Das Mysterium

Für Dualios, den Wolf, der sich jetzt lieber und logischerweise Quattro nannte, stand die Zahl Zwei für ein sogenanntes Pärchen. Ob es nun Mann und Mann, Frau und Frau oder gar Frau und Mann war, beschäftigte ihn nicht, denn er glaubte an das Individuum und die Zweisamkeit und nicht an die Masse.
Vielmehr hatte er schon oft darüber nachgedacht, was so eine grundlose Pärchenbildung wohl ausmachen könnte und wie Sie auf den Punkt zu bringen sei.
Ein Punkt, der ja Definierbar, aber doch nicht zu fassen war, schien ihm ein schöner Ausdruck der Zweisamkeit!
Oder doch lieber das strapazierfähige Chinchkabel? Unter uns gesagt waren beide Enden zwar verbunden, aber wenn Sie sich berührten und einen geschlossenen Kreis bildeten, kam ja keine Musik dabei heraus.
Der Kreis war auch interessant, hatte er doch einen Schützenden Rand und ein riesiges Inneres beziehungsweise ein riesiges Inneres und einen schützenden Rand.
Ebenso gab es natürlich auch die sich immer weiter ausbreitenden Kreise im Wasser, bestehend aus Berg und Tal.
Berg und Tal gefiel ihm auch, aber Bitteschön am Meer, wo Kinder spielten und Seifenblasen machten.
Seifenblasen als Pendant für den Pärchenbetrieb war auch nicht schlecht, aber er merkte bei seinen Überlegungen am Ende nicht, daß es sich doch lediglich um zwei Menschen handelte, die irgendwie seltsamerweise meißten jedenfalls unter Umständen relativ gesehen irgendetwas miteinander zu tun hatten.