Seite 6 von 6 Erste ... 456
  1. #76
    Registriert seit
    Nov 2019
    Beiträge
    457
    lb Hans

    was passiert deiner Meinung nach bei einer Impfung genau?
    Ich habe schon von etlichen Impfgegnern gehört, die sich gar nicht bewusst sind, was Impfen eigentlich bedeutet.
    Eine Impfung umfasst das Immunisieren einer gewissen Masse, um die Ansteckung derjenigen mit Immunschwäche zu verringern.
    Insofern ich das selber richtig verstanden habe dient eine Impfung dazu einem Krankheitserreger keinen weiteren Nährboden zu bieten, da der geimpfte früher oder später Körpereigene Antikörper entwickelt.
    Dies geschieht indem man einer gesunden Person den Erreger in abgeschwächter form injiziert oder anderweitig verabreicht. Eine Kontrollierte Ansteckung mit dem Ziel das Immunsystem zu mehr Effizienz bei der Antikörper Entwicklung zu bewegen...
    Ich verstehe nicht wo daran etwas schlechtes wäre.
    Masern, Mumps, Röteln, Kinderlähmung etc sind doch damals auch auf diesem Wege effektiv unter Kontrolle gehalten worden.

    Will man einen Waldbrand verhindern, brennt man eine Schneise in seine Windrichtung um das Feuer ins Leere laufen zu lassen
    das war immer schon effektiv

    lb gruß Mythenfreund
    Mein eigenes kleines Werkeverzeichnis
    Mythenwelten

    Schöne Werke anderer Dichter auf diesen Seiten
    Meine Leseempfehlungen

  2. #77
    Registriert seit
    Nov 2008
    Beiträge
    10.993
    Lb. Mythenfreund,

    bei der Schweinegrippeimpfung bekam einer von 10000 eine Schlafkrankheit (vorwiegend Kinder) das waren in Schweden 2000. Bei uns wurde nur sehr wenig geimpft. Nebenwirkungen können noch nach 5 bis 10 Jahren auftreten, deshalb muss vor der Freigabe mindestens 5 Jahre getestet werden. Ich vertraue Fachleuten wie Professor Sucharit Bhakdi und Professor Wodark, die vor Coronaimpfungen warnen.

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  3. #78
    Registriert seit
    Nov 2019
    Beiträge
    457
    ich denke es ist ihre pflicht zu warnen, immerhin sind sie in einer gewissen position

    und dieser position unterliegt auch ihre berufswahl

    jeder narkosearzt weist auf komplikationen hin und man unterschreibt eine verzichtserklärung, selbst bei routine eingriffen
    jeder beipackzettel eines medikamentes listet auch nebenwirkungen auf

    jeder arzt will eine erstentdeckung machen um sich einen namen zu machen
    und in der momentanen situation sehen auch ärzte, dermathologen, epidermilogen, virologen etc eine chance darin sich für die nachwelt zu verewigen wie es einst Alexander Fleming unwissentlich tat als er penecillin entdeckte, welches sich erst 10 jahre danach wirksam etablierte und bis heute anwendung findet

    aber jetzt gibt es das problem der evolution und wir haben teilresistente krankheitserreger
    vermutlich wird auf fungizider basis erneut nach einer lösung gesucht und jeder will der erste sein bei dieser entdeckung
    denunzieren ist ein medizinisch geläufiges mittel um sich einen platz frei zu halten, bis ein ergebnis erzielt wird
    zum denunzieren gehört es auch sich eine gefolgschaft von gläubigern anzuhäufen, die danach sagen können "der hat das gleich gesagt, tragen wir seinen namen in die welt"

    1 von 10.000 und in schweden 1 von 2000

    Narkolepsie (Wikipedia)
    In Deutschland leiden Schätzungen der Deutschen Gesellschaft für Schlafmedizin (DGSM) zufolge rund 40.000 Menschen unter dieser Erkrankung (Prävalenz: ca. 26–50/100.000 bei einer hohen Dunkelziffer). Diagnostiziert davon sind laut den Aussagen des Forschers Geert Mayer ca. 4.000 Menschen.
    Mein eigenes kleines Werkeverzeichnis
    Mythenwelten

    Schöne Werke anderer Dichter auf diesen Seiten
    Meine Leseempfehlungen

  4. #79
    Registriert seit
    Nov 2008
    Beiträge
    10.993
    Lb. Mythenfreund ,

    gegen Covid-19 wird ein völlig neuer genverändernder Impfstoff unter Zeitdruck entwickelt. Es fehlt notwendige Testerfahrung. Ein Haftungsrisiko der Hersteller gibt es nicht. Ich denke dazu, das Risiko und die Gefährdung durch die Impfung ist bei den Meisten höher als durch Covid-19.

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  5. #80
    Registriert seit
    Mar 2020
    Beiträge
    61
    Die Aussagen 'Es war immer schon leicht verändert da. Wir leben immer schon damit. Es lässt nur in seltenen Fällen bei Immunschwäche die Krankheit Covid-19 aus, die dann im Zusammenhang mit anderen Krankheiten zum Tod führen kann. Für sich alleine ist sie nicht gefährlich. Die Nähe zu anderen Menschen kann sogar vorteilhaft sein, denn nur wer infiziert ist kann auch Abwehrkräfte bilden.' habe ich gelesen.

    Sie sind allesamt falsch! Ich weiß nicht, woher diese Entstellung der Tatsachen stammen.
    Immer mehr Menschen wissen inzwischen, dass es sich um eine gefährliche Systemerkrankung handelt, die kaum ein Organ verschont und deren Spätfolgen nicht abzuschätzen sind.
    Auch angeblich symptomlose und leichte Fälle können fast schlagartig auch nach längerer Zeit einen sehr bösen Verlauf nehmen. Wenn dieser nicht letal endet, ist oft der Betroffene lebenslang gezeichnet und seine Lebenserwartung beträchtlichvermindert.
    Das kann ich alles medizinisch begründen. Ob es Angst macht oder nicht, so ist leider die Tatsache.

    Ich kann Dir leider keine bessere Auskunft geben, weise aber darauf hin, es wäre gut, den Virologen, der Dich mit dem Pseudowissen versorgt hat, zu wechseln.

    Freundlichen Gruß
    Explex

  6. #81
    Registriert seit
    Oct 2010
    Ort
    la Ville Rose
    Beiträge
    921
    Hallo Fietje,

    Zitat Zitat von Butenlänner Beitrag anzeigen
    Du kannst einen Gaul zum Wasser führen, aber nicht zum Saufen zwingen.
    Vielleicht liegt gerade in diesem tierbezogenen, auf den Menschen angewandten Sprichwort der Schlüssel zu dieser ganzen Debattenpolemik.

    Im Gegensatz zum Gaul, kann man den Menschen mit Gewalt nämlich sehr wohl zum Saufen zwingen. Sollte man, unter Berücksichtigung von menschenrechtlichen Grundsätzen aber nicht machen, genausowenig wie man den Menschen auch nicht dazu verführen sollte. Man sollte immer versuchen Menschen zu überzeugen, wenn man ihnen etwas abverlangt, dass sie nicht von selbst spontan und aus freien Stücken machen würden. Der gleiche Prinzip sollte mMn auch gelten, wenn man sich anmaßt, ihnen etwas zu verbieten.

    Mit Sätzen wie dem folgenden, erweist du der Sache, für die du dich einsetzt, deshalb einen sehr schlechten Dienst:

    Zitat Zitat von Butenlänner Beitrag anzeigen
    Wäre ich König von Deutschland, ich würde diese Versammlung per Wasserwerfer auflösen, mit Eiswürfeln im Wasser! Per Lautsprecher würde ich in die Strassen rufen: Nazis raus, Nazis raus, Nasis raus.
    Auf solche (Denk)schemas braucht nämlich nur der zurückgreifen, dem anderweitig die Argumente fehlen, um sein Gegenüber eines Besseren zu belehren.
    Mit dem, wenn auch nur gedachten Wunsch nach repressiven Mitteln, sowie dem Einsatz von unverhältnismäßig harter Polizei - und Staatsgewalt zur Auflösung einer unliebsamen Protestbewegung, die meines Wissens nach, bisher noch nicht für das Niederbrennen der Hauptstadt verantwortlich gemacht werden konnte, kommst du der nationalsozialistischen Diktaturdoktrin selbst sehr, sehr nahe. Hier muss sich der rechtstaatliebende Demokratiebürger wohl fragen, auf welcher Seite die "Nazis vom Dienst" denn nun wirklich einzuordnen wären?

    Naja, eben Streitkultur "on the rocks", wie aus deinen Eiswürfelwürfen recht deutlich ersichtlich wird. Vielleicht kommen wir ja bald am nordpolarisierenden Punkt des total kalten Meinungskriegs an. Wir sollten uns auf alle Fälle schon mal warm anziehen. Nicht nur wegen Covid.

    LG
    Rudolf
    Geändert von Rudolf Junginger (14.09.2020 um 22:48 Uhr)

  7. #82
    Registriert seit
    Apr 2014
    Beiträge
    2.336
    Lieber Rudolf,

    nun, die Kraft und Faszination für dogmatische und totalitäre Denkstrukturen liegt vermutlich in ihrer einfältigen Totalverweigerung. Da ist nix mehr mit demokratischer Auseinandersetzung. Es hat mEa. etwas mit Reifungsprozessen zu tun oder andersherum mit Degenerationsprozessen. Das Zeitfenster der Offenheit für andere Argumentationen ist individuell verschieden, und manche haben auch Angst, es einfach mal aufzumachen. Hinter den gebetmühlenartigen Bemühungen von Hans Plonka mag aber auch schlichtweg eine Überforderung gesteckt haben, was echte Überzeugungsarbeit oder kommunikative Auseinandersetzung erschwert und eher fruchtlos bzw. überflüssig erscheinen lässt. So wird denn auch nicht weiter differenziert, in welcher Demokratie wir uns gerade bewegen, ob die Widersacher vergiftet, die Opposition einsperrt oder die Macht mit den Fingern auf nuklearen Zündern demonstriert wird, ob systematische Fakenews Raum greifen, oder Presse und Wissenschaft diskredidtiert werden, um der eigenen Meinung zu dienen. Covid gibts nicht. q.e.d. und die verschworene Weltmacht ist böse. So einfach ist die Wahrheit.
    Wer all das nicht differenziert sehen kann, für den gibt es zwischen Merkel und Kim Jong Un außer Geschlechtsmerkmale auch keinen signifikanten politischen Unterschied. Demokratien wissen sich in diesem Bewusstseinszustand von Diktaturen nicht mehr zu unterscheiden.
    Wo willst du da mit dem Prinzip von Bemühungen ansetzen, den anderen überzeugen zu wollen. In einer rechtsradikalen Szenekneipe kriegst du als rechtsstaatsliebhabende Demokratiebürger schneller einen vor die Glocke, als du deinen philanthropischen Satz aussprechen kannst, Streitkultur gleich null, für die Tonne, "on the box".
    L.G.A.

  8. #83
    Registriert seit
    Oct 2010
    Ort
    la Ville Rose
    Beiträge
    921
    Hallo Anjulaenga,

    es ist halt schade, dass die Debatten auf ein Level abgleiten, auf dem nur noch die zwei, sich diametral gegenüberliegenden Seiten ausgeleuchtet und jeweils, je nach Standpunkt des Kommentators, mit allen Mitteln, als einzige Wahrheit verteidigt werden.

    Ist schon klar, dass wenn ein Haus auf seiner Vorderseite 2 Fenster und eine Tür, auf seiner Rückseite aber nur ein Fenster hat, blickwinkelbedingt zwei unterschiedliche, aber dennoch wahre Beschreibungen möglich werden. Deshalb braucht man neben der Voder - und Rückansicht auch die Seitenansicht von links, die Seitenansicht von rechts, die Drauf- und eventuell auch die Untersicht um ein möglichst genaues Bild von der Beschaffenheit des Bauwerks zu bekommen. Erst anhand dessen, kann man dieses nachvollziehbar bewerten und anhand dessen erst, lassen sich eventuell zu implementierende Maßnahmen sinnvoll planen.

    Diese geistige Flexibilität sollte auch stets als Grundlage fürs Debattieren gelten, weil man mehrdimensionale Themen und Problemstellungen in ihrer Gesamtheit eben nicht von einem einzigen Standpunkt aus, treffend beurteilen kann.
    Dieser Ansatz fehlt mir in dieser ganzen Covid-Diskussion, in der es scheinbar nur gilt, sich hinter eine von zwei vorherrschenden Meinungsströmungen zu stellen, wobei sich der sich (medienmeinungs)kritisch äußernde Mensch von vorne herein in die gesellschaftliche Abseitszone gestellt sieht. Das finde ich eher bedauernswert.

    Ich muss gestehen, dass auch ich oft Schwierigkeiten habe Hans Plonka's vehementer Argumentation zu folgen. Dennoch spricht Hans gelegentlich Punkte an, die ihre Berechtigung in der Unstimmigkeit, der verschiedenen wissenschaftlichen Beurteilungen der Lage finden.
    Dies wird mE ganz klar, in der von Land zu Land unterschiedlichen Handhabung der Präventionsmaßnahmen, deutlich.
    Daneben ist die Wissenschaft mittlerweile eben auch in zunehmendem Maße von privaten Fördergeldern abhänging und somit leider nicht immer ganz so neutral, wie sie idealerweise sein sollte. Zu diesem Thema lief vorgestern sogar ein Dokumentationsfilm auf Arte "Big Pharma - Die Allmacht der Konzerne".

    Deshalb, finde ich es schon wichtig, dass man versucht die ganze Geschichte von mehreren Seiten heraus auszuleuchten und dass man auch von den Volksvertretern Transparenz fordert. Selbst demokratische Rechtsstaaten mit ihren leistungsstarken Gesundheitssystemen können über ihre Gesundheitspolitik sehr schnell in unkalkulierbare Schulden geraten, deren schlimme Symptome wir vielleicht erst nach einer langen Inkubationszeit zu spüren bekommen, wenn niemand mehr über die Pandemie redet.

    LG
    Rudolf
    Geändert von Rudolf Junginger (Gestern um 09:39 Uhr)

  9. #84
    Registriert seit
    Apr 2014
    Beiträge
    2.336
    Lieber Rudolf,

    natürlich gehört eine gewisse Unmündigkeit und eine politische Naivität dazu, wenn wir alles kritiklos hinnähmen. Doch das liegt uns allen gewiss fern. Hier im Forum sind schließlich kritische Geister unterwegs. Ein demokratischer Disput, wie du ihn zu Recht forderst, muss soll darf in aller Kontroverse und Schärfe geführt werden können, um alle Seiten eines Gebäudes auszuleuchten, ist doch klar. Es wäre eine schwache Demokratie, wenn die Wissenschaft, das Gesundheitssystem oder ein rechtsradikales Netzwerk der Polizei davon ausgenommen würden. Und wie du andeutest, stehen uns hier noch einige Debatten ins Haus.
    Es fällt nur recht schwer mir vorzustellen, wenn dann im Bundestag unter Bundeskanzler Plonka eine ernsthafte Debatte stattfinden soll und einer Argumentation gefolgt wird, welche die Existenz von Covid 19 ernsthaft infrage stellt und als Erfindung finsterer konspirativer Geheimeliten deklariert, wo ein außerparlamentarischer Untersuchungsausschuss eingerichtet und plötzlich demokratische Funktionen übernehmen soll, wo Anzeigen gegen Virenforscher deren Vorverurteilung und Diskreditierung herbeiführen soll, wo zu den gebetsmühlenartigen Behauptungen nichts Substanzielles und Beweisendes herangetragen wird. Wenn das jemand als Kindergartennummer bezeichnete, so wäre der bestimmt nicht weit von der Wahrheit entfernt.
    Ich möchte mir auch kein System vorstellen, wo solches hoffähig bzw. gang und gäbe ist, wo wir unser angemessenes Verhalten auf eine Pandemie nach wilden Spekulationen und Theorien ausrichten sollen, die sich jemand im Kopf ausdenkt und im Kopp Verlag oder im Internet zu Besten gibt. Denn solche Quellen benötigen keine fundierten Untersuchungen, da kann schließlich jeder straffrei schreiben, und alles ins Netz stellen, was ihm ein- und gefällt.
    Der verantwortliche Politiker jedoch, der sich darauf beruft, handelt schlicht weg fahrlässig. Diese Kaliber gibt es. Das hat dann nichts mehr mit Gebäuden zu tun, deren Vorder- und Hinterseite gezeigt werden muss. Ein Hans Plonka z.B. würde weder die Kranken registrieren, die vorne reingeschoben werden, noch die Toten zählen, die hinten abtransportiert werden, noch das Personal registrieren, die zum Seiteneingang ein- und ausgehen. Je mehr Seiten ich kennenlerne, desto mehr will sich mir das ganze als Desinformation- und Ignoranz- und Lügengebäude darstellen, was zunächst ein individuelles und kein demokratisches Problem ist. Doch Hans ist ja nicht alleine. Wenn sich diese Ignoranz organisiert, und dazu selbst ernst nimmt, sollte natürlich mal im großen Kreis drüber gesprochen werden. L.G.A.
    Geändert von Anjulaenga (Gestern um 22:41 Uhr)

  10. #85
    Registriert seit
    Oct 2010
    Ort
    la Ville Rose
    Beiträge
    921
    Zitat Zitat von Anjulaenga Beitrag anzeigen
    Das hat dann nichts mehr mit Gebäuden zu tun, deren Vorder- und Hinterseite gezeigt werden muss. Ein Hans Plonka z.B. würde weder die Kranken registrieren, die vorne reingeschoben werden, noch die Toten zählen, die hinten abtransportiert werden, noch das Personal registrieren, die zum Seiteneingang ein- und ausgehen. Je mehr Seiten ich kennenlerne, desto mehr will sich mir das ganze als Desinformation- und Ignoranz- und Lügengebäude darstellen, was zunächst ein individuelles und kein demokratisches Problem ist. Doch Hans ist ja nicht alleine. Wenn sich diese Ignoranz organisiert, und dazu selbst ernst nimmt, sollte natürlich mal im großen Kreis drüber gesprochen werden. L.G.A.
    Hallo Anjulaenga,

    Ich will von meiner Seite aus nur hoffen, dass die ein oder andere Schnittzeichnung ausreichende Perspektiven bietet, um die strukturverstärkenden Umbaumaßnahmen unserer demokratischen Staatsgebäude, welche die Pandemiekrise fordert, sicher und sozialverträglich planen bzw. bewerkstelligen zu können.
    Unsere Geschichte lehrt uns nämlich, dass ein Volk in Krisenzeiten sehr schnell dazu gebracht werden kann, sein Demokratiehaus in Form einer Explosionszeichnung darzustellen.
    Wir sollten alles in unserer Macht stehende unternehmen, um dahinführende Spannungen zu vermeiden, wenn es nicht noch komplizierter werden soll als es jetzt schon ist.

    LG
    Rudolf
    Geändert von Rudolf Junginger (Gestern um 17:27 Uhr)

Seite 6 von 6 Erste ... 456

Was dich vielleicht auch interessieren könnte:

  1. Zur Diskussion
    Von Festival im Forum Arbeitszimmer - Die Gedichte-Werkstatt
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 07.05.2018, 19:38
  2. Die Diskussion
    Von Hans Plonka im Forum Gesellschaft
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 06.03.2018, 17:54
  3. Diskussion
    Von cordula im Forum Nachdenkliches und Philosophisches
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 10.11.2006, 22:22
  4. Ein Songtext zur Diskussion
    Von Mondtau im Forum Diverse
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 20.03.2006, 13:48
  5. Antworten: 31
    Letzter Beitrag: 02.02.2003, 22:29

Stichworte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  

Anmelden

Anmelden