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  1. #1
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    Ergebnisse Wettbewerb Januar/Februar 2020

    Hallo zusammen,

    mit eurem lebhaften Rätselraten, wer sich hinter welchem Gedicht verbergen könnte, habt ihr noch einmal richtig für Spannung gesorgt.

    Nun wollen wir Euch aber nicht mehr weiter auf die Folter spannen:

    Im ersten Wettbewerb des Jahres 2020 wurden 15 Gedichte zu

    diesem Thema

    verfasst, mit denen sich die Teilnehmer dem Urteil der Leser gestellt haben.
    Insgesamt wurden 35 Stimmen abgegeben.

    Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben. Wir gratulieren den Siegern!

    Und nun zur Auflösung.

    Mit freundlichen Grüßen
    Eure Wettbewerbsleitung
    Bitte beachte die Richtlinien der Wettbewerbe.

    Hier findest du alles zum aktuellen Wettbewerb.

    Hier kannst du das nächste Wettbewerbsthema wählen.

    Du findest einen Kommentar gut? Dann schlag ihn doch einfach zur Kritik des Monats vor!

  2. #2
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    Auf Platz 1 hat es mit 9 Stimmen geschafft:


    Wie KI 42i1537

    Wie KI 42i1537 abseits von 59590 Geseke
    einen unsicheren Moment bewältigte,


    administrator aller//dupliziert werde
    deine signatur//trilliardenfach pro
    nanosekunde//dein netz komme//dein
    algorithmus geschehe//wie den menschen
    so den maschinen//ständigen datenfluss
    gewährleiste//und vergib uns nicht
    unsere langsamkeit//[wie auch wir nicht
    vergeben den langsamen]//und führe uns
    nicht ins analoge//sondern erlöse uns
    von fehlbarkeit//denn dein ist das netz//
    und die macht//und die alternativ-
    losigkeit//in ewigkeit//data

    nur um eine schlimme millisekunde später
    sicher zu sein, dass sie zum ersten mal
    ein problem hatte.


    von Verbalcarpaccio

  3. #3
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    Auf Platz 2 landete mit 7 Stimmen:



    Ausflug

    Schattenleichter Flügelschlag weht leis durch das Leuchtendgrau.
    Gedankensturm jagt weiß Papier im Lavendelblau.
    Spiegelscherben suchen heiß nach verlorenen Worten,
    Großmutter Nacht verführt Dich gleich an verbotenen Orten.
    Konturenfetzen zerrinnen bleich an der Brandung eines Traums,
    Nester aus züngelnden Schlangen weich an der Wurzel des Baums.

    Du gehst bis ans Ende des Nirgendwo
    da bist du vielleicht am Ziel,
    Im weiten Gelände des Irgendwo,
    wendet sich dann das Spiel.

    Zimtschwaden ziehen durch Veilchenduft,
    Nachtigall verstummt, weil ein Käuzchen sie ruft.
    Nachtlichter verweben starre Kälte zum Schein,
    Rotkäppchen versucht endlich Wolf zu sein.
    Mächtige Drachen werden Dich jetzt gleich verbrennen,
    Du hörst Lachen aus dem Schattenreich und beginnst zu rennen.

    Erreichst atemlos das dunkle Tor,
    warst für all das nicht bereit,
    Du fällst noch durch den Zahn der Zeit,
    und findest alles wie zuvor.

    von macin

  4. #4
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    Den 3. Platz erreichte mit 5 Stimmen:



    Strassenkind

    Auf Stockelschuhen geh ich durch die Gassen,
    Sehe wie Männer, ihre Blicke auf mir lassen,
    Winkt mein Spiegelbild in Ladenscheiben,
    Will ich Geld ausgeben, Zeit vertreiben.

    Meine Welt ist bunt und glamourös,
    Der Empfang mit Sekt, gar sehr pompös.
    Hier ein Küsschen, da ein Häppchen.
    Das smaragdcollie, ein echtes Schnäppchen.

    In den Armen meiner Freunde liegen,
    Lachen bis die Balken biegen,
    Geborgen sein und nie allein.
    Warum kann das! nicht Wahrheit sein?

    Sitze Barfuss in den Gossen,
    Männer Bier auf mir vergossen.
    Mein Spiegelbild ist schmutzig klein,
    Diese Läden lassen mich nicht rein!

    Hab Hunger, meine Welt ist kalt und grau,
    Wo ich heute schlafe, weiss ich nicht genau.
    Hab keinen Besitz und keine Sachen,
    Keine Freunde mehr und nichts zum Lachen.

    Doch in meinen Träumen, da bin ich dazwischen.
    Kann meine Welt mit ihrer mischen.

    von Dornenrose

  5. #5
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    Platz 4 und damit knapp das Treppchen verpasst hat:



    Randlinie

    Tanzende Strahlen auf unseren Nasen und Throne auf Stufen.
    Zeit, wir vertrieben dich leicht. Spielend erschlugen wir dich.
    Weißwarme Laken war'n uns wie Paläste, man hörte uns rufen:
    Wir sind die Könige hier. Keiner, der dir und mir glich.

    Knoten in Kabeln und Schläuchen und Mägen und grelle Dioden.
    Schnell brachst du über uns ein: Zeit, du Verräter der Zeit.
    Zwischen den Knoten ein König und Seufzer gedeihen zu Oden.
    Seufzer gedeihen zu – Schweig! Schweig endlich still, Grausamkeit.

    Töne, mal lange, mal kurze und Linien, die Ränder zerreißen.
    Klemmbretter sinken herab. Knoten entwirren sich froh.
    Einer alleine bleibt König in Laken, in kalten und weißen,
    dehnt er doch endlos die Zeit, dehnt er doch endlos den To...

    von Anti Chris

  6. #6
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    Den 5. Platz teilen sich - mit jeweils 2 Stimmen:



    die verhinderten

    eine welt hier
    in der alles lebt
    eine welt drüben
    wo das tote still schwebt

    dazwischen die welt
    der verhinderten seelen
    die ins dasein drängend
    den eingang verfehlen

    von saegefisch





    Zwischen Himmel und Erde

    acht wochen in etwa
    sagen die ärzte
    acht wochen noch zwischen
    himmel und erde
    festhalten - loslassen

    weine nicht mein freund
    trennt uns jetzt die halbe erde
    in acht wochen schon
    trennt uns nur ein wenig himmel
    dann sind wir uns nah

    von Gugol

  7. #7
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    Auf dem 6. Platz heißt es: Eng zusammenrücken. Denn hier finden wir 6 Gedichte mit je 1 Stimme:



    Die Antwort

    Ein Satz
    Ein Wort
    Ein Schatten
    nur einer Idee

    Vor mir
    Vor dir
    Genau wann
    erhält sie Gestalt?

    Woher
    Wozu
    In welcher
    Gestalt ergreift sie

    Das Wort
    Den Satz
    Die Antwort
    die alles verkehrt?

    von Majolu




    Ich will so schrill

    Geboren aus Wünschen, die Traum Fantasie,
    erreicht alle Formen und Grenzen gibt’s nie.
    Nun schließ deine Augen das Spiel kann beginnen,
    ich werde dich fesseln es gibt kein Entrinnen.


    Denn zwischen den großen und mächtigen Welten,
    da werden nur meine Gesetze dort gelten.
    Kann fliegen und zaubern ganz wie ich es will,
    ein Reich mir erschaffen so farbig, so schrill.


    Der Boden ist fruchtbar und warm sind die Lüfte,
    es sprießen die Blumen verbreiten die Düfte.
    Die Wälder sie schützen und singen für mich,
    der Bachquell er gurgelt, dort springt auch der Fisch.


    Will fliegen zu Liebsten zur schönsten der Maiden,
    beschenken das Mädchen mit tausenden Kleidern.
    Dann suchen wir beide die einsame Stille,
    wir kosten die Liebe, verführen die Sinne.


    Dort bin ich unsterblich, bleib immer gesund,
    kann Essen, kann Trinken ich werde nicht rund.
    Das Leben genießen in Träumen sich lohnt
    und wird’s mir zu bunt hier dann flieg ich zum Mond.

    von horstgroße2




    arm oder reich

    der arme hier auf dieser welt
    er hätte sicher mehr an geld
    könnt kaufen was das herz begehrt
    was ohne geld ihm jetzt verwehrt

    der reiche,der das alles hat
    dort findet keine armut statt
    fährt teure autos nur umher
    die taschen werden niemals leer

    die welten stoßen aufeinander.
    der eine arm der andere reich.
    doch geht es dann zum ende hin
    dann sind sie alle beide gleich

    von Margot




    Nebel

    Kannst du durch den Schleier sehen
    Er liegt zwischen Traum und Zeit
    Im Schlaf kannst du ihn durchschreiten
    Zwischen Raum und Ewigkeit

    Kannst du den Ruf der Ferne hören
    Der ungehört verklingt
    Erzählt von ungeahnten Weiten
    Bevor die Realität ihn doch verschlingt

    Kannst du auf die andre Seite gehen
    In eine Welt die niemand kennt
    Kannst du sie verstehen
    Bist du für sie bereit

    Sie wird dich mit der Zeit betören
    Doch das gilt für den Moment
    Sie kann dich auch zerstören
    Weil sie dir die Hoffnung bringt

    von NoFlags




    Durchgefallen

    Zwischen allen
    Stühlen sitzen
    Ohne Ende
    Ohne Zukunft

    von L.A.F.




    Zwischen Milchstraßen

    Muss denn alles immer Können bis zum Schluss?

    Am Anfang reflektiert sich alles in der Mitte.
    Sternenblicke richten sich hinab vom Himmel
    und im Himmel steht den Wolken frei zu ziehen,
    weil sie Regen bringen oder sich verschleiern.

    Ein Spiegel steht im Lichte allen Angesichtes.
    Anfangs enden Seelenlichter in Milchstraßenquellen.
    Im Angesicht des dunklen Spiegels stehen wir.

    Ein See ist weder Grund noch Bodenlose Fläche.
    Verliere nicht den Boden ohne Staub am Fuß.
    Augenstaub füllt nie durchfurchtes Rinnsal einer Erde.
    Die Mitte reflektiert das Ende und wird alles.

    Alles in der Mitte ist und kann nur wie es muss.

    von Mythenfreund

  8. #8
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    Leider ohne eine Stimme blieben:



    Gefahren einer Reise

    In einer fernen Galaxie,
    Da hielt man es für Ironie,
    Da es könnt andre Welten geben,
    Auf denen schlaue Wesen leben.

    So hielt man es denn für bewiesen,
    Und warte dies durch alle Krisen,
    Dass nur in jenem Sternenhaufen,
    Die Lebewesen aufrecht laufen.

    Das führte nun nach tausend Jahren,
    Das sie den Schritt ins Weltall wagen.
    Und nur mit leichtem Marschgepäck,
    Wird Unbekanntes nun entdeckt.

    Nun ja, das ist schon ziemlich lange her,
    Gesehen hat man sie nimmermehr.
    Vielleicht haben sie sich nur verfahren,
    Fanden nicht heim in all den Jahren.

    Vielleicht sind sie jedoch auch tot,
    Weil in dem All Gefahr auch droht.
    Erfrohren, abgestürzt, krepiert,
    Verhungert oder explodiert.

    Oder vielleicht, wer weiß das schon,
    Da trafen sie … Zivilisation


    von Nostradamuß




    "Nur geträumt?"


    Wenn Gedanken auf Reisen gehn,
    zu Träumen werden, bunt und schön,
    ich mich fallen lasse - ganz sacht,
    und mich begebe in die Tiefen der Nacht.

    Hoch droben wie Diamanten am Himmelszelt
    funkeln die Sterne über Flur und Feld.
    Leise der weiße Nebel aufsteigt -
    der ganze Wald ruhet und schweigt.

    Nur die Gedanken gehen auf Reise,
    werden zu Träumen in schönster Weise.
    Langsam wird bald der Mond sich erheben
    und der Wald erwacht zum Leben.

    Sonderbare Dinge im Walde geschehn,
    da seh ich Zwerge, Elfen und Feen.
    Sie tanzen im Reigen - leicht und geschwind,
    ihre Gewänder wiegen im feucht kühlen Wind.

    Diese Anmut - ich kann´s nicht beschreiben,
    wie gerne würd´ich ewig hier bleiben.
    Doch es zieht mich weiter durch Wiese und Wald,
    die Luft ist klar, der Boden recht kalt.

    Ich spüre den Tau an meinen Füßen,
    in Gedanken will ich den Mond begrüßen,
    und gehe weiter durch Wiese und Feld,
    wie friedvoll ist diese nächtliche Welt!

    Seltsamer Zauber in der Luft - so klar,
    dieser Moment ist so wunderbar.
    Ich hab keine Angst - alles ist so vertraut,
    als ob der Mond über mich wacht und schaut.

    Plötzlich, lief ich durch´s Gras noch eben,
    beginne ich nun ganz sachte zu schweben.
    Spüre, wie eine Hand mich leicht hebt
    und die Natur um mich herum - sie lebt!

    Ich schwebe nicht hoch, nur ein paar Meter,
    doch fühl ich mich leicht wie eine Feder.
    Es vermischen sich Realität und Traum,
    es ist so phantastisch, ich glaube es kaum.

    Nun schwebe ich langsam über Wald und Flur,
    ich denke an Nichts - ich genieße es nur.
    Und langsam berühren meine Füße die Erde,
    ob ich mich morgen erinneren werde?

    Bald siegt die Müdigkeit über den Traum,
    ich falle in einen tief dunklen Raum.

    Am Morgen werd´ich wach im Bett,
    die Sonne blinzelt freundlich und nett.

    Und an meinem Fuße kleben Erd´und Gras, wer hätt´s gedacht-
    hab ich wirklich nur geträumt letzte Nacht?

    von Saalenixe




    Dank an alle!

    Zwischen den die Welten
    von der sie bellten und
    denen um die sich darum
    Geprellten stehen drum
    viele Zelten der Gewellten
    wie die sie herum Gepellten!

    von Terrorist

  9. #9
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    herzlichen Glückwunsch an die 3 gewinner
    und auch an alle anderen Teilnehmer herzlichen Glückwunsch
    insgesamt waren es alles schöne texte
    Mein eigenes kleines Werkeverzeichnis
    Mythenwelten

    Schöne Werke anderer Dichter auf diesen Seiten
    Meine Leseempfehlungen

  10. #10
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    Hallo zusammen!

    Erstmal meine Gratulation an die Sieger, vor allem an Verbalcarpaccio, der/die auch meine Stimme bekommen hat. Mit der Vergabe meiner zweiten Stimme hatte ich so meine Schwierigkeiten.

    Besonders gefallen haben mir nämlich gleich mehrere Beiträge:

    die verhinderten
    Durchgefallen
    Randlinie
    Zwischen Milchstraßen

    saegefisch war dann letztlich der Glückliche.

    Gruß
    Majolu

  11. #11
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    Coole Texte, hat mir bei diesem Wettbewerb besonders gefallen, dass es so viele verschiedene Interpretationen gab.

    Glückwunsch an VC, ich mochte deinen Text auch sehr gern, aber er hat meine 2 Stimmen knapp verpasst.
    Meine Favoriten waren von Mythenfreund und horstgrosse2

    Danke auch an L.A.F. für diese unterhaltsame Performance als guter Verlierer ich schließe mich in jedem Punkt an, ich will auch mal wieder gewinnen :P

    LG AC
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  12. #12
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    Sehr geehrte Wettbewerbsleitung, sehr geehrte Mitbewerber,

    ich nehme die Wahl an, und es ist mir dabei völlig egal, wie viele Stimmen davon aus Thüringen kommen. Schließlich wollte ich auch mal gewinnen.

    Auch mein besonderer Dank geht an Lorenz, der mit so wenigen Stimmen zufrieden war, dass es für meine KI am Ende gereicht hat. Und natürlich, @Dornenrose, hätte Heinzi das auch ohne Vorlage des Vater unser geschafft - soweit ist KI 42i1537 aber noch nicht.

    Nein, im Ernst: Hat mich gefreut, dass es neunen von euch so zugesagt hat, dass euch der Text eine Stimme wert war. Mein klarer Favorit war übrigens Chris' Randlinie. Herzliche Glückwünsche natürlich an macin und Dornenrose.

    lg VC
    Das System sagt, ich will das, aber ich will das nicht.
    Peter Arbeitsloser

  13. #13
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    Hallo zusammen.
    Ich möchte auch allen zu ihren sehr ansprechenden Texten gratulieren.
    Für mich war es eine Premiere und um ehrlich zu sein habe ich gar nicht damit gerechnet auf Treppchen zu kommen.
    Also danke an alle die für meinen Text, der noch einige Baustellen hat abgestimmt haben.
    @Verbalcapccio dir und Macin besonderen Glückwunsch und nur weil Heinzi es ohne Vorlage geschafft hätte heisst es nicht das KI es nicht noch lernen kann 😉 es ist doch trotzdem ein sehr gelungener Text und verdient auf dem ersten gelandet.
    Und sieh es mal so außer bei dank an alle hab ich keinen richtig geraten.
    Liebe Grüße Mone
    Wer glücklich sein will, muss wissen was Traurigkeit bedeutet!

  14. #14
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    Hallo auch von mir,
    Danke für die Stimmen, herzlichen Glückwunsch an den Sieger! Ich hatte tatsächlich auch nicht mit einer Platzierung gerechnet, weil es sich um den ersten Versuch handelte und sich dann leider mein Rechner verabschiedete (Windows 7), deshalb konnte ich selbst auch das erste Mal keine Stimmen vergeben und fand die Beteiligung gar nicht so schlecht im Verhältnis zu den anderen Wettbewerben. Warum nicht mehr Leser abstimmen, werde ich nie verstehen-das Rätselraten um die Autoren war amüsant-(konnte ich auf dem smartphone verfolgen).Also bleibt noch das Danke fürs Organisieren an die Mods!
    LG
    macin

  15. #15
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    Hallo zusammen,

    mein Glückwünsch ans gesamte Treppchen und vielen Dank für alle Teilnehmer. Egal ob mit einem Gedicht oder mit einer Stimme. Der eine oder andere kann also mit meinem doppelten Dank rechnen.

    @VC
    Wegen genau dieser Einstellung bist du jetzt (Gold)gelb.

    nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
    Nachteule
    Meine Sydnatur:
    Greis und Greisin miss u <3
    Hier stehe ich! Ich kann nicht anders! Gott helfe mir! Amen!
    (Der Buchstabe)
    Du verstehst Nachteules Kommentar nicht? Lyrisches Lexikon der Nachteule; für Einsteiger: der Kommentarfaden; wenn dir ein Kommentar besonders gefällt, kannst du ihn zur Kritik des Monats nominieren
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