1. #1
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    Schatten der Nacht

    Blicke durch's Fenster.
    Schatten der Nacht.
    Tiefe, kalte Finsternis.
    Einziges Licht - weit weg -
    glänzender, funkelnder Stern.
    Hinter grauen Gitterstäben,
    kühler Hauch des Todes.

  2. #2
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    Frag mich woran es mangelt Fähigkeit oder Zauberei. Wirkt sehr nach Vorgabe gezeichnet als ob gewisse Worte gewisse Sachen aussagen sollten. Damit man nicht zu viel erwartet von dem Hauch des Todes.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  3. #3
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    Wie ein Blick durch Fenster,
    in die dunkle Seele, deren letzer Lichtblick eine vielleicht erloschen Erinnerung ist, bevor der kranke Körper die Gefangene aushaucht.
    Liebe Grüße,
    Dein Text lässt Raum für Interpretation. Auch wenn manche Worte garantiert schon als Vorlage gedient haben, so ist es vielleicht nur ein Drahtseilakt diese wieder so neu zusammen zusetzen das ein neues Bild entsteht. Und das erfordert nunmal Übung und Bereitschaft lernen zu wollen und sich Kritik zu stellen😉 gern gelesen.
    LG Mone
    Wer glücklich sein will, muss wissen was Traurigkeit bedeutet!

  4. #4
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    hallo Terrorist,

    danke für deine Kritik. ich bin mir jedoch nicht ganz sicher, ob ich sie richtig verstanden habe.
    Mir ging es bei dem Gedicht um totale Verzweiflung, wo sich irgendwo ein Hoffungsschimmer zeigt. und sei es nur eine Todessehnsucht.

    LG e.horat



    danke Dornenrose,

    ja, ich bin sehr offen für aufbauende Kritik. was ich nicht ganz verstehe: gewisse Worte sollen bereits als Vorlage dedient haben.

    und danke für: gern gelesen

    e.horat

  5. #5
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    Vorgabe der totalen Verzweiflung woraus wir die Todessehnsucht erwarten. Ganz schön gewaltiger Hauch dann da reingekommen in den Schluss. Wenn man mit der Sehnsucht begonnen hätte und dann vielleicht daraus zur totalen Verzweiflung käme hätte man mehr davon finde ich. Das der Tod dann das bleibt was labl2 meint mit seiner deepest fear.

    MFG!
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  6. #6
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    ok. vielen Dank für die Anregung...
    LG eh

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