1. #1
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    Der dunkle Schleier der Nacht legt sich langsam über den Himmel.
    Nur der Mondschein erleuchtet meinen Weg.
    Es herrscht Stille, beängstigende Stille...
    Alles um mich herum wirkt einsam, einfach bewegungslos; so leblos.
    Die Erde vor mir ist gefroren.
    Der Mond spiegelt sich darin.
    Er grinst mich an...
    Dieses Grinsen...!
    Es ist ein fieses Grinsen,
    ein kaltes Grinsen,
    kalt wie meine Seele.
    Dann verschwindet er hinter den Wolken, die sich schützend vor ihn schieben.
    Dennoch kann ich sein grausames Gelächter hören...
    Der Wächter der Nacht lacht mich aus!
    Er lacht darüber, dass ich nicht mehr im Leben erreichen konnte.
    Streit, Trauer und Gefühllosigkeit regieren meine Welt.
    Liebe – dieses Gefühl kenne ich nicht mehr...
    Eine bittere Enttäuschung ließ dieses Wort aus meinem Kopf verschwinden.
    Es existiert für mich nicht mehr!



    könnt ihr mir helfen ein passendes ende für dieses gedicht zu finden? oder würdet ihr es so lassen? oder eventuell etwas verändern? verbesserungsvorschläge höre ich wirklich gerne

  2. #2
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    Niemand von euch kann oder will helfen? Naja, bleibt das Gedicht eben unvollendet...

  3. #3
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    Hallo engerl, ich versuchs mal, ich würde den schluß mit Trauer weglassen und mit Streit sonst zerstört es den Anfang.

    lg shaky



    Der dunkle Schleier der Nacht legt sich langsam über den Himmel.
    Nur der Mondschein erleuchtet meinen Weg.
    Es herrscht Stille, beängstigende Stille...
    Alles um mich wirkt einsam, einfach bewegungslos, tot.
    Die Erde vor mir ist stein hart gefroren.
    und der Mond spiegelt sich im brüchigen Eis.
    Er lacht mich an...
    Dieses Lachen...! ,
    Ein kaltes bößartiges Lachen,
    kalt so eiskalt wie meine Seele.
    Dann verschwindet er hinter Wolken die sich schützend vor ihm und sein gehäßiges Gesicht schieben.
    Doch sein grausames Gelächter speichert sich in meinem Gehör...
    Der Wächter der Nacht macht sich sich lustig über mich!
    Er kennt mich genau, er weiß meine Schwächen und lacht.
    Doch solange ich ihn noch Lachen höre, weiß ich, er hat mich noch nicht besiegt.




    Shaky

  4. #4
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    danke für deine mithilfe! du hast recht, jetzt ist es viel schöne. hab vielen, vielen dank!
    Warte nicht auf das große Wunder, sonst verpasst du viele kleine!

  5. #5
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    naja, also ich weiß nicht. so wie shaky das vorgeschlagen hat,ist es zwar hmmm hoffnungsvoller. aber dann is ja die ganze gschichte mit der liebe und alles des weg, die ja für dich bestimmt ne große rolle spielt. von daher....
    ich würde das gedicht eher so lassen, wie du es hattest und dann, wenn du ein optimistisches ende ham willst, irgendwie so, dass du eben dieses gefühl wiederentdecken willst und danach suchst oder...ach, kein plan, wie man das gut formulieren könnte, aber ich find es is besser ne richtung, also, nen kleinen anschtoß zum beenden eines gedichtes zu geben, als es selbst zu beenden, denn dann ist es nur noch zum teil deines... aber egal, mach wie du willst. mir hat die stelle, die bei shakys version jetzt eben fehlt nunmal gut gefallen. von daher find ich es schade, wenn du sie weglässt... obwohl mir seine variante auch ganz gut gefällt. naja, deine sache....

  6. #6
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    wenn ich mal was sagen dürfte... shakys vorschlag ist wirklich schön... aber ich würde es vielleicht auch so lassen...
    denk mal drüber nach.
    Alles Liebe,

    Sisty
    >>Maktub<<, sagte endlich der Händler.
    >>Was ist das?<<
    >>Um das zu verstehen, muss man Araber sein<<, antwortete er. >> Aber die Übersetzung wäre ungefähr so: >Es steht geschrieben.< << (aus: Der Alchimist, Paulo Coelho)

    Maktub.
    ~kratzbeere~

  7. #7
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    hmm.. also vielleicht habt ihr ja recht, vielleicht auch nich, wer weiß? jedenfalls danke für die kommentare werd nochmal gründlich drüber nachdenken auch wenn ich shakys version besser finde
    Warte nicht auf das große Wunder, sonst verpasst du viele kleine!

  8. #8
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    das ist ganz alleine deine entscheidung... es wird gut werden, egal, wie du es machst...
    Alles Liebe,

    Sisty
    >>Maktub<<, sagte endlich der Händler.
    >>Was ist das?<<
    >>Um das zu verstehen, muss man Araber sein<<, antwortete er. >> Aber die Übersetzung wäre ungefähr so: >Es steht geschrieben.< << (aus: Der Alchimist, Paulo Coelho)

    Maktub.
    ~kratzbeere~

  9. #9
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    69

    Question

    ...warum tust du dich so unglaublich schwer?
    Wenn dich wer fragt: "Wo kommst du denn her?"
    Antwortest du mit schuldloser Miene:
    "Schau dort drüben den nettesten Mann,
    Er wird dir sagen, weil ich es nicht kann."
    Denke doch nach, zeig Fleiß, wie die Biene!


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