Thema: Ebbe und Flut

  1. #1
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    Ebbe und Flut

    Das Meer versalzt dir deine Sicht.
    Ein Stein der springt zieht Wellen.
    Und Worte sind, falls man sie spricht,
    der Wortflut gleichzustellen.

    So schwappen ein paar Zeilen, kalt
    heran an deinen Strand,
    die Worte, sie versiegen bald,
    zergischten an der Waterkant.

    Die Ebbe trägt sie an dein Ohr,
    ein stetes hin- und über.
    Den Worten wogen Wellen vor,
    sie stoben sacht' mal drüber.

    Das Meer ebbt wieder unberührt,
    ein Stein liegt tief am Grund.
    Doch jener, der zur Sintflut führt
    wird bald Tsunamis Schlund.
    Geändert von Mythenfreund (21.03.2020 um 10:18 Uhr)
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  2. #2
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    Hallo Mythenfreund!

    "Das Meer verzerrt dir deine Sicht"
    "der Flut wohl gleichzustellen"
    "verebben an der Waterkant"
    "Tsunami - Tod aus dem Schlund"

    Ich meinte du könntest besser dichten.
    Diese Formulierungen sind doch reichlich skurril und ungelenk. Ich glaube aber nicht, dass das beabsichtigt war.

    Gruß
    Majolu
    Geändert von Majolu (22.02.2020 um 20:29 Uhr)

  3. #3
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    hallo majolu

    Ich meinte du könntest besser dichten.
    Diese Formulierungen sind doch reichlich skurril und ungelenk. Ich glaube aber nicht, dass das beabsichtigt war.
    vermutlich hast du ein falsches bild von mir, darum lass ich es im Moment auch lieber bleiben bzw halte ich mich lieber im Hintergrund
    ich zweifle im allgemeinen gerade sehr daran ob ich überhaupt etwas bedeutendes zustande bringe, vorallem zweifel ich an mir selbst und meinem Verständnis für text und textarbeit

    ich habe versucht deine angesprochenen Textstellen umzuschreiben, vielen dank für deine Kritik und deine offenen worte

    lg mythenfreund

    entschuldige das eine Antwort solange auf sich warten lies, ich wollte erstmal alles etwas sacken lassen
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  4. #4
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    Hallo Mythenwelten!

    Ich schreibe Kommentare zu Gedichten mindestens so gerne wie die Gedichte selbst. Da passiert es schonmal, dass, ohne lange zu überlegen, mit knappen Worten ein hartes Urteil ausgesprochen wird. Das muss deshalb nicht falsch sein, aber zumindest ist es oft unsensibel und damit doch ein wenig fehl am Platz. Ich bin es von Berufs wegen gewohnt, mit deutlicher und unsensibler Kritik umzugehen, das mag mich dazu verleiten, dies auch anderen Personen, die damit vielleicht nicht soviel Erfahrung haben, zuzumuten.

    Natürlich würden wir alle gern "Bedeutendes" zustande bringen und dann - wo auch immer - veröffentlichen. Ich habe mir anfangs überlegt, ob ich überhaupt im Internet veröffentlichen soll, denn wenn ein "Werk" einmal veröffentlicht ist, ist zugleich das Podium gewählt, wo es anschließend verhandelt wird. Ich rechne mir keine Chancen auf gedruckte Veröffentlichung aus, dafür sind meine Gedichte zu unausgegoren und banal. Das ermöglicht es mir allerdings, das schnellebige Internet als Podium zu wählen. Und dieses Forum hat mich überzeugt, weil hier tatsächlich nicht nur likes gesammelt werden, sondern auch mehr oder weniger sachlich über die Beiträge gesprochen, gestritten und geurteilt wird. Man kann, wenn man sich ins Getümmel stürzt, also auch wenigstens das Urteil der anderen als "Gewinn" verbuchen. Besser als kein Echo. Dass das aber nicht immer positiv ausfällt - und mitunter vernichtend - sollte man nicht so tragisch nehmen. Das ist einerseits zu erwarten und andererseits oft Quatsch. Das meiste habe ich über meine eigenen Gedichte gelernt, indem ich sie gegen die Einwände der anderen verteidigt habe. Und wo ich das nicht kann, haben sie mit ihrer Kritik wahrscheinlich mehr oder weniger Recht.

    Doch du hast dein Gedicht ja überarbeitet, und jetzt sehe ich es schon in ganz anderem Licht. Zu den ersten drei Strophen habe ich ein paar Verbesserungsvorschläge in Wortwahl (Zeilen 2, 3, 4, 8, 9), Rhythmus (Zeile 8), Klang (Zeile 12) und Interpunktion (Zeilen 1-2, 6-7)

    Das Meer versalzt dir deine Sicht,
    ein Stein der springt schlägt Wellen.
    Und Wörter schnell, wenn man sie spricht,
    zur Wörterflut anschwellen.

    So schwappen ein paar Zeilen, kalt
    heran an deinen Strand.
    Die Wörter, sie versiegen bald,
    zerschäumen dir an Land.

    Erst trägt die Flut sie an dein Ohr,
    ein stetes hin- und über.
    Den Worten wogen Wellen vor,
    sie stäuben sacht' mal drüber.

    Das Meer ebbt wieder unberührt,
    ein Stein liegt tief am Grund.
    Doch jener, der zur Sintflut führt
    wird bald Tsunamis Schlund.


    Ich habe mal gelernt, dass man fein zwischen einzelnen "Wörtern" (im grammatikalischen Sinn) und ganzen "Worten" (im semantischen Sinn) unterscheiden sollte, was nicht immer geschieht. Ich glaube, in deinem Gedicht sprichst du eher von den "Wörtern" als den Grundbausteinen jeglicher Textarbeit.
    In Zeile 9 verstehe ich nicht, wie darauf kommst, dass ausgerechnet die Ebbe etwas heranträgt. Das ist doch eher charkteristisch für die Flut. Also habe ich Ebbe durch "Flut" ersetzt.
    In Zeile 12 verwendest du mit stoben das Imperfekt, also die Vergangenheitsform. Kann man hier tatsächlich machen, das Präsens geht aber auch, vermeidet den etwas irritierenden Tempuswechsel und klingt meinem Ohr nach besser. Ob "stäuben" allerdings die richtige Schreibweise ist, müsstest du ggf. nochmal nachprüfen, das Verb gibt´s recht selten.

    Die letzte Strophe bereitet mir noch einige Schwierigkeiten. Die ersten beiden Zeilen sind ok, aber die gedankliche Aufwallung, um nicht zu sagen Überflutung der letzten beiden Zeilen entbehrt für mich jeglicher Nachvollziehbarkeit, und zwar bildlich, inhaltlich, wie auch sprachlich, denn alle drei Schlüsselbegriffe Sintflut, Tsunami, Schlund fallen aus dem bisherigen Zusammenhang und sind irgendwie störend, ohne aber wirklich verstörend zu sein. Dafür wirken diese Bilder zu übertrieben, aufgesetzt und unmotiviert. Im übrigen ist ein Tsunami eine Überflutungswelle und kein Wirbelsturm, passt also mit Schlund eher schlecht bis gar nicht zusammen.

    So, jetzt habe ich ihn wieder geschwungen, den brutalen Holzhammer - bitte nicht wieder an dir zweifeln, sondern die letzte Strophe hernehmen und auseinanderpflücken, oder erstmal beiseite legen und einfach sacken lassen. Jeder von uns ist nur ab und zu Goethe oder Celan, und das Recht, es immer zu sein, hatten, glaube ich, nicht mal die beiden.

    Gruß
    Majolu

  5. #5
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    hallo Majolu

    als ich hier anfing schrieb ich auch liebend gerne kritiken, oder lange Kommentare in denen ich jedes fitzelchen eines textes der mir wichtig oder gut erschien auseinander zunehmen. allerdings wurde mir schnell klar gemacht, dass in einem Forum in dem es um textarbeit geht, auf textarbeit am werk gar nicht ankommt und gerne darauf zu verzichten ist und wenn dann ist es nur einigen auserwählten bestimmt, genau solche ausschweifenden interpretationsansätze oder ein lamentieren abzuhalten.
    ich kam altklug und besserwisserisch rüber, dabei war ich nur äußerst motiviert, diese Motivation ist jetzt weg

    im Moment bin ich eher etwas passiv am geschehen beteiligt, ich schreibe kurze Kommentare und gehe auf wenige punkte ein, es erfüllt mich nicht im geringsten
    und eigene texte versuchen zu verteidigen wird mir mittlerweile zu mühselig, denn es werden gerne Textstellen dabei aus dem Kontext gerissen und gegen einen verwendet um ihnen aufzuleregen nur noch einfache Metaphern zu enthalten, dabei mag ich Mehrdeutigkeiten und metaebenen sehr gerne
    aber eventuell ist das nur die Betrachtungsweise eines einfachen geistes, der zu metabetrachtung nicht befähigt ist, darum sehe ich im Moment auch nicht den sinn darin, solche versuche zu gestalten.
    viele hier legen wert auf schnelles äußeres erkennen einer form, einer oberflächlichen schnellen Analyse eines textes, ohne zu hinterfragen ob ein Kontext tatsächlich nur innerhalb eines satzkonstruktes gegeben ist, oder sogar eventuell zeilen oder strophenübergreifend bestand hat.
    für mich ist tiefe eines textes nicht gleichzusetzen damit ob ein einzelner satz konstant bleibt, sondern ob ich darüber hinaus auch Verbindungen erkenne die an andere sätze oder weitere Gedanken anknüpfen

    zum Beispiel sagst du mir, das ebbe nicht der richtige begriff ist, aber warum ist es das nicht? weil der satz es nicht zulässt? doch lässt er

    So schwappen ein paar Zeilen, kalt
    heran an deinen Strand,

    die Worte, sie versiegen bald,
    zergischten an der Waterkant.

    Die Ebbe trägt sie an dein Ohr,
    ein stetes hin- und über.

    Den Worten wogen Wellen vor,
    sie stoben sacht' mal drüber.
    im Kontext steht
    wo ebbe geht, kommt im Gegensatz dazu die Flut und auch dort wird sie bald versiegen/verebben in einem steten hin- und über, was die Tiede so mit sich bringt
    wo wasser kommt, muss im Gegensatz wasser weichen
    und es steht nirgends im satz, dass es das eigene ohr ist an das worte mit der ebbe herangetragen werden, es ist das ohr des lyr.du das am entgegen gesetzten strand steht, wo bei lyr.ich die ebbe geht (worte mit nimmt) wechselt bei lyr.du gerade die Tiede zur Flut und trägt die worte zu ihm/ihr hin
    stell dir einfach vor du bist das wort und schwimmst auf den wellen der Tiedehub mit, wie Flaschenpost die man in den sand legt kommt die flut, zieht dich mit und mit der ebbe gehst du mit dem sog der flut an neue ufer, eventuell findet man dich dort, oder lässt dich liegen, dann kommt eine weitere ebbe und die reise geht weiter

    zerstob oder stoben ist für mich exakt das selbe wie die gischt, oder das zergischten in ihren Eigenschaften
    wasser das auf etwas prallt wird je nach härte des aufpralls zerstäubt/zerstoben
    stoben ist einfach nur die nächstbessere vergänglichkeitsform davon, da eine welle morgen schon wieder woanders brandet und an felsen, stegen, stränden, ufern zergischtet

    ich lese texte in höherer Erwartung und schaue ich genau hin, erfüllt fast jeder text diese Erwartung, weil jeder text auch immer bilder und Assoziationen in mir hervorrufen, die mir helfen zusammenhänge zu knüpfen, auch wenn diese oft erdacht wirken, sobald ich anfange benennt man es "gelaber", was ich tatsächlich als sehr verletztend empfinde, denn wenn man kein gelaber möchte, sollte man nicht versuchen zum denken anzuregen und eventuell keine texte mehr einstellen um Assoziationen zu wecken im Leser.
    ich dachte immer eindrücke und Wirkungen eines eigenen textes zu erhalten wäre für dichter das größte geschenk, aber einige wollen vermutlich nicht dass das passiert, weil sie sonst erfahren könnten dass ihr gedicht eventuell nicht so tief ist, wie sie selbst dachten, oder sie fühlen sich zu durchschaubar, was sie verletzlich macht und berechenbar
    andere haben ebenfalls hohe Erwartungen, aber sie stellen die Erwartung nur an den textzusammenhang und sagen dann, das dinge falsch sind, die sie schlichtweg vielleicht einfach nur nicht sehen, oder keine lust haben etwas erkennen oder anerkennen zu wollen, das eventuell ihre eigene Betrachtung übersteigt oder sogar ihre eigene Kompetenz im Metabezug
    "die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten?" ist ein Motto dass ich mir beim interpretieren zu eigen mache, allerdings sollte ich mir abgewöhnen auch alles was ich errate gleich zu äußern, alleine schon um hier ins Gesamtbild zu passen
    daran arbeite ich gerade, damit ich mich nicht hervortue, wie ich es zu beginn hier getan habe, damit ich mit dem Strom schwimme wie alle kleinen fische und so wie es sich gehört, da ich noch nichts geleistet habe wie man mich oft heraus hören lässt
    auch darauf habe ich eine andere sicht, aber Empathie ist hier nicht gerne gesehen vermute ich

    So, jetzt habe ich ihn wieder geschwungen, den brutalen Holzhammer - bitte nicht wieder an dir zweifeln, sondern die letzte Strophe hernehmen und auseinanderpflücken, oder erstmal beiseite legen und einfach sacken lassen. Jeder von uns ist nur ab und zu Goethe oder Celan, und das Recht, es immer zu sein, hatten, glaube ich, nicht mal die beiden.
    mein zweifel hat mit dir eigentlich nicht viel zu tun, es ist eher meine eigene Unzufriedenheit darüber dass Poeten, die eigentlich das selbe wollen wie ich auch, nicht mit mir dacor gehen und versuchen offen mit texten umzugehen, sondern sich vor jedem text zunächst verschliessen um ihn oberflächlicher auseinander nehmen zu können und um fehler zu suchen, anstatt ihm auch mal etwas freiraum einzuräumen und sobald eine Textstelle nicht zusagt ihn abzustempeln als "nicht-authentisch" obwohl sie des Öfteren schon mehr worte unter dem selben text gelassen haben, als sie ihrer eigenen Großmutter an Zuwendung zugestehen.

    Das Meer ebbt wieder unberührt,
    ein Stein liegt tief am Grund.
    Doch jener, der zur Sintflut führt
    wird bald Tsunamis Schlund.
    vermehrtes werfen von steinen, kann den Grundwasserspiegel erhöhen, bis es zum überlaufen kommt und wind spielt hier weniger eine rolle, außer das oft viel wind im Vorfeld gemacht wird/wurde
    ein Tsunami ist für mich wie ein aufplatzendes maul das alles mit sich reißt und weg frisst was ihm im weg steht, der Meeresspiegel steigt unmerklich, ein bildhaftes "das Fass zum überlaufen bringen"

    vielen dank für deinen erneuten Kommentar und deine Erklärung, ich weiß das sehr zu schätzen
    nicht viele hier erklären, sie geben gesagtes einfach als Ultimatum ab und wenn uneinsicht herrscht, oder der versuch einer Erläuterung stattfindet, wird einfach ein weiterer stein geworfen der den inneren Pegel ansteigen lässt.

    lg mythenfreund
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  6. #6
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    Zitat Zitat von Mythenfreund Beitrag anzeigen
    hallo majolu



    vermutlich hast du ein falsches bild von mir, darum lass ich es im Moment auch lieber bleiben bzw halte ich mich lieber im Hintergrund
    ich zweifle im allgemeinen gerade sehr daran ob ich überhaupt etwas bedeutendes zustande bringe, vorallem zweifel ich an mir selbst und meinem Verständnis für text und textarbeit

    ich habe versucht deine angesprochenen Textstellen umzuschreiben, vielen dank für deine Kritik und deine offenen worte

    lg mythenfreund

    entschuldige das eine Antwort solange auf sich warten lies, ich wollte erstmal alles etwas sacken lassen
    Nicht aufgeben Mythenfreund, Lyrik muss reifen!
    "Waterkant" ist wahrlich suboptimal.

    vlg

    EV

  7. #7
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    Waterkant ist Mundart im plattdeutschen Sprachgebrauch
    wie an de nordfriesische Waterkant seggt düt jüss so un dat is jümmers so ween

    lg mythenfreund
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  8. #8
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    Hallo Mythenfreund!

    Nun, was ich da so von dir vernehme, bestärkt mich in der Überzeugung, dass du eine ziemlich genaue Vorstellung davon hast, wo du dichterisch stehst und hinwillst. Was denn auch eine der wichtigsten Voraussetzung dafür ist, eine eigenständige und erkennbare künstlerische Persönlichkeit zu werden oder schon zu sein.

    Deine Beobachtungen zu diesem Forum teile ich, mir tun die ignoranten Kommentare aber meist nicht so weh. Wer etwas nicht verstanden hat, dem erkläre ich´s, und wenn er es dann immer noch nicht versteht: sein Problem.

    Dass "Waterkant" ein plattdeutsches Wort ist, war mir nicht bekannt. Ich habe es für einen verunglückten Denglizismus für "Strand, Meeresrand" oder so etwas Ähnliches gehalten. Sowas gibt´s ja leider.

    Gruß
    Majolu

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