Thema: Routine II

  1. #1
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    Routine II

    (Sestine)

    Er sitzt seit Stunden auf der Bank im Park
    im Anzug, weißem Hemd, wie jeden Tag.
    Die Thermoskanne steht. Es rauscht der Bach.
    Ein Stückchen Brot, die Zeitung in der Hand,
    als würd er warten, selbst die Amsel schweigt
    und nur ein Spatz hüpft Krumen hinterher.

    Vier Kinder spielen, springen hin und her,
    mit ihnen tollt ein Hündchen durch den Park.
    Die Sonne scheint so hell an diesem Tag
    und schau – es schwimmen Schwäne in dem Bach.
    Ein Pärchen wandelt lachend Hand in Hand.
    Der Mann sitzt still und schaut vertraut und schweigt.

    Mit Taschen schwer bestückt – der Himmel schweigt
    dazu – nun schleppt sich jene Frau daher,
    wie stets und setzt sich auf die Bank im Park
    zu ihm. Erzählt: "Es wird ein langer Tag.
    Der Weg ist weit, so weit wie dieser Bach."
    Er lächelt freundlich, tätschelt ihre Hand.

    Es ist, als spür' er noch die Wärme ihrer Hand.
    Doch längstens ist sie fort und wieder schweigt
    der leichte Abendwind. Es geht einher
    zur abendlichen Stund', im alten Park,
    das Schwinden aller Leute, Tag für Tag.
    Mit Torschluss bleibt ein Mann allein am Bach,

    besieht sich lang, es ist ein Spiegelbach.
    Doch dann wischt er sein Bild mit müder Hand
    in tausend Wellen fort. Die Eule schweigt
    und auch der Wächter geht nicht mehr umher.
    Nur mondhell schimmert Bach und Laub im Park,
    die Sterne leuchten hell, als sei es Tag.

    Chianti hat er vom vergangnen Tag
    und Reste Brot noch - nein - das ist im Bach.
    Die Enten fraßen es aus seiner Hand.
    Und dann geschieht, was jede Nacht verschweigt.
    Er faltet Hemd und Anzug akkurat vorher,
    verstaut nun all sein Hab und Gut im Park

    in Tüten. Blickt zum Park von weitem her
    und schweigt, die Flasche Chianti in der Hand.
    Der Bach rauscht dunkel in den nächsten Tag.
    Geändert von Liara (30.03.2020 um 17:39 Uhr) Grund: siehe Richy und ein geheimer Gönner

  2. #2
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    Liebe Liara,

    das ist wirklich nicht einfach mit der 6. Strophe und so perfekt finde ich meinen Vorschlag unten selbst nicht, aber mache ihn Dir trotzdem:

    Chianti hat er vom vergangnen Tag
    und Reste Brot noch - nein - das ist im Bach

    Was dies hier angeht:

    Und die Coda lässt auch zu wünschen übrig, da fehlt noch Struktur. Es war sehr schwierig die Reimwörter unterzukriegen.)
    Welche Stellen meinst Du denn, die dir nicht zusagen?

    LG
    Rich

  3. #3
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    Liebe Richy,

    ich hab mal übernommen. Das ist abhängig, wie man Chianti ausspricht. Ich habe mal Vergleichsweise
    Lambrusco probiert. Da ist die Betonung eindeutiger, oder?

    Danke für deinen Vorschlag.

    In der Coda dürfen sowohl Zeilenlängen wie Versmuster, wie Rhythmus variieren
    und es könnte sogar reimen.
    Ich habe einfach nur Sätze ohne alldem in Verszeilen gepackt, weil ich es so schwierig fand die Reimwörter
    unterzubringen.

    Liebe Grüße
    Liara

  4. #4
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    Chianti spreche ich dreisilbig und ich denke, durch die zwei aufeinanderfolgenden Vokale Chianti ist es auch schwer zweisilbig auszusprechen, würde also m.E. so oder so passen.

    Lambrusco bedient natürlich sehr das Klischee eines Obdachlosen. Ob das gut oder schlecht ist? Ich würde es eher vermeiden. Vielleicht passt ein Chianti besser zu dem Bild dieses als akkurat beschriebenen Parkbewohners.

    Zur Coda kann ich vielleicht nicht viel beitragen, versuchs aber trotzdem mal:

    Park, Hand und Tag erscheinen mir darin tatsächlich etwas gezwungen untergebracht


    Deine Version:

    verstaut nun all sein Hab und Gut im Park
    in Tüten. Gelehnt an die Mauer im Park, die Flasche mit Wein in der Hand,
    blickt er wohlwollend umher, vertraut ist's wie zuvor am helllichtenTag.
    Nur leise rauscht der Bach, während er unter die Zeitung kriecht und schweigt.


    Das wäre meine Version:


    ... verstaut nun all sein Hab und Gut in Tüten.
    Die Flasche mit Wein in der Hand lehnt er an der Mauer
    blickt freundlich im Park umher, der ihm vertraut ist wie bei Tage.
    Und während er unter die Zeitung kriecht und schweigt, rauscht leise der Bach.


    LG
    Rich

  5. #5
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    Du hast mich überzeugt, es chiantit wieder.


    Mit der Coda bin ich völlig überfragt.
    Sie besteht aus drei Zeilen und jeweils 2 der Reimwörter
    in einer Zeile, davon eins am Ende. Sie kann einen anderen Rhythmus haben und eine andere Länge.
    Mehr weiß ich nun auch nicht.

    Vielleicht kann uns eine/r der Fachleute vor Ort ein bisschen beistehen. Das wäre voll nett.

    Liebe Grüße
    Liara

    PS: Danke für deine Mühe.

  6. #6
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    Lieber Mythenfreund,

    zu allererstmal Vielen Dank für dein dickes Kompliment.
    Die fehlende Leerstelle hab ich nachgereicht.
    Es ist kein Wunder, dass dir meine Coda eher prosaisch wie rhythmisch vorkommt. Ich schrieb ja schon,
    dass es keiner Norm folgt, da mir nichts Geniales eingefallen ist.

    Ich habe jetzt mal versucht die Idee von Richmodis (die letzte Zeile ist super) und meine unter einen Hut zu kriegen und einen halbwegs einheitlichen Rhythmus einzubauen.

    Liebe Richmodis,

    die letzte Zeile muss von Strophe 6 muss mit dem Reimwort "Park" enden. Bis dahin müsste jetzt alles stimmen, meine ich.

    Nur die

    CODA:

    in den Tüten. Gelehnt an die Mauer im Park, noch den Wein in der Hand,
    xxXx/xXxxXxxX/xxXxxX
    der zur Neige will gehn wie der Tag. Nur der Schattengeist huscht noch umher,
    xxXxxXxxX/xxXxxXxxX
    doch er schweigt. Während ein Mann unter Zeitungen kriecht - rauscht (leise) der Bach.
    xxX//XxxXxxXxxX//x(Xx)xX

    rauscht (leise) der Bach könnte auch so : X(Xx)xX betont werden

    Hier fällt nur die letzte Zeile aus dem Rahmen, aber vielleicht ist das ja erlaubt wie bei anderen
    Gedichten auch.
    Was haltet ihr davon?

    Liebe Grüße
    Liara


    Nachtrag:

    Ich hab Hilfe aus dem Hinterhalt bekommen,
    den füge ich jetzt auch sofort ein.
    Ich bin immer noch ganz benommen,
    und die Coda passt wie Schwein.

    in Tüten. Blickt zum Park von weitem her
    und schweigt, die Flasche Chianti in der Hand.
    Der Bach rauscht dunkel in den nächsten Tag.
    Geändert von Liara (30.03.2020 um 17:38 Uhr)

  7. #7
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    Hallo Mythenfreund,

    es kommt vor, dass man mal einen guten Rat oder sogar einen Kommentar per PN bekommt.
    Das war schon immer so und daran wird sich auch nichts ändern.

    Ich habe ein bisschen recherchiert und bin auf folgende Muster gestoßen:


    Eine einfache Reimfolge:
    1. Strophe: 1-2-3-4-5-6
    2. Strophe: 6-1-2-3-4-5
    3. Strophe: 5-6-1-2-3-4
    4. Strophe: 4-5-6-1-2-3
    5. Strophe: 3-4-5-6-1-2
    6. Strophe: 2-3-4-5-6-1
    Coda V1: 1 - 6
    Coda V2: 5 - 4
    Coda V3: 3 - 2

    Und eine kompliziertere Reimfolge:
    1. Strophe: 1-2-3-4-5-6
    2. Strophe: 6-1-5-2-4-3
    3. Strophe: 3-6-4-1-2-5
    4. Strophe: 5-3-2-6-1-4
    5. Strophe: 4-5-1-3-6-2
    6. Strophe: 2-4-6-5-3-1
    Coda V1: 1 - 2
    Coda V2: 3 - 4
    Coda V3: 5 - 6

    Von daher wäre meine Sestine die obere Variante.
    Ob es noch andere Möglichkeiten gibt, weiß ich nicht,
    das wird aber die Zeit noch zeigen, die diese Woche
    etwas knapp für mich ist.

    In der Coda sollen zwei Reime pro Vers sein, aber sowohl Zeilenlänge und Muster dürfen variieren und es können echte Reime vorkommen.

    schade dass die Person das per pn gemacht hat, man fühlt sich tatsächlich dadurch etwas ausgeschlossen, aber eventuell war ja das auch sinn und zweck
    Nicht alles was geschieht hat negative Hintergedanken oder Absichten oder ist dazu gedacht jemandem eins auszuwischen oder was da sonst noch alles aufkommen könnte.

    Vielen Dank für dein Bemühen
    mit lieben Grüßen
    Liara

    PS: Jetzt ist die Coda wohl in der richtigen Form und die Reime sind wo sie sein sollen, aber meine Zeitung fehlt, unter der er sich verkriecht. Irgendwann, in einer stillen Stunde, muss ich dann doch nochmal ans Werk.
    Wie bereits gesagt, diese Woche geht nichts.


    Nachtrag:
    Ich habe gerade hier im Versarchiv nachgeschaut und eine Erklärung von Nachteule gefunden.
    Demnach wäre meine Reim-Reihenfolge auch richtig gewesen:
    https://www.gedichte.com/showthread....40-Die-Sestine
    Geändert von Liara (31.03.2020 um 23:12 Uhr)

  8. #8
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    Hallo Liara!

    Ich möchte deine knappe Zeit nicht noch weiter beanspruchen, aber, wenn du es einrichten kannst: Wo finde ich Informationen über
    aber sowohl Zeilenlänge und Muster dürfen variieren und es können echte Reime vorkommen.
    Was genau meinst du dabei mit "Muster"? Was mit "echten Reimen"? Als sonderlich frei habe ich die Coda nicht in Erinnerung, wäre spannend, da mehr zu erfahren.

    Gruß,

    Ferdi

  9. #9
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    Hallo Ferdi,

    mit Muster meine ich Metrum, echte Reime sind Reim-Schleim, leben-geben und nicht wie bei einer Sestine einfach immer nur das selbe Wort, das ist aus meiner Sicht keine echter Reim. Das habe ich damit gemeint.
    Da ich im Moment nicht in Büchereien stöbern kann, sind alle zu und in meinen eigenen Büchern nicht so wirklich viel gefunden, war ich auf's Internet angewiesen. Da gibt es verschiedene Informationen. Ich muss meine Recherchen etwas nach hinten verschieben. Wenn ich genaueres weiß, werde ich gerne vervollständigen.
    Nächste Woche habe ich wesentlich mehr Zeit. Dann kann ich mich auch wieder mit Routine I und II befassen.

    Liebe Grüße
    Liara
    Geändert von Liara (31.03.2020 um 23:36 Uhr)

  10. #10
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    Liebe Liara,
    Dein melancholische Gedicht hat ja schon einige Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Ich lese es und staune, denn Du hast (vielleicht ohne es selbst bewusst so gestaltet zuhaben) das ganze Ding in fast astreinen Blankversen geschrieben. Ich habe Dir ein paar winzige Änderungsvorschläge gemacht, weil es durchaus üblich ist, dass die ungereimten Verse im Blankvers mal männlich, mal weiblich enden. Schau Dir mal an, was ich da "verbrochen" habe und wenn Du Lust hast, meine Anregungen zu übernehmen, dann mach es einfach.
    Liebe Grüße,
    Festival

    Er sitzt seit Stunden auf der Bank im Park
    im Anzug, weißem Hemd, wie jeden Tag.
    Die Thermoskanne steht. Es rauscht der Bach.
    Ein Stückchen Brot, die Zeitung in der Hand,
    als würd er warten, selbst die Amsel schweigt (als würd er warten - alle Vögel schweigen) (damit mal eine weibl. Endung dabei ist)
    und nur ein Spatz hüpft Krumen hinterher.

    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX (xXxXxXxXxXx)
    xXxXxXxXxX

    Vier Kinder spielen, springen hin und her,
    mit ihnen tollt ein Hündchen durch den Park.
    Die Sonne scheint so hell an diesem Tag
    und schau – es schwimmen Schwäne in dem Bach. (und schau - im Bache schwimmen Schwäne) (Allieration und weibl. Endung)
    Ein Pärchen wandelt lachend Hand in Hand.
    Der Mann sitzt still und schaut vertraut und schweigt.

    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX (xXxXxXxXx)
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX

    Mit Taschen schwer bestückt – der Himmel schweigt
    dazu – nun schleppt sich jene Frau daher,
    wie stets und setzt sich auf die Bank im Park
    zu ihm. Erzählt: "Es wird ein langer Tag.
    Der Weg ist weit, so weit wie dieser Bach."
    Er lächelt freundlich, tätschelt ihre Hand. (Er lächelt freundlich, tätschelt ihre Hände) wegen der weibl. Endung

    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX (xXxXxXxXxXx)

    Es ist, als spür' er noch die Wärme ihrer Hand. (ihm ist, als spür er ihre warme Hand) zur Vermeidung des doppelten "er"
    Doch längstens ist sie fort und wieder schweigt
    der leichte Abendwind. Es geht einher
    zur abendlichen Stund', im alten Park,
    das Schwinden aller Leute, Tag für Tag.
    Mit Torschluss bleibt ein Mann allein am Bach,

    xXxXxXxXxXxX (xXxXxXxXxX) (aus einem sechs- habe ich einen fünfhebigen Vers gemacht)
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX

    besieht sich lang, es ist ein Spiegelbach.
    Doch dann wischt er sein Bild mit müder Hand
    in tausend Wellen fort. Die Eule schweigt
    und auch der Wächter geht nicht mehr umher.
    Nur mondhell schimmert Bach und Laub im Park,
    die Sterne leuchten hell, als sei es Tag.

    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX

    Chianti hat er vom vergangnen Tag (Chi-an-ti - ich tät es dreieisilbig sprechen: Ja, ja, der dchi-an-ti-wein)
    und Reste Brot noch - nein - das ist im Bach. (und Reste Brot noch - nein - die sind im Bach (die Reste)
    Die Enten fraßen es aus seiner Hand.
    Und dann geschieht, was jede Nacht verschweigt.
    Er faltet Hemd und Anzug akkurat vorher, (er faltet Hemd und Anzug akkurat)
    verstaut nun all sein Hab und Gut im Park (zusammen, all sein Hab und Gut in Tüten)
    versteckt er unter einem Baum im Park

    Vorgeschlagen Neufassung dieser Strophe:
    Chianti hat er vom vergangnen Tag
    und Reste Brot noch - nein - die sind im Bach.
    Die Enten fraßen es aus seiner Hand.
    Er faltet Hemd und Anzug akkurat
    zusammen; all sei Hab und Gut in Tüten (weibl. Endung
    versteckt er unter einem Baum im Park.

    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxXx
    xXxXxXxXxX

    Zum Park da schweifen seine müden Blicke, (weibl. Endung)
    er schweigt, die Flasche Wein in seiner Hand.
    Ins Dunkel rauscht der Bach zum nächsten Tag.

    xXxXxXxXxXx
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX

    Bevor mir einer nachsagt, ich wüsste eben nicht, was eine Sestine ausmacht: Vielleicht habe ich mich an der einen oder anderen Stelle dazu entschieden, die Regeln der Sestine zugunsten anderer Vorstellungen zu verletzen.
    Geändert von Festival (01.04.2020 um 15:59 Uhr)

  11. #11
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    Lieber Festival,

    da hast du dir ja vielleicht Mühe gemacht. Lieben Dank dafür. Bitte verzeih, dass ich erst jetzt antworte.
    Version II ist eine Sestine, da sind, wenn du die 1. Strophe hast, alle weiteren Schlusswörter der nächsten Strophen nach einem festen Schema festgelegt. Aber das weißt du ja, aber - ich habe mich entschieden, da ich noch mit meinem Hexameter zu ROUTINE III rumhadere, dass ich anschließend eine ROUTINE IV nur in Blankversen probiere. Da hast du mir ja nun eine steile Vorlage geboten, die ich gerne annehme. Dort kann ich dann den Schweif weglassen, was viel angenehmer sein wird.

    Ein bisschen Geduld und die Version 4 mit Blankversen folgt.

    Sei herzlichst gegrüßt
    Liara

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