Bevor ich schlafenging erschien das Licht der Lampen
von gegenüber still zu sein, glich Frieden
da ist was, für das ich vergaß
dankbar zu sein, doch bange ist mir nicht dieses Gedicht
dankt doch genug für diesen Tag das Blatt,
das da ans Fenster tippt, reicht aus,
Musik für diese Nacht und meiner Liebsten Atem
ein Schlummerlied für mich
sacht streift das Sonnenlicht
die Erdrotation
der Mond am Februarhimmel duftet
die Sterne sehen und bezeugen
doch richten nicht. Die Stadt ist rege
unter mir, doch außer Sicht
laß das Gedicht ein Ruhepol
ein Hafen sein, ein Himmel dem Poeten
auf seinem Heimweg, meines Sohnes Schopf
leg ins Geborgene, den Schoß der Träume
lass mich zum Schlaf das Licht ausdrehn.