1. #1
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    Auch Poeten können irren

    Vor ihrem, vor Fortunas Marmorleib,
    da glaubte ein Poet zu knieen
    und flehte an das schöne Weib
    um ihre gnadenreiche Gunst,
    die anderen sie reich verliehen:

    Befördre meine Dichterkunst,
    beglücke mich mit reichen Reimen,
    ich mag nicht mehr den größten Stuss
    auch dieses Jahr zusammenleimen.
    Fortuna, gönn mir einen Musenkuss,
    lass Hoffnung grün in meinem Herzen keimen!

    Ach, Poet, du hast ganz schrecklich dich geirrt!
    Du knietest vor Pandora, die zunächst verwirrt
    deinen Bitten voller Neugier lauschte.
    Sie öffnete die Büchse und es rauschte
    Pandoras Segen über dein gebeugtes Haupt.
    Das hat gescheppert - leider unbelaubt
    von Efeu oder andren Ruhmesblättern
    blieb deine edel ausgeformte Dichterstirn.

    So kommts, wenn man sich irrt bei Göttern -
    nun fluchste: Himmel, Arsch und Zwirn!
    Das hätt ich von Fortuna nicht gedacht -
    Fortuna feixt, Pandora hat sich schlapp gelacht.
    Geändert von Festival (27.03.2020 um 15:41 Uhr)

  2. #2
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    Hallo, Festival,

    So kommts, wenn man sich irrt bei Göttern -
    nun fluchste: Himmel, Arsch und Zwirn!
    Das hätt ich von Fortuna nicht gedacht -
    Fortuna feixt, Pandora hat sich schlapp gelacht.
    Nein, auch ich hätte das von Fortuna nicht gedacht! So oft werden Götter in einem gewissen Sinn verdichtet. Ich frage mich, ob die Götter der Mythologie allesamt so wankelmütig (wie Fortuna), flach bzw. einfältig und hinterhältig waren - klar, sie waren oder glaubten sich zumindest sehr mächtig und kommen in Gedichten fast immer überheblich herüber.

    Fast muss ich an die heutige Gesellschaft denken und an die Zwei-Klassen-Mentalität. Götter können so viel, haben auch alle erdenklich schlechten Eigenschaften der Menschen - haben sie aber auch die guten: vor allem emotionale Intelligenz? Was macht sie zu Göttern, diese armen Geschöpfe?

    Gelungen ist dir dein Gedicht trotzdem, wie alle deine Gedichte, die ich bisher gelesen habe! "Himmel, Arsch und Zwirn", wie blöd waren die Götter damals!

    Liebe Grüße, Hoya
    "Wenn man das Leben nur auf eine Art betrachtet, gibt es immer einen Grund zur Sorge." Elizabeth Bowen

  3. #3
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    Hallo Hoya,
    mach mir die alten Götter nicht zu schlecht. Zu ihren Gunsten spricht, dass sie wie eigentlich alle Götter, von Menschen erfunden worden sind.
    In meinem Gedicht kniet der Musensohn irrtümlich vor der falschen Göttin. Dass gerade die griechischen Götter/Göttinnen durchaus ihre humoristische Ader hatten, kann man der Story entnehmen, an deren Ende die gesamte Göttergilde (bis auf einen) in das sprichwörtlich bekannte "homerische Gelächter" ausbricht. Die zu erkennende Schadenfreude - ist sie nicht sehr menschlich? Weshalb sollte Fortuna nicht vergönnt sein zu feixen, wenn der selbst ernannte Musensohn ausgerechnet vor Pandora kniete?

    Danke für das "gelingen"!
    Liebe Grüße,
    Festival
    Geändert von Festival (27.03.2020 um 15:40 Uhr)

  4. #4
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    Lieber Heinz,

    ein weiteres Mal bereicherst Du das Forum mit göttlichem Humor und dichterischer Nobelesse:

    "Denn die Büchse der Pandora brachte Sodom und Gomorra..." (keine Ahnung, wo ich das her hab...)

    Jedenfalls hast Du in heinz'scher Manier die Mythologie wieder auferstehen lassen und gleichzeitig Götter und mich zu lachen gebracht!

    Vielen Dank und herzliche Grüße,
    Georg
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    Heitere Historische Heldenepen (Georg C. Peter/ Infoverlag)

  5. #5
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    Hallo Heinz,

    da möchte ich Georg zustimmen. ich hab mich köstlich amüsiert beim Lesen.

    "auch dieses Jahr zusammen leimen."

    "lass Hoffnung grün in meinem Herzen keimen!

    Diese beide Stellen lassen mich bei Lesen stolpern,
    obwohl sie formal und rhythmisch absolut korrekt sind.
    Vor allem der Vers mit dem Leimen,
    leider habe ich im Moment aber auch keine bessere Idee.

    Sonst tolles Gedicht. Lohnt sich, es mehrmals zu lesen.

    Liebe Grüße
    bleib gesund
    Liara

  6. #6
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    Liebe Liara,
    erst einmal: Herzlichen Dank für deine lobenden Worte!
    Die Strophe, in der Du gestolpert bist, hatte ich kursiv gesetzt, um zu verdeutlichen, dass hier der Möchtegerndichter ~Netiquetteverletzung entfernt~ sich (vermeintlich) an Fortuna wendet. Er hätte ich mit seinem Wunsch besser an Apollo oder Erato heran machen sollen, aber vielleicht hat er das ja schon öfter (ergebnisarm) gemacht. Dass beim Ablauschen seines Gebets Stolperstellen unvermeidlich sind - na gut, vielleicht habe ich mir da selbst ein Bein gestellt. Den Vers mit dem "leimen" habe ich leicht verändert und hoffe, dass das Wort "zusammenleimen" wie gewünscht in einem Fluss gelesen wird.

    Lieber Georg C.Peter,
    "Pandora brachte Sodom und Gomorra", das ist arg,
    doch leider nicht die ganze Wahrheit: Sie zählte zu den schlauen Füchsen,
    wählte, um poetisches Dessert zu säuern listig aus den Zauberbüchsen,
    ein Substrat und wundersam entstand aus süßer Sahne fader Quark.

    Dich mitsamt den Göttern zum Lachen zu bringen, lieber Georg C.Peter, empfinde ich wie einen Ritterschlag!

    Lieben Dank Euch beiden!
    Festival
    Geändert von Claudi. (Heute um 13:24 Uhr) Grund: Netiquette

  7. #7
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    Warum macht es so sehr Spaß, sich von der hohen Warte herab über Menschen lustig zu machen, die nicht so viel Talent beim Schreiben haben?! "Möchtegern Dichter" setzt voraus, dass sich eben diese Personen selbst als Dichter bezeichnen, was meistens das Gegenteil ist.
    ihn namentlich zu nennen, würde dem Gedicht die geradezu universelle Bedeutung zerstören
    Geht es wirklich nur darum?

    Ich weiß nicht, wen du meinst, Festival - ich könnte es auch sein, vor allem, da du mir und G. ja explizit ein Gedicht gewidmet hast (irgendwie scheinst du dabei zu bleiben). Nun, ich könnte es auch ignorieren - aber, warum das? Ich bin nicht sicher, dass du nur mich damit piekst und verunsicherst. Das macht dir Spaß! Wie schade, dass man dieses Forum nicht zweiteilen kann (für die Begabten und die Blöden). Aber die Welt ist nun mal für alle da, wie auch gewissermaßen das Forum. Aber, wie du die Minderbegabten nicht ignorierst, kann ich dich auch nicht ignorieren. Ich frage mich nur, was so gemeinte Gedichte, wie du es eben erklärt hast, über den Emeriten aussagen - menschlich, meine ich - was ja nicht ohne Bedeutung ist (zumindest für mich).

    Deine Antworten sind immer sehr freundlich, einlenkend (ich könnte fast sagen, lammfromm). Nochmal mehr frage ich mich, wer so antwortet.

    Sorry, wenn ich dir zu nahe trete und zu persönlich werde, aber dein Post #6 bringt mich, wie du siehst, aus der Fassung! Vielleicht wäre es besser zu ertragen, wenn du auch noch Namen nennen würdest, dann würde ich mit meinem Ärger wenigstens irgendwo hängen bleiben.

    Ein Lösungsvorschlag: ein eigenes Forum (mit Türsteher) erstellen.

    Ja, ja, ich bezweifle nicht, dass ich nun eine gepfefferte Antwort bekomme! Ich für meinen Teil weiß, dass ich wirklich miserable Gedichte schreibe, aber ich bin nun mal gerne hier! Nenn es Sturheit oder der Wahrheit entsprechend Gerechtigkeitssinn; ich weiß, dass ich trotz allem einiges an Eigenschaften habe, auf die es im Leben ankommt! Und dieses hier tut mir weh!

    Grüße, Hoya
    "Wenn man das Leben nur auf eine Art betrachtet, gibt es immer einen Grund zur Sorge." Elizabeth Bowen

  8. #8
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    Hallo Hoya,
    Dein Kommentar lässt mir keine Ruhe. Vorweg: Es gibt nicht eine Poetin, es gibt auch nicht einen Poeten, der/die von mir sagen könnte (gesetzt den Fall, er/sie kenne mich ein wenig näher, dass ich von "hoher Warte", also überheblich über ihn/sie spotten würde. Das heißt nicht, dass ich lammfromm bin. Ich bin (auch wenn ich nicht horoskopgesteuert bin, ein Widder, der gern mal jemanden auf die Hörner nimmt, wenn zahlreiche Versuche, ihn oder sie erst freundlich, dann ernsthafter zu kritisieren, fehlgeschlagen sind. Möge der Pegasus mich mit seinen Hufen erschlagen, wenn es anders wäre.
    Weshalb solltest Du eine "gepfefferte" Antwort bekommen. Dass ich Dir und G. ein Gedicht gewidmet habe, war nicht ironisch gemeint, sondern ein Ausdruck meiner Dankbarkeit. Mit anderen Worten: Du bist mit absoluter Sicherheit nicht mit dem "irrenden" Poeten gemeint.
    Es ist nicht meine Absicht, andere bemühte Schreiberlinge (anders bezeichne ich mich auch nicht) zu verletzen, ihnen weh zu tun.
    Nimm das "Gedicht" so, wie es geschrieben ist: Ein Beitrag in der Rubrik Humor. Inhalt: Ein unbelehrbarer Dilettant, nachgewiesener Maßen mit bedenklichen rechtslastigen Gedankengut, fühlt sich berufen, in oberlehrerhafter Manier und erhobenem Zeigefinger das, was er unter Moral oder Altersweisheit versteht, stümperhaft als selbsternannter Dichter gönnerhaft unters Volk zu streuen. Seine Bitten an Apollo, den Gott der Dichtkunst und Erato, die Muse der Lyrik, waren vergebens, kein Viertellorbeerblatt war ihm beschieden. Also wendet er sich (in der zweiten Strophe meines "Gedichts") an Fortuna, die Göttin des Schicksals und des Glücks und bettelt um den Musenkuss. Leider hat er sich geirrt und bringt sein Ersuchen bei Pandora vor( die mit der Büchse, die alle Übel der Welt enthält - womit sie meistens in Verbindung gebracht wird).
    "Pandoras Segen" ist natürlich eine Verniedlichung, weil aus ihrer Büchse nichts Gutes zu erhoffen ist. Fortuna (aus einer anderen Götterwelt) sieht das und lacht sich über den Bedröppelten schlapp.
    Das habe ich, angesichts der Tatsache, dass die Götter - zumindest die griechischen - sehr schadenfroh sein können (als Hephaistos seine Frau Aphrodite mit Ares beim Liebesspiel erwischte und in einem Netz gefangen den olympischen Göttern vorführte und auf deren Verdammnisurteil wartete, brachen die in Gelächter aus. Weil Homer diese Story "veröffentlichte", nennt man dieses Götterlachen "homerisches Gelächter") versucht in Versen zu vermitteln. .
    Entschuldige, wenn ich das so ausführlich schildere.
    Was bleibt einem lammfrommen, aber auch angriffslustigen Widder anderes übrig, als über den Gelackmeierten zu lachen? Nicht bösartig, aber herzlich. Ich denke, Georg C. Peter und Liara haben meine Absicht erkannt und deswegen mitgelacht.
    Lass auch Du ein Lächeln Dein Antlitz erhellen.
    Liebe Grüße,
    Festival
    Geändert von Festival (Gestern um 19:15 Uhr)

  9. #9
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    hallo Festival

    nachgewiesener Maßen mit bedenklichen rechtslastigen Gedankengut
    dann ist ja gut, dass auch ich mich mit der aussage konkret nicht angesprochen fühlen muss und wohl ebenso "elitär" sein darf nicht darunter zu fallen, ich frag mich nur wo das im Text steht oder ist das reines mutmaßen hinsichtlich der anderen Person?
    Und falls es immer noch eine gewisse Satire anspricht, dann hatte diese Satire wenigstens ihre Absicht im Titel und konnte so verstanden werden.
    Hier ist eine Widmung nur zwischen den Zeilen lesbar und ihre Empfänger werden es schon richtig verstehen, je nachdem wo sie sich selbst stehen sehen...und glaube mir, es ist sehr leicht "unter" dir zu stehen, dafür sorgst du schon

    Was bleibt einem lammfrommen, aber auch angriffslustigen Widder anderes übrig, als über den Gelackmeierten zu lachen?
    Wolf im Schafspelz trifft es vermutlich eher
    sorry wenn ich das sage, aber ich hab von dir mitbekommen, dass deine worte nie ins leere hinein gehen und eigentlich immer einen Hintergedanken verfolgen, zumindest war es bisher an dem
    und wenn ich jetzt lese, dass es sich um eine Abhandlung des Auslachens und Belächelns handelt, bestätigt das meine Annahme erneut
    und ich möchte dich einmal ganz offen fragen

    wenn ich, (vermuten wir mal, ich wäre eine dieser bedichteten und belächelten Personen) schon selber keine gedichte über meine Privatperson in das Forum stelle, weil ich nicht will das ein bezug zu lyr.ich und meiner Privatperson zustande kommt,
    wer oder was gibt dir dann das recht meine Person betreffend in einem gedicht auf derart herablassende art zu veranschaulichen und bloßzustellen?
    spricht da der richtige von moralischen werten?

    egal um wen es im gedicht geht, einen verletzt es immer und irgendwann sollte man auch mal gut sein lassen, anstatt immer weiter eine schiene zu fahren die nach Bestätigung gleichdenkender förmlich schreit
    und ja ich habe gerade von dir schon oben gelesenes mehr als genügend vorgeworfen bekommen oder lesen dürfen
    deine Kunst ist schon nicht mehr künstlerisch, sie ist ehrverletzend und ganz nebenbei, rein provokativ kann man das auch nicht mehr nennen, eher schon Denunziant...

    ich wollte dich eigentlich ignorieren, aber ich habe lediglich eine einzige bitte an dich
    fang bitte endlich wieder an zu schreiben und nicht nur zu spotten

    lg mythenfreund
    Mein eigenes kleines Werkeverzeichnis
    Mythenwelten

    Schöne Werke anderer Dichter auf diesen Seiten
    Meine Leseempfehlungen

  10. #10
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    Hallo Mythenfreund,
    anlässlich einer Veranstaltung, deren Hauptperson Peter Huchel war (von vielen als einer der großen Lyriker der Nachkriegszeit genannt), hat eine Kommilitonin - sie hieß oder heißt Petra und war ein ganz entzückendes Wesen - es gewagt, dem bewunderten Dichter eine Frage zu stellen, etwa: "Herr Huchel, bitte interpretieren Sie doch mal das Gedicht xxx - der Titel ist mir entfallen -, ich möchte es so gern richtig verstehen!"
    Peter Huchel antwortete (und ich habe meine gute Meinung über ihn gründlich verändert): "Junge Dame, lesen Sie mein Gedicht - da steht alles drin, was ich sagen wollte. Und wäre ich tot, könnten Sie mich so etwas ja auch nicht fragen." (Drei Jahre nach der Lesung in Vlotho ist er dann wirklich gestorben und das ist jetzt schon fast 40 Jahre her). Wir sind gezwungen, was Peter Huchels Gedichte angeht, seine Gedichte ohne Huchels Interpretationen zu kennen, sie zu lesen und uns eigene Deutungen einfallen zu lassen. Seine, in meinen Ohren harsche Antwort auf die Frage meiner äußerst attraktiven Petra, Reaktion brachte mich in den Harnisch und ich darf mich rühmen, mir mit dem Berühmten eine wahre Redeschlacht geführt zu haben.
    So herablassend wie er will ich nicht sein. Aber ich bitte Dich: Wenn Du Lust hast zu kommentieren, dann mach das mit meinem "Gedicht" und verlier Dich nicht in Spekulationen über die diversen Antworten. Mich des Denunziantentums zu verdächtigen, entbehrt jeder Grundlage und soll wohl provozierend wirken.
    Nimm einen beliebigen Möchtegernpoeten, also einen fiktiven Dilettanten (schließlich sind die anderen Protagonisten, Fortuna und Pandora, auch nur den Hirnen von Menschen entsprungen), den ich in einer anderen Version auch mal auf dem schlüpfrigen Pfad Richtung Parnass ausrutschen lasse, und schon hast Du Deine erwünschte Interpretationshilfe.
    Vielleicht ist es ein Beitrag und eine Verständnis schenkende Mitteilung, dass der Verfasser des Gedichts, von Selbstzweifeln geschüttelt, selbst das arme Schwein ist, das irrtümlich vor Pandora kniete? Wer weiß?
    Gruß,
    Festival

    PS.
    Mich zum Schreiben zu animieren, ist wohl der Rubrik "Humor" geschuldet. Deinen ca. 15 Gedichten in 2020 stehen ca. 25 aus meiner Produktion gegenüber.
    Geändert von Festival (Heute um 08:54 Uhr)

  11. #11
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    Hallo Mythenfreund und Festival,

    bevor die Schienbeintreterei wieder von vorne losgeht: Unterlasst das bitte und besinnt euch auf den Text. Dies ist eine moderative Anweisung Vielen Dank.

    LG

    Richmodis

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