Seite 4 von 4 Erste ... 234
  1. #46
    Registriert seit
    Dec 2008
    Beiträge
    1.147
    ja ja, ich kenne das! Ja ja! Du und deine synthaktischen Fähigkeiten haben es mir soeben bewusst gemacht. Klar, ich könnte mit meinem (n oder m?, ach deutsche Sprache, schwere Sprache) A7 die A5 entlangfahren, ohne zu merken, dass ich auf der A2 bin. Es wäre mgl., ja. Ich kann folgen!

    Deren Bauanleitung durch Wörter neu zu verstreben
    Allgemeinheit
    zufällig und beliebig
    abschaffen könnte.

    Wäre aber sehr spacig'.. S a l v e l i n a ,. ist dieses Kunststück (siehe hier #37 Lineup3 und folgende, bzw: . E p i p h a n i e .) eindeutig gelungen. Also feinste Sahne Fischfilet, mindestens! Diese Mehrdimensionalität ist ansteckend, wer weiß wo uns das noch hinführt. Also diesbezüglich ist dotcom iwe immre: No. 1!

    lg
    .

    .
    . . .
    Tja
    Geändert von Butenlänner (07.06.2020 um 22:10 Uhr)

  2. #47
    Registriert seit
    Nov 2009
    Ort
    Neu Paris, Exberlin, Virtualondon
    Beiträge
    10.470
    Und für dich als Delegiertem hier in dieser Konferenz:

    Ich lasse mich als Ochsen
    durch Kulturkreise tanzen,
    damit Religion nicht
    immer so unnahbare
    Formdiskussion sein muss.

    MFG!
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  3. #48
    Registriert seit
    Dec 2008
    Beiträge
    1.147
    Zitat Zitat von Terrorist Beitrag anzeigen
    Und für dich als Delegiertem hier in dieser Konferenz:

    Ich lasse mich als Ochsen
    durch Kulturkreise tanzen,
    damit Religion nicht
    immer so unnahbare
    Formdiskussion sein muss.

    MFG!
    Perfekt! Jo, ganz im Sinne der Moderne, eben dot-online-com-Poetik, oder dotcom- online Poesie, wie auch immer: Locker, sinnigg und c oo l die Religion poetisch aufnehmen. Herrlich, da erstrahlt das ganze Christentum in einem neuen Lichte, auf einmal erscheinet die Kunst im apostolischem Schlafgemach als das was es ist, Kunst! Aber diese Mehrdimensionalität, ja, die wurde bereits von den Poetikern vor unserer Zeit aufgenommen, es liegt an uns, dieses rauslesen zu dürfen. Ich hatte da gerade so ein Erlebnis hinter einer bukolischen Dihärese mit Waldeseln. Hammer!
    Tja, was machen wir nun mit dem Haiku . E p i p h a n i e .? Ich glaube wir sollten kurz in den Faden wechseln, oder?

    .
    . . .
    f i e t j e

  4. #49
    Registriert seit
    Nov 2009
    Ort
    Neu Paris, Exberlin, Virtualondon
    Beiträge
    10.470
    Es mag mich dort nicht.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  5. #50
    Registriert seit
    Dec 2008
    Beiträge
    1.147
    Nachtrag: ich sinnte noch etwas lieber Terroi, wenn, die innere Form die äußere Form bedingt, das eine nicht ohne das andere denkbar ist, du verstehst, eben ii aristotelesischem Sinne und in unserem Sinne, rückwärts und vorwärts gedacht, dann, wird es spanndend! Warum? Welche Antwort hat denn die Biologie, die Physik, die Theologie oder die Philosophie bezüglich der Form? Ha! Da fehlt die Antwort der Poetiker, besser deren Ansicht!

    Die Zeit
    Form

    wäre/
    könnte/
    ist
    .
    .
    .

    demnach

    eine Form,

    die

    ja

    .

    .


    ein Poetiker darf das

    .

    .
    .

    Errare humanum est


    .

    .


    das Innen und Außen denkt, eben dieser Form! Ich könnte demnach in der Zeit sein,
    . . . . . . . . und

    .

    .


    .


    .



    .



    .


    aus der Zeit


    .

    .


    .


    .


    .


    und das ist nun witzig


    .

    .


    .


    das eine bedingt das andere!

    .

    .


    oder?


    Kurz: eine Form kann es nur geben, wenn ein inneres das äußere bedingt, bzw, wenn ein äußeres das innere bedingt. Verstehtst du?

    siehe es Rückwärts in Tranströmischer Sicht:

    du musst dich herumumtrampeln, deine Form anpassen, du Quak! Sorry, du qubit...
    Geändert von Butenlänner (08.06.2020 um 01:03 Uhr)

  6. #51
    Registriert seit
    Nov 2009
    Ort
    Neu Paris, Exberlin, Virtualondon
    Beiträge
    10.470
    Die Natur jeglicher Form ist als Endresultat zu verstehen und nicht etwas bedingendes das in Wechselwirkung tritt. Das soll uns nur gegensätzliches erleichtern weil wir dann von einer sicheren Position aus beides denken können. aber nur eins definiert uns wenn wir es zu lassen nicht beliebig sein zu müssen aufgrund der Alchemie aus der sich Wissenschaft entwickelt hat. Wir wollen ja das Experiment nicht durch Psychotricks beeinflussen weil wir sonst angeblich nicht dahin kommen wo wir in Gedanken schon längst auf unseren Körper warten. Und seine Umschreibung ist der Wettstreit zwischen Gut und Böse die sich schwarzweiss vereinen werden, wenn wir nicht den Selbstbezug bald mal in ähnliche Schöpfungshöhen hochziehen wie unsere Arrogottanz allem anderen gegenüber. Was undefinierbare Formen annimmt.

    MFG!
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  7. #52
    Registriert seit
    Dec 2008
    Beiträge
    1.147
    moin

    Arial : Terrori
    Kursiv : Fietje

    Die Natur jeglicher Form
    . . . . ist als Endresultat zu verstehen --
    was? Wieso? Mein Auto ist doch kein Endresultat, irgendwann, so der Herr es will, wird es in Einzelteile zerlegt und recykelt', ja, unvorstellbar, aber Tatsache, oder? Endresultat? Für immer und Ewig? Eine Form. Nein, Topf, Tisch und Auto kannst du damit nicht meinen..ich lese vorerst weiter..
    und nicht etwas bedingendes das in Wechselwirkung tritt. --
    ok, ein Gedicht ist fertig, es steht auf Dotcom, es ist, aber Wechselwirkungen wären mgl. oder? Ok, das Gedicht ist auch in tausend Jahren noch das Gedicht, unverändert.. heute überforderst du meine lieblichen Zellen Terrori, also mir bleibt keine andere Wahl: ich muss alle Verse die ich von dir nicht, noch nicht, verstehe mit -- oder noch mehr ------- versehen.
    Das soll uns nur gegensätzliches erleichtern
    weil wir dann von einer sicheren Position aus
    beides denken können.
    ok, du meinst wir sind die Former, aber die eigentliche Form ist unabänderbar, weil gegeben? Da wäre ich wieder in deinem ersten Satz: Die Natur jeglicher Form ist als Endresultat zu verstehen und nicht etwas bedingendes das in Wechselwirkung tritt.
    deine Theorie:
    jegliche Form ist als Endresultat zu verstehen
    Form = immer
    Was könnte das sein?
    Sonne, Mond und Sterne?
    Nein, ich brauche Erläuterungen, ich brauche mehr Details!



    aber nur eins definiert uns --
    die Form?
    die Endgültige?

    wenn wir es zu lassen
    nicht beliebig
    sein zu müssen
    die Form? Alder, isch verliere misch. Entschuldige bitte werter Terrori, ich kann dir heute scheinbar nicht folgen, ich lese einfach mal weiter, vlt kommt noch ein Aha meinerseits...


    aufgrund der Alchemie aus der sich Wissenschaft entwickelt hat.
    werden wir jetzt esoterisch? Abteilung: Versuch und Irrtum, ok, da gehört die Alchemie dazu wie auch die Wissenschaft.

    Wir wollen ja das Experiment nicht durch Psychotricks beeinflussen
    Nein nein, ich bin diesbezüglich voll auf deiner Seite.
    weil wir sonst angeblich nicht dahin kommen ------
    wo wir in Gedanken schon längst --------
    auf unseren Körper warten. --------
    wir warten auf unseren Körper in Gedanken .. Syntaxkrise, du meinst wir haben eine Syntaxkrise? Wer hat diese Krise? Ich, Du, Wir?

    Und seine Umschreibung ist der Wettstreit zwischen Gut und Böse ---
    ??? ich habe den Faden verloren, jedenfalls momentan...
    die sich schwarzweiss vereinen werden,
    vorerst eine schwarzweiße Makulatur. Ok, was könnte ich greifen, schwarz und weiß, eine Vereinigung gleicher Konstanzen ergäbe Grau, oder?
    wenn wir nicht den Selbstbezug
    bald mal in ähnliche Schöpfungshöhen --
    hochziehen wie unsere Arrogottanz -
    diese arrogottanz ist nicht gerade ein verbreitetes Phänomen, eher selten. Sage ich mal. Schönberg, Mozart, Hölderlin, Michael Jackson, Snoop, Terrori, ok, mir fielen gewiß mehr ein, aber dieses Oxymoron wäre ja nicht nur auf Personen bezogen. Ich denke an Berge, die sind ja derart gewaltig, aber der Muskelkater folgt. Ah, einen magischen Sonnenuntergang und du musst zur Arbeit, sofort! Das wäre arrogottant. Nein nein, was sinne ich, die Natur ist ja eine Form, sie benötiget keine Wechselwirkungen, sie ist nicht bedingt, folglich könnte deiner Theorie nach auch nichts im Spiele der Natur arrogottant sein. Ja, nur Dinge, die aus unserer Sicht ein Ding sind, oder eine Person, könnten demnach arrogottant sein. Hmm, kommen wir heute doch noch ins Geschäft?
    allem anderen gegenüber.
    Was undefinierbare Formen annimmt. --------------------------------------
    Herrgott, was ist eine undefiniebare Form? Es gibt keine undefinierbare Form, Form ensteht doch per Definition, oder?
    Terrori, heute war unser, mein Sinnen, nicht sonderlich fruchtbar, woran liegt es? An der Form oder an uns? An dir, oder an mir?


    Lg
    fietje

  8. #53
    Registriert seit
    Nov 2009
    Ort
    Neu Paris, Exberlin, Virtualondon
    Beiträge
    10.470
    Es liegt immer an uns. Du scheinst nicht in Form zu sein. Sonst wäre z. Bsp. die Form des Autos in seiner retro und anterograden kontextualisierung ein unbestimmbares Kriterium der Verwirklichungsmanie unserer Geltungssucht eine vorläufige Ewigkeit undefinierbarer Form zu brauchen. Um innen wie außen relative Bewegung zu spüren. Die Form der Buchstaben hat sich ja in unserem kommunikationsbeduerfnis auch nicht als unpassender erwiesen als manch andere Konstruktion im ungefähren. Und so geht es auch den Gedichten.

    MFG!
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

Seite 4 von 4 Erste ... 234

Was dich vielleicht auch interessieren könnte:

  1. Was ich an Gedichten mag...
    Von Cara 1963 im Forum Nachdenkliches und Philosophisches
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 21.11.2015, 13:24
  2. Antworten: 21
    Letzter Beitrag: 07.10.2014, 13:02
  3. Der Weg zu den Gedichten
    Von Metapher im Forum Archiv - 1. Wettbewerb
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 21.05.2004, 20:36
  4. Visualisierung von Gedichten
    Von waY im Forum Gedichtformen- und Strophenformen
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 09.04.2004, 19:47
  5. Der Weg zu den Gedichten
    Von anders im Forum Archiv - 1. Wettbewerb
    Antworten: 23
    Letzter Beitrag: 31.05.2003, 20:42

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  

Anmelden

Anmelden