft und der Wendepunkt des Gedichts ist, findest du in der vierten Strophe.

    Vielleicht fällt dein Urteil dann glimpflicher aus.

    Gruß
    Majolu

  4. #4
    Registriert seit
    Sep 2006
    Ort
    Hilden, NRW
    Beiträge
    6.843
    Hallo Majulo,
    mein zweiter Vorname ist "Metapher". Du darfst mir durchaus zutrauen, dass ich Metaphern zu erkennen vermag. Aber selbst, wenn Du Dein Gedicht in einer anderen Rubrik untergebracht hättest, um Begriffsstutzigen auf die Sprünge zu helfen, bleibt es bei meiner Kritik, dass Du einen natürlichen Alterungsprozess vielleicht nur deshalb in die Länge ziehst, weil Dir - sagen wir mal 60 Jahre - so viele Jahrzehnte unglaublich lang vorkommen. Sie sind, und als Älterer weiß ich, wovon ich rede, ein Wimpernschlag.
    Gruß,
    Festival

  5. #5
    Registriert seit
    Oct 2019
    Ort
    Köln
    Beiträge
    116
    Hallo Festival,

    wenn ich dich richtig verstehe, argumentierst du, dass man den mit dem Leben einhergehenden Alterungsprozess deshalb nicht genauer betrachten und (metaphorisch) zu beschreiben braucht, weil die Jahrzehnte ohnehin nur "ein Wimpernschlag" seien. Mit Verlaub - da bin ich anderer Meinung. Wer Lebensjahrzehnte und deren Begleiterscheinungen, sowie den sich im Gegenzug einstellenden Reifungsprozess nicht wahrnimmt, oder diesen Dingen keine Bedeutung beimisst, der mag so denken, wie du. Der hat aber auch etwas Entscheidendes im Leben, das sich zudem sehr intensiv auf das soziale Miteinander verschiedener Generationen auswirkt, nicht begriffen.

    Gruß
    Majolu

  6. #6
    Registriert seit
    Nov 2008
    Beiträge
    10.697
    Hallo an beide,

    dass die Zeit relativ ist sollte seit Einstein jeder wissen. Das subjektive Verständnis einer Aussage sollte vom Autor an die Leser vermittelt werden. Dass dies nicht immer für alle gelingt sollte nicht als Fehler gedeutet werden. Für mich denke ich dass die Sichtweise und Interpretation auch hier mehrfach und unterschiedlich ausgelegt werden kann.

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  7. #7
    Registriert seit
    Mar 2007
    Ort
    Laberweinting in Niederbayern
    Beiträge
    2.490
    Hallo Majolu,
    die Reflexion eines älteren Paares an zwei welkende Rosen gefällt mir gut.
    Konstruktiv hätte ich ein paar Anmerkungen:
    Die Bezeichnung "alt" für die Blütenstände irritiert etwas, weil es genau genommen der Rosenstock ist, der alt ist, die Blüten wachsen immer wieder neu. Aber das ist nur mein persönliches Empfinden, das sich auch an dem etwas umständlichen "derweil" stört.
    Gern Gelesen und LG
    Perry
    .

  8. #8
    Registriert seit
    Oct 2019
    Ort
    Köln
    Beiträge
    116
    Hallo Perry,

    dieses Gedicht ist, wie so manches meiner Gedichte, aus einer tatsächlichen Beobachtung zweier "alter" Schnittblumen an meinem Fenster entstanden. Dass es sich nicht um alte, noch wurzelnde Rosenstöcke handelt, sondern um Schnittblumen, ist wegen der erwähnten Vase eigentlich eindeutig. Sprachlich und formal gibt es sicherlich einiges zu verbessern. Vor allem mit dem etwas holpernden Rhythmus, dem auch die Position des "Derweil" geschuldet ist - allerdings neben der gewünschten überleitenden Funktion zwischen Resümee "Jeder wird einmal erwachsen." und Schlussstrophe - macht mir noch etwas Bauchschmerzen. Komisch, dass das noch niemand erwähnt hat. Mir ist leider noch kein geläufigeres kurzes Wort mit Betonung auf der Endsilbe als "derweil" eingefallen. Aber du bist der erste, der wenigstens die Wortwahl ins Visier genommen hat.

    Danke dir.

    Gruß
    Majolu

  9. #9
    Registriert seit
    Nov 2009
    Ort
    Neu Paris, Exberlin, Virtualondon
    Beiträge
    10.286
    War die Vase den wenigsten alt? Oder ist der Widerspruch zwischen Festivals Deutung und Hans seiner Bestätigung dass Metaphern nicht unbedingt vom Bild abhängen in Majolunanisch Beweis für die Unmöglichkeit es anders zu schreiben?
    Denn dann sind die Rosen als Sinnbild der Liebe zu sehen, so schwer das auch fallen mag. Weil ja mit dem Alterungsprozess eine gewisse Würde einhergeht die durch altrosa zum Ausdruck kommt und sicher nicht durch kurzweilige Spielereien entstanden ist.
    Da haben sich viele Dinge angestaut die aus dem Korsett des Textes in seine Positionierung heraus zu brechen haben. Weil der Text ja allein schon durch seine Art und Erscheinung nicht missverstanden werden kann und eine falsche Interpretation sich alleine schon durch ihre Unglaublichkeit entlarvt.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  10. #10
    Registriert seit
    Oct 2019
    Ort
    Köln
    Beiträge
    116
    Hallo Terrorist!

    Deine Kommentare setzen stets erstmal eine eigene Textanalyse voraus, bevor man mit einiger Wahrscheinlichkeit die eine oder andere klare Aussage daraus ableiten kann. Und Verständnisfragen bleiben immer. Da bin ich hier sicher nicht der Einzige.

    Ich denke, du stößt dich vor allem an der Tatsache, dass die Metaphorik des Gedichts nicht eindeutig ist, sondern zwei Bezüge erkennen lässt. Den Alterungsprozess und die Liebe. Festival hatte schon angedeutet, dass das Gedicht, da seine Thematisierung des Alterungsprozesses vorrangig ist, von mir eher in der falschen Rubrik eingestellt wurde.

    Diese Kritik lasse ich gelten, denn die Frage, ob es unter "Liebe und Romantik" richtig einsortiert sei, habe ich mir auch schon gestellt. Schließlich weckt jede Rubrik auch bestimmte Erwartungen, die sich dann auch auf das Verständnis und die in Betracht gezogenen Interpretationsspielräume des Lesers auswirken. Leider habe ich aber keine Rubrik gefunden, in die es besser passen würde: "Nachdenkliches und Philosophisches"? Nun ja. "Gesellschaftliches"? Wohl eher nicht. "Diverses"? Das ist keine Rubrik, sondern eine Kramkiste.

    Im gleichen Sinne wäre vielleicht auch zu überlegen, ob der Titel des Gedichts der richtige ist. Ich denke mal drüber nach.

    Gruß
    Majolu

  11. #11
    Registriert seit
    Feb 2020
    Beiträge
    11
    Hallo Majolu,
    Leider habe ich kaum Ahnung von Schreibstil und den Mitteln,
    Aber mir gefällt dein Gedicht.
    Ich stelle mir vor das du vielleicht mit den Abschnitten Blumen Eltern meinen könntest.
    Und vielleicht die liebe zum Partner oder Kind meinst.
    Die Rosen sind etwas verstaubt...
    Müde und die Blätter kräuseln sich (den Eltern stehen die Haare zu Berge?��)
    Sie sehen sich ihr Kind an und stellen fest das es unabhängig wird. Aber es stört sie nicht so sehr...
    Denn jeder wird einmal Erwachsen. Das Kind nabelt sich vielleicht ab, so dass die Erwachsenen nun nur noch Schnittblumen sind.
    Sie sind trotzdem zufrieden was für mich an der letzten Strophe liegt.
    Falls ich ganz falsch liege tut es mir leid. Aber ich wollte es zumindest mal versuchen ��
    Bis Bald
    Enya

  12. #12
    Registriert seit
    Oct 2019
    Ort
    Köln
    Beiträge
    116
    Hallo Enya!

    Solange du mir keine Beschimpfungen an den Kopf wirfst, braucht dir nichts leid zu tun.

    Du suchst allerdings hinter jedem Detail des Gedichts eine eigene Symbolbedeutung. So ist es natürlich nicht gemeint. Die Metaphorik bezieht sich
    eher auf das Gesamtbild.

    Um die Quintessenz des Gedichts einmal kurz zu erklären: Ich glaube, dass die meisten Menschen sich zeitlebens verändern, weiterentwickeln, mal zum Guten, mal zum Schlechten. Dementsprechend ist das innerliche Erwachsenwerden ein individuell sehr verschiedener Prozess, der bei vielen auch erst sehr spät, lange nach der Volljährigkeit, zum Abschluss kommt. Mit anderen Worten: Die äußeren Altersspuren sind zwar meist nicht schön anzusehen, aber sie sind zugleich auch Indizien eines gewissen Erfahrungshorizonts und damit verbundener persönlicher Reife. Des Erwachsenwerdens. Das wiederum vollzieht sich bei den meisten Menschen in der und durch die Partnerschaft.

    Gruß
    Majolu

  13. #13
    Registriert seit
    Feb 2020
    Beiträge
    11
    Hallo Majolu,
    Wenn ich jemanden beschimpfen würde, würde meine Mutter mir sofort den Account sperren, sobald sie es liest.��

    Okay danke für deine Erklärung. So bin ich leider nicht drauf gekommen.
    Ich werde üben, demnächst das Gesammte noch mehr zu betrachten. Wobei ich meine Interpretation als ich sie Schrieb auch schlüssig fand��
    Wenn es für dich ok ist, werde ich es vielleicht nochmal bei einem anderen Gedicht, von dir versuchen. (Wenn ich darf)
    Liebe Grüsse Enya

  14. #14
    Registriert seit
    Oct 2019
    Ort
    Köln
    Beiträge
    116
    Hallo Enya!

    Bitte - natürlich darfst du! Dafür gibt es ja schließlich dieses Forum. Ich freue mich, wie alle hier, über jedes Feedback. Auch wenn es ein hilfloses "Worum geht´s hier?", oder ein Verriss sein sollte. Wenn ich dir ein Gedicht zum Kommentieren empfehlen darf: Mein aktueller Wettbewerbsbeitrag "Die Antwort" (unter "Nachdenkliches und Philosophisches") wartet noch darauf, dass sich überhaupt jemand dafür interessiert. Da wärest du die Erste!

    Gruß
    Majolu

  15. #15
    Registriert seit
    Dec 2013
    Ort
    Aus dem Wald
    Beiträge
    560
    Hallo, Majolu,

    du hast nun schon viele Kommentare, und ich weiß nicht, ob dich meiner, der etwas spät kommt, noch interessiert. Ich habe kleine Vorschläge und Erwägungen.

    Zuallererst: Ich würde auf keinen Fall den Titel ändern (du hattest darüber nachgedacht)! Mich hat der Titel hierher gelockt.

    Dein Gedicht gefällt mir, auch wenn es nicht unbedingt leicht zu enträtseln ist. Ich habe die Deutungsversuche und deine Antworten gelesen, und nicht jeder hat es auf Anhieb verstanden – auch ich bin noch unsicher, obwohl das tägliche Verfallen der Rosen das Altern des LI darstellen soll, was du sehr schön anhand deiner Beobachtungen beschreibst. Das „jeder wird einmal erwachsen“ bringt mich dann doch aus dem Konzept.

    Aber, du möchtest dein Gedicht weniger gedeutet haben, als du Verbesserungsvorschläge an der Form wünscht. Du hast recht, einiges hört sich holprig an, am meisten hier:
    Nein, schlichter, schöner, werden sie nicht mehr
    „Schlichter und schöner – das ist schon passé“. Das wäre mein Vorschlag; so fällt es zumindest nicht so sehr aus dem Rahmen. Aber auch das „Nein“ davor passt noch, denke ich.

    Ich betrachte die Blüten lange und genau
    Hier lese ich immer „lang und genau“ - das e stört den Rhythmus. Du kannst aber auch nur das „und“ weglassen: „lange genau“ (ohne Komma dazwischen).

    Dich stört das „derweil“ - und auch Perry: Ich würde es durch „getrost“ ersetzen. Das hat für mich, zwar nicht vordergründig, so doch mit der Zeit zu tun, ähnlich wie „derweil“, was eine relativ lange Zeit suggeriert, in der sich die Rosen langsam verändern, und es hat auch etwas Tröstendes, weil die Zeit unbeirrt und verlässlich voranschreitet (ein Geschehen wie dieses zwar traurig ist, aber unerlässlich). „Getrost“ hat auch die Betonung auf der letzten Silbe.

    Du setzt keine Punkte – kann man ja machen: Man erkennt die Satzanfänge an den großgeschriebenen Anfangsbuchstaben. Denen zufolge ist in der zweiten Strophe jeder Vers ein eigener Satz. Ich würde in dieser Strophe jeweils mit Kommata arbeiten, dann ist es weniger streng (so ähnlich wie in der ersten Strophe – die liest sich sehr schön, sanft und fließend).

    Um bei den Satzzeichen zu bleiben: Ich würde einen Punkt, wenigstens ans Ende des Gedichtes, setzen, weil du ja nicht gänzlich auf die Satzzeichen verzichtet hast, sonst wirkt es zu unkonsequent.

    Die Farben "rosé" und "altrosa" würde ich gleich behandeln und klein schreiben, weil sie hier Adverbien sind.

    In der dritten Strophe geht man, wie in der zweiten, davon aus, dass am Ende eines jeden Verses ein Punkt steht. Hier würde ich keine Punkte (gedanklich) setzen, sondern Doppelpunkt und Semikolon – wobei diese beiden Satzzeichen auch für mich in einem Gedicht nicht schön aussehen; vielleicht könnte man auch Kommata setzen und entsprechend dann klein anfangen. Ich verstehe sehr gut, warum du die meisten Satzzeichen scheust! Mir geht es genauso: Darüber ärgere ich mich in meinen Gedichten auch lange, bis ich eine Lösung gefunden habe, die mir einigermaßen, auch vom Erscheinungsbild her, passt, die aber auch grammatikalisch nicht völlig falsch sein soll.

    Vielleicht versuchst du es mal ganz ohne Zeichen am Ende der Zeilen (also auf ein Minimum reduzieren).

    Entschuldige bitte, dass mein Kommentar so lange geworden ist!

    Mich würde aber doch noch interessieren, was hinter dem Gedicht steckt – du deckst es in deinen Antworten nie ganz auf! Ist mit den zwei Rosen das Ehepaar gemeint oder reflektiert das LI nur über sich selbst, und, dass es zwei Rosen sind, ist eher Zufall?

    Ich denke das Ganze spielt sich doch vor dem Hintergrund von Liebe und Begehrt-Werden ab. Für mich steht es richtig in dieser Rubrik.

    Nein, schlichter, schöner, werden sie nicht mehr
    Damit findet sich das LI ab – muss es ja wohl! Aber, ob der Begriff des Erwachsenwerdens der passende ist, um das zu verdeutlichen, bezweifle ich etwas. Der führt eher in die Irre (es sei denn, es handelt sich um sehr junge Leute, und das wäre tragisch …!)

    Wie schön auch die letzte Strophe: Alles bekommt einen rötlichen Abendschimmer, bevor es sterben muss!

    Ganz gerne gelesen (auch wenn es nun schon eine Weile im Forum steht)!

    Liebe Grüße, Hoya
    "Wenn man das Leben nur auf eine Art betrachtet, gibt es immer einen Grund zur Sorge." Elizabeth Bowen

Seite 1 von 2 12 Letzte

Was dich vielleicht auch interessieren könnte:

  1. Die Eroberung Moschull durch zwei alte Kämpfer aus dem Seniorenheim
    Von pentzw im Forum Fortsetzungsgeschichten
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 22.03.2018, 20:21
  2. Zwei alte Seelen
    Von Ennija im Forum Liebe und Romantik
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 15.11.2016, 17:14
  3. Es treffen sich zwei alte Dichter
    Von Walther im Forum Humor, Satire und Rätselhaftes
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 08.02.2010, 09:48
  4. Zwei Rosen
    Von Winny_Puh im Forum Natur und Jahreszeiten
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 17.02.2007, 09:55
  5. Zwei alte Weiden
    Von Dana im Forum Natur und Jahreszeiten
    Antworten: 29
    Letzter Beitrag: 22.07.2006, 23:25

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  

Anmelden

Anmelden