1. #1
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    Monolog unter und mit der Sonne

    Ein dialektisches Selbstgespräch in Anwesenheit der Sonne

    An Vogelsucher und R.-M. Rilke

    Du strahlst so viel, doch bleibst mir unbekannt,
    Und ich genieße deine heißen Spuren,
    Und deine Größe treibt mich an den Rand
    Der inneren Empfindlichkeit der Uhren.

    Die Zeit steht still, wenn Du dich glänzend zeigst,
    Und deine Pracht läßt mich mein Werk vergessen,
    Du überwältigst meinen dunklen Geist
    Und läßt mich ahnen mein verdecktes Wesen.

    Und lichtbesessen treib' ich Sonnendienst
    Und lasse meine Nichtigkeit verbrennen.
    Verbrenne doch was Du im Schatten siehst –
    Dann werde ich den Sinn der Zeit erkennen.

  2. #2
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    Eine sehr schöne Anlehnung an mein Gedicht (> Monolog einer Sonne) und ein gelungenes Gegenstück dazu: Während meine Sonne sich selbst besingt, verehrst du einen anderen Stern. Auch für deine Widmung danke ich dir herzlich. Das von dir beschriebene Gefühl kenne ich - wenn ich es denn richtig interpretiert habe - allzu gut.

    Sonnige Grüße,
    Vogelsucher.

  3. #3
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    Moin Juri Ananiev,

    das habe ich hier aber auch noch nicht oft gesehen:
    Ein poetisches Streitgespräch unter Dichtern - und die haben kaum ihren Einstand hier gefeiert!
    Herzlich willkommen also im Forum.


    Dein Text gefällt mir. Formal herrlich sehr gut ausgearbeitet, inhaltlich eine schöne Ergänzung/Fortführung/Reaktion auf den Sonnen-Text von Vogelsucher und auch bildlich von Anfang bis Ende eine gelungene Darstellung.
    Schauen wir uns die Punkte aber einmal im Detail an:

    Form - Metrik und Reim:
    Vorherrschendes Metrum ist der 5hebige Jambus, abwechselnd mit einer weiblichen Kadenz.
    Ich finde da auch keine Verse, die aus dem Metrum ausbrechen. Du hast ein gutes Sprachgefühl und setzt die Worte so, dass sie natürlich und nach semantischer Gewichtung im Vers richtig betont werden.

    Als Reim nutzt du überwiegend den Kreuzreim. Bei einigen Versen finden wir allerdings Assonanzen:
    zeigst-Geist, vergessen-Wesen, Sonnendienst-siehst. Ich muss mich da fragen, warum die erste Strophe gänzlich frei von Assonanzen geblieben ist, denn konsequent genutzt hat das ja auch seine Wirkung. Auch Strophe 3 weist ja immerhin noch einen sauberen Reim auf.
    Je nachdem, was der Inhalt dir vorgibt, könnte eine andere Verteilung der Assonanzen die Aussage noch besser widerspiegeln.
    Reimlich findet sich übrigens außerdem ein übergehender Reim von Strophe 3, Vers 3 auf 4, wobei verbrennen-verbrenne natürlich fast identisch sind.
    Als rhetorisches Mittel mag ich solche direkten Wiederholungen für die Eindrücklichkeit aber sehr gern.

    Inhalt und Bilder:
    Auffällig ist zunächst der Titel, samt Untertitel und Widmung.
    Intertextuell beziehst du dich hier klar auf "Monolog Einer Sonne" von Vogelsucher.
    Ein schönes Paradoxon ist direkt im Titel der Monolog unter und mit der Sonne.
    Denn bekanntlich sind Monologe Selbstgespräche.
    Aber: Die Sonne - stellvertretend sehe ich für die den glänzenden Dichter (Vogelsucher?), ganz im Sinne des poetischen Streitgesprächs - antwortet in diesem Text ja gar nicht.
    Da müssen wir wohl auf (Vogelsuchers) Teil 3 warten, der sich hierauf, wiederum monologisch, bezieht.
    Dein Untertitel kann zwei Bedeutungen haben, "dialektisch" als philosophische Methode, Gegensätze darzustellen, um zu einem Ergebnis zu kommen.
    Oder "dialektisch" als anderes Wort für kleinlich, spitzfindig.
    Wir werden sehen, in welcher Form du Vogelsuchers Text aufgreifst.

    Freut mich übrigens, dass du auch Rilke benennst.
    Ich bin mir nur nicht sicher, ob da ein konkreter Textbezug zu Rilkes Werk vorhanden ist oder du dich allgemein seinem Stil annähern willst?
    Klär mich da gern auf.

    Du strahlst so viel, doch bleibst mir unbekannt,
    Und ich genieße deine heißen Spuren,
    Und deine Größe treibt mich an den Rand
    Der inneren Empfindlichkeit der Uhren.
    Das lyrDu ist eine auffällige Erscheinung bzw. macht von sich reden. Ich interpretiere die Sonne ja wie schon gesagt als einen Dichter, der sich in Szene setzt. Er nutzt große Worte (strahlst so viel), dennoch ist er eine kleine Nummer, keiner kennt ihn wirklich.
    Eine andere Leseart wäre ein Eingeständnis der eigenen Nichtigkeit des lyrIchs. Das lyrDu ist derart erhaben, dass das lyrIch nie auf einer Ebene mit ihm stehen könnte, es nie wirklich kennen könnte. Vielleicht ist es beides, nur ironisch.
    "heiße Spuren" bezieht sich für mich auf die Redensart "auf einer heißen Spur sein".
    Das lyrIch verfolgt also etwas Vielversprechendes, offenbar den strahlenden Dichter. Es sonnt sich in seinem Glanz.
    Oder übertragen: Es liest den Dichter gern.
    "deine Größe" scheint das lyrDu wieder zu glorifizieren. In dieser Übersteigerung des lyrDu bekommt das Ganze aber langsam eher persiflierenden Charakter.
    Passend dazu: "an den Rand von etwas treiben", das ist ein ungewollter, meist negativ konnotierter Akt, etwa an den Rand des Wahnsinns, an den Rand der Verzweiflung, etc. Hierbei betont es nochmal, dass neben dem lyrDu kein Platz für andere ist.
    Das Innere der Uhren, wortwörtlich ein fragiles, komplexes Konstrukt aus perfekt ineinandergreifenden Teilen. In der Tat sehr empfindlich.
    In diese Empfindlichkeit und Winzigkeit wird also das lyrIch gebracht. Hier erkenne ich nun erstmals keine Beschönigung, das ist eine klare Kritik am Dichter, der sich nur allzu sehr in Szene setzt.

    Die Zeit steht still, wenn Du dich glänzend zeigst,
    Und deine Pracht läßt mich mein Werk vergessen,
    Du überwältigst meinen dunklen Geist
    Und läßt mich ahnen mein verdecktes Wesen.
    Diese Strophe kommt recht bildarm daher. Die stillstehende Zeit hat wieder zwei Bedeutungen: Stillstand durch Verzückung oder Stillstand durch schiere Langeweile.

    An dieser Stelle haben wir nun übrigens die angesprochenen Assonanzen.
    Nachdem die "innere Empfindlichkeit der Uhren" ein sehr ansprechendes und komplexes Bild war, ist diese Strophe also eher frei von solchen Bildern und bedient sich "fehlerhafter" Reime.
    Wenngleich der Dichter nicht offen kritisiert wird, scheint die Form das hier zu übernehmen.
    Des Dichters Glanz aus der ersten Strophe wird diese auf jeden Fall nicht gerecht.
    Die Überwältigung des lyrIchs scheint mir hier also gespielt.

    Und lichtbesessen treib' ich Sonnendienst
    Und lasse meine Nichtigkeit verbrennen.
    Verbrenne doch was Du im Schatten siehst –
    Dann werde ich den Sinn der Zeit erkennen.
    Sonnendienst, die Verehrung der Sonne, hier also des Dichters.
    Das lyrIch ist ein Dichter-Gegner und will sich selbst gegenüber dem Dichter in Szene setzen.
    "meine Nichtigkeit verbrennen lassen" spielt vielleicht darauf an, dass das lyrIch etwas von der Aufmerksamkeit des Dichters abhaben will, es drängt sich (etwa durch ein Streitgedicht) in das Scheinwerferlicht.
    Das ist natürlich ein parasitärer und für das Ego schmerzhafter Akt (verbrennen), da das lyrIch dabei in direkter Konkurrenz zum Dichter steht und ihm die Aufmerksamkeit versucht streitig zu machen.
    Denn viel schöner wäre es ja, wenn das lyrIch die Aufmerksamkeit ganz aus sich selbst heraus, ohne Bezug zum Dichter gewänne.
    Die letzten zwei Verse scheinen eine Art Herausforderung an den Dichter zu sein.
    Eine Kampfansage, das poetische Streitgespräch aufzunehmen.
    Der Ausgang dessen ist aber bereits festgeschrieben, denn hier werden Unmöglichkeiten beschrieben:
    Weder kann die Sonne im Schatten wirken, denn der ist immer dort, wo sie nicht ist, noch kann in dieser Folge das lyrIch einen tieferen Sinn in etwas finden, das keiner verstehen kann.
    Auf den Dichter bezogen: Dem lyrIch ist nur allzu klar, dass der Dichter nicht die Größe ist, die er glauben machen will.
    Der Dichter kann das das lyrIch nicht "verbrennen", es spielt selbst in einer ganz anderen Liga (der Schatten ist der Sonne diametral gegenübergestellt). Aber der Dichter soll gern versuchen, das Streitgespräch aufzunehmen. Der Ausgang scheint aber vorherbestimmt, das lyrIch befürchtet, sich zu langweilen.

    Soviel zu meiner Interpretation.
    Ich kann mir gut vorstellen, dass du etwas ganz anderes im Sinn hattest


    LG, gern gelesen und viel Erfolg im poetischen Streitgespräch und auf gedichte.com ^^
    AC
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  4. #4
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    Ich freue mich, dass Dir meine Anlehnung gefallen hat! Ich habe es vor, auch weiterhin Dein Gedicht „anzuzapfen“, wenn Du nichts dagegen hast. Auf diese Weise entsteht dann ein Dialog der Gedichte! Das ist meine Erweiterung Deiner Idee, Strophen hinzuzufügen. Was meinst Du dazu?

    Sonnengebrannte Grüße aus dem Schatten,

  5. #5
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    Hallo Juri,
    auf einen dichterischen Dialog habe ich große Lust! Ich überlege schon seit Tagen, wie ich auf dein Gedicht am besten reagiere. Das Thema Solipsismus ist nämlich etwas schwierig für ein lyrisches Zwiegespräch geeignet. Aber mal sehen, was noch kommt.
    Ich würde allerdings nicht zu so einen kämpferischen Wettbewerb raten, wie ihn Anti Chris. vorschlägt. (Trotzdem vielen Dank für deine hilfreiche Beteiligung, Anti Chris.) Ich bin für einen freundlichen Poeten-Diskurs.
    Ich bin gespannt, was du noch so veröffentlichen wirst.

    Mit gesprächigen Grüßen,
    Vogelsucher.
    Geändert von Vogelsucher (16.02.2020 um 19:13 Uhr)
    Der Wind ist dem Frierenden ein kalter.

  6. #6
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    Lb Anti Chris,

    Es hat schon eine Zeit lang gedauert, bis ich eine Antwort auf deinen Beitrag vorbereitet habe. Doch ich habe eine Entschuldigung – ich war, gelinde gesagt, überrascht! Ich war schon wunschlos glücklich, als ich bei eurer Community zugelassen wurde. Dass meine "Werke" dabei noch so gründlich und ernsthaft unter die Lupe genommen werden sollen – habe ich nun wirklich nicht erwartet!

    Nichtsdestoweniger (ich habe ein Faible für dieses Wörtchen!) habe ich eifrig versucht meinerseits etwas Vernünftiges an den Tag zu legen.

    Zunächst einmal möchte ich etwas Grundsätzliches klären. Das zur Diskussion stehende Gedicht wurde spontan, in kurzer Zeit und als eine emotionelle Reaktion auf den "Monolog der Sonne" von Vogelsucher niedergeschrieben. Bei mir braucht der Prozess immer eine Anregung. Er kann auch anders vor sich gehen, wenn ich einen Eindruck, eine Idee "aufschnappe", doch solche nicht unverzüglich, sondern nach einer bestimmten Bearbeitung verwirkliche. Ich will damit sagen, dass eine formale Interpretation bzw. Analyse eines Gedichtes zwar möglich und interessant ist, doch ihre Grenzen hat. In den letzten Jahren bin ich zu der Auffassung gekommen, dass die beste Reaktion auf eine Metapher eine andere Metapher wäre. Um ein dichterisches Werk zu verstehen, ich würde sagen - sich zu eigen zu machen, muss man ein anderes, daran angelehntes Gedicht bzw. einen eigenen Text, eine eigene dichterische Interpretation schaffen. Im Ergebnis entsteht dann ein Dialog von Metaphern bzw. Inhalten usw. Ein glänzendes Beispiel dafür ist für mich das "Gespräch über Dante" von Ossip Mandelstam. So viel zu meinem Standpunkt dazu.

    Ach ja, was meine Widmung an Rilke betrifft möchte ich auch separat erklären. Rilke ist für mich ein Dichter par excellence. Stilistisch und, vor allen Dingen, inhaltlich bin ich bei ihm sozusagen "zuhause". Doch über eine "Annährung" an ihn wäre ja lächerlich zu sprechen, und ich will das auch nicht. Was ich will ist eine Anlehnung an sein Gedankengut und (siehe oben) ein Dialog von Metaphern, Inhalten, Gefühlen usw. Ich habe es vor, demnächst auf gedicte.com einige Gedichte zu veröffentlichen, die ich eben als eine eigene dichterische Interpretation von Rilkes Werk und einen Dialog mit seinen Metaphern und Gedanken betrachte. Ich hoffe nur, dass das verehrte Publikum es nicht als eine Anmaßung meinerseits verstehen würde! Eigentlich sind meine ersten veröffentlichen Gedichte – "Missgeburt" und "Wortspiel"– bereits in diesem Sinne zu interpretieren.

    Doch "revenons à nos moutons". Im Folgenden versuche ich auf deine Interpretation schwerpunktmäßig einzugehen.

    1. "Ein poetisches Streitgespräch unter Dichtern"

    Ich will kein Streitgespräch, sondern einen Dialog (siehe oben). In diesem Sinne stimmt auch, dass "wir wohl auf (Vogelsuchers) Teil 3 warten müssen ", wie du schreibst.

    2. …"dialektisch" als philosophische Methode, Gegensätze darzustellen, um zu einem Ergebnis zu kommen.

    "Dialektisch" wie auch "Selbstgespräch mit der Sonne" sind einerseits selbstverständlich als eine scherzhafte Provokation für Vogelsucher zu verstehen. Andererseits ist das von dir gebrauchte Wort "Gegensätze" grundlegend für dieses Gedicht und für meine Vorstellung von der Treibkraft eines Gedichtes. Der Gegensatz, der Widerspruch, das Ungesagte, das Geahnte usw. lässt das Gedicht (in meinem dichterischen Universum!) entstehen und weiter leben. Das Thema ist zu komplex. Hier kann ich es nur anschneiden.

    3. "Sonne - stellvertretend sehe ich für die den glänzenden Dichter", "Die Sonne - antwortet in diesem Text ja gar nicht…, "hier werden Unmöglichkeiten beschrieben: Weder kann die Sonne im Schatten wirken, denn der ist immer dort, wo sie nicht ist, noch kann in dieser Folge das lyrIch einen tieferen Sinn in etwas finden, das keiner verstehen kann", "Der Dichter kann das lyrIch nicht "verbrennen", es spielt selbst in einer ganz anderen Liga (der Schatten ist der Sonne diametral gegenübergestellt)".

    Hier bedarf ich schon des Brecht'schen V-Effekts, um mich von meinem "neugeborenen Kind" zu distanzieren und eine nachträgliche Interpretation vorzunehmen. Mein Gedicht ist in erster Linie ein religiöses Gedicht und ich als sein Verfasser bin nur (wenn ich ein Wort von Rilke gebrauchen darf) ein "Zeichengeber". Die Sonne, in meiner eigenen Interpretation, ist hier nicht die "Stellvertreterin" des Dichters, sie ist die "Höhere Gewalt", das Unermessliche, das Unbegreifliche, sie umfasst alles, sie verspricht alles, sie erschreckt, sie zieht an, sie stößt ab. Und das sterbliche menschliche Wesen vergöttert sie und will durch eine Verbrennung, indem es sein Schattendasein zum Opfer bringt, den Sinn der Zeit – lies des Lebens – endlich begreifen. Hier habe ich einiges zu sagen, doch ich will nicht in meinen Erklärungen ausschweifen.

    4. "Diese Strophe kommt recht bildarm daher. Die stillstehende Zeit hat wieder zwei Bedeutungen: Stillstand durch Verzückung oder Stillstand durch schiere Langeweile".

    Die stillstehende Zeit bedeutet Unsterblichkeit.

    Soviel zu meiner Interpretation.

    Mit freundlichen Grüßen

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