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  1. #106
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    Wow.
    Ich lese hier vergnügt mit.
    So viel Energie und behutsame Didaktik.
    Respekt.
    ww
    alis nil gravius, o nycticorax

  2. #107
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    Hallo zusammen,

    ich hole nochmal Ferdis Nachschlag hervor. Wer hat Lust, die erste Strophe zu ixen und möchte evtl. ein Silbenbild versuchen, wie Ferdi es für das erste Schiller-Gedicht erstellte? Ist es das gleiche Metrum wie im ersten Gedicht, oder gibt es Unterschiede?


    Hoffnung

    Es reden und träumen die Menschen viel
    Von bessern künftigen Tagen;
    Nach einem glücklichen, goldenen Ziel
    Sieht man sie rennen und jagen.
    Die Welt wird alt und wird wieder jung,
    Doch der Mensch hofft immer Verbesserung.

    Die Hoffnung führt ihn ins Leben ein,
    Sie umflattert den fröhlichen Knaben,
    Den Jüngling locket ihr Zauberschein,
    Sie wird mit dem Greis nicht begraben;
    Denn beschließt er im Grabe den müden Lauf,
    Noch am Grabe pflanzt er – die Hoffnung auf.

    Es ist kein leerer, schmeichelnder Wahn,
    Erzeugt im Gehirne des Toren,
    Im Herzen kündet es laut sich an:
    Zu was Besserm sind wir geboren.
    Und was die innere Stimme spricht,
    Das täuscht die hoffende Seele nicht.



    LG Claudi
    com zeit - com .com

  3. #108
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    Hallo liebe Claudi,
    Sry für die Verspätung

    Es reden und träumen die Menschen viel
    xXxxXxxXxx
    Von bessern künftigen Tagen;
    xXxxXxxXx
    Nach einem glücklichen, goldenen Ziel
    xXxXxxXxxX
    Sieht man sie rennen und jagen.
    XxxXxxXx
    Die Welt wird alt und wird wieder jung,
    xXxXxxXxX
    Doch der Mensch hofft immer Verbesserung
    XxXxXxxXxX


    Kommen die ixxe so hin?
    LG Enya
    Oooohhh ein Buch...... Upssss schon zu Ende?


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    https://www.gedichte.com/showthread....01#post1055401

  4. #109
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    Liebe Enya,

    zum leichteren Vergleich stelle ich meine Verixungen direkt unter Deine:

    Es reden und träumen die Menschen viel
    xXxxXxxXxx
    xXxxXxxXxX - da "viel" Reimsilbe ist, muss es betont sein

    Von bessern künftigen Tagen;
    xXxxXxxXx
    xXxXxxXx - da hattest Du ein x zu viel

    Nach einem glücklichen, goldenen Ziel
    xXxXxxXxxX - ja, denkbar wäre auch:
    XxxXxxXxxX, aber ich tendiere auch eher zu Deiner Version, weil "nach" nicht stark genug ist, um den Zweisilber in die Senkung zu drücken

    Sieht man sie rennen und jagen.
    XxxXxxXx - ja

    Die Welt wird alt und wird wieder jung,
    xXxXxxXxX ja, denkbar wäre auch:
    xXxXxXxxX - unsere Lesart finde ich hier auch wieder besser

    Doch der Mensch hofft immer Verbesserung
    XxXxXxxXxX - das ist möglich, wenn man nur den Einzelvers betrachtet, für mich kommt hier nur
    xxXxXxxXxX infrage, weil der Vers sonst fünfhebig wäre.



    Bei solchen nicht immer ganz eindeutigen Versen versuche ich mir vor dem Verixen immer einen Eindruck vom Ganzen zu verschaffen. In diesem und auch dem vorigen Schiller-Gedicht fällt beim ersten Drüberlesen eine Regelmäßigkeit innerhalb der Strophen auf: Die Verse mit a- und c-Reimen, also V1, V3, V5 und V6 sind vierhebig. Die Verse mit dem b-Reim, also V2 und V4 sind dreihebig. Wenn man das erkennt, fällt es leichter einzuordnen, wie Schiller es wahrscheinlich gelesen haben wollte.

    Versuch mal, bei der nächsten Strophe diese Regelmäßigkeit mit zu berücksichtigen. Hast Du das Metrum schon mit dem ersten von Ferdi eingestellten Schiller-Gedicht verglichen? Wenn nein, mach das ruhig mal!

    LG Claudi
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  5. #110
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    Hallo Claudi,

    Die Hoffnung führt ihn ins Leben ein, xXxXxxXxX
    Sie umflattert den fröhlichen Knaben, xxXxxXxxXx
    Den Jüngling locket ihr Zauberschein, xXxXxxXxX
    Sie wird mit dem Greis nicht begraben; xXxxXxxXx
    Denn beschließt er im Grabe den müden Lauf, xxXxxXxxXxX
    Noch am Grabe pflanzt er – die Hoffnung auf xxXxXxxXxX

    Die Anfänge machen mir Schwierigkeiten manches würde ich gerne betonen wie in den letzten beiden Versen denn und noch aber das passt dann irgendwie doch auch nicht...
    Schwierig schwierig das ganze. Leider hab ich jetzt ne ganze Weile gebraucht um wieder Zeit zu finden und bin gerade mit dem vergleichen etwas raus. Kann wer einspringen und mir beim Vergleich helfen?
    LG Enya
    Oooohhh ein Buch...... Upssss schon zu Ende?


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    https://www.gedichte.com/showthread....01#post1055401

  6. #111
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    Liebe Enya,
    ich hab nir Deine Verse mal angeschaut. Du hast Dir offenbar eine Menge vorgenommen (und bist auf einem guten Weg).
    1. sollten Verse mit dreigliedrigen Versfüßen entstehen,
    2. ich nenne den „Weg bergauf“ eine Klimax: (Knabe - Jüngling - Greis). Das ist stimmig und gut gelöst,
    3. hast Du es Dir angetan, zweimal kreuzgereimt und zum Abschluss einmal paargereimt zu schreiben.
    Bei meiner vorgeschlagenen „Lösung“ habe ich noch ein
    4. hinzugefügt: Die sich verkürzenden Verse = der Lauf des Lebens. Dein Reimschema habe ich beibehalten - was gut ist, muss man nicht verbessern.

    Die Hoffnung führt ihn ins Leben ein, xXxXxxXxX
    Sie umflattert den fröhlichen Knaben, xxXxxXxxXx
    Den Jüngling locket ihr Zauberschein, xXxXxxXxX („locket“ klingt erzwungen)
    Sie wird mit dem Greis nicht begraben; xXxxXxxXx („Sie“? Das letzte Substantiv ist „Zauberschein“, also: Er ...
    Denn beschließt er im Grabe den müden Lauf, xxXxxXxxXxX (das sind fast astreine Anapäste)
    Noch am Grabe pflanzt er – die Hoffnung auf xxXxXxxXxX

    Die Hoffnung begleitet die ersten Versuche beim Schritt in das Leben hinein,-----xXx xXx xXx xXx xXx xXx xX
    ihr herrliches Strahlen verzaubert den fröhlichen Knaben;-----------------------------xXx xXx xXx xXx xXx
    als Jüngling genießt er mit Wonne den magischen Schein,----------------------------xXx xXx xXx xXx xX
    die Hoffnung - sie wird mit dem Greis nicht begraben.---------------------------------xXx xXx xXx xXx
    Beschließt er verzagend und müde den Lauf - ------------------------------------------xXx xXx xXx xX
    am Grabe noch pflanzt er die Hoffnung auf.---------------------------------------------xXx xXx xXx X

    Liebe Grüße,
    Heinz

  7. #112
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    Hallo Festival
    Sry mit den Federn kann ich mich nicht schmücken. Ich übe hier lediglich das verixxen.
    Das Gedicht steht weiter oben in den posts als übungsvorlage�� trotzdem vielen lieben Dank für die Mühe.
    LG Enya
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  8. #113
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    Liebe Enya, lieber Heinz,

    schade, dass Heinz, wie so oft, vor dem Antworten nur den allerletzten Beitrag gelesen hat und selbst auf den fast gar nicht eingeht. So kann natürlich kein sinnvoller Dialog zur Aufgabe zustande kommen. Zu Deinen Ixen, Enya: Die zweite Strophe von Schillers "Hoffnung" lese ich genauso, wie Du sie geixt hast. Hier nochmal Ferdis Silbenbild zum Gedicht "Die Worte des Glaubens":


    x (x) X, x (x) X, x (x) X, x (x) X a
    x (x) X, x (x) X, x (x) X, x........ b
    x (x) X, x (x) X, x (x) X, x (x) X a
    x (x) X, x (x) X, x (x) X, x........ b
    x (x) X, x (x) X, x (x) X, x (x) X c
    x (x) X, x (x) X, x (x) X, x (x) X c

    Wenn man beide Gedichte vergleicht, sieht man, dass das Silbenschema auch für das Gedicht "Hoffnung" gilt. Man könnte also sagen, beide Gedichte sind weitgehend jambisch mit der Besonderheit, dass in jedem Vers mindestens ein jambischer Versfuß durch einen Anapäst ersetzt ist. Wer mag, kann sich zur Übung eine der Strophen herauspicken und die anapästischen Füße markieren. Das muss nicht unbedingt farbig sein, unterstrichen ginge z.B. auch. Ich zeige es mal an der ersten Stophe von "Die Worte des Glaubens" in Blau:


    Drei Worte nenn ich euch, inhaltschwer, xXxXxxXxX
    Sie gehen von Munde zu Munde, xXxxXxxXx
    Doch stammen sie nicht von außen her, xXxxXxXxX
    Das Herz nur gibt davon Kunde, xXxXxxXx
    Dem Menschen ist aller Wert geraubt, xXxxXxXxX
    Wenn er nicht mehr an die drei Worte glaubt. xxXxXxxXxX

    Enya, für Dich bleibt jetzt noch die letzte Strophe von "Hoffnung" zu ixen. Du kannst dann gleich die Anapäste mit einzeichnen, wenn Du magst.


    Es ist kein leerer, schmeichelnder Wahn,
    Erzeugt im Gehirne des Toren,
    Im Herzen kündet es laut sich an:
    Zu was Besserm sind wir geboren.
    Und was die innere Stimme spricht,
    Das täuscht die hoffende Seele nicht.


    LG Claudi
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  9. #114
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    Im Moment genau hier.
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    Huhu!

    Ist ja sehr interessant hier, der Faden.
    Gerne mitgerätselt, wenn auch nicht mit öffentlichen x-en.
    Schön zu sehen, dass es durchaus hier und da verschiedene Betrachtungen gibt..
    dachte schon, ich mache immer irgendwas falsch.
    Fleissig weitermachen.. und Thx an der Stelle

    LG, Stefan
    Des langen Tages Arbeitslohn
    ist die Nacht - ich schlafe schon.

  10. #115
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    Hallo liebe Claudi,

    Alles klar danke für den vergleich jetzt weiss ich zumindest wieder wo ich stehen geblieben war.
    Hab mal wieder zu kompliziert gedacht und dachte ich muss Zusammenhänge in den Gedichten erkennen. Ja beide sind Jambisch wobei ich mir echt unsicher bin wenn plötzlich sich das Versmaß ändert ob ich mich nicht einfach verflixxt habe
    Aber schön zu wissen das ich mittlerweile treffe *grins*

    Ok lets do it

    Es ist kein leerer, schmeichelnder Wahn, xXxXxXxxX
    Erzeugt im Gehirne xXxxXx
    Im Herzen kündet es laut sich an: xXxXxxXxX
    Zu was Besserm sind wir geboren. XxXxxXxxXx
    Und was die innere Stimme spricht, xXxXxxXxX
    Das täuscht die hoffende Seele nicht. xXxXxxXxX

    Hoffentlich klappt das mit der Farbe so
    LG Enya
    Oooohhh ein Buch...... Upssss schon zu Ende?


    Gewitterhexes Leseempfehlungen

    https://www.gedichte.com/showthread....01#post1055401

  11. #116
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    Huhu Enya,

    ein paar Kleinigkeiten können in Deiner Verixung noch nicht ganz stimmen. Wenn Du Dir die Strophe nochmal anschaust, wirst Du merken, dass in V2 was fehlt. Bei Dir wäre er nur zweihebig. Und der dazugehörige Reimpartner V4 wäre nach Deiner Verixung vierhebig? Hier nochmal Ferdis Silbenbild:

    x (x) X, x (x) X, x (x) X, x (x) X a
    x (x) X, x (x) X, x (x) X, x......... b
    x (x) X, x (x) X, x (x) X, x (x) X a
    x (x) X, x (x) X, x (x) X, x......... b
    x (x) X, x (x) X, x (x) X, x (x) X c
    x (x) X, x (x) X, x (x) X, x (x) X c

    V2 und V4 müssten also dreihebig sein, die restlichen Verse vierhebig. Die hast Du richtig getroffen!

    LG Claudi
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  12. #117
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    Liebe Claudia,
    ich hatte es nicht darauf angelegt, Schillers Text zu "optimieren". Ich war davon ausgegangen, dass Gewitterhexe sich an dreigliedrige Versfüße heran macht.
    Dass ich oft nicht auf vorangegangene Wortmeldungen eingehe, hat Gründe:
    1. Wenn ich wegen berechtigter Kritik an Unsäglichkeiten, die von den Mods (zumindest der Mehrheit) hingenommen werden, einen Maulkorb verpasst bekomme, kann ich natürlich nicht auf dem Laufenden sein,
    2. erwecken manche Diskussionsbeiträge bei mir den Eindruck, als würden sich Veganer über die Köstlichkeit einer Mecklenburger Weihnachtsgans unterhalten,
    3. erinnern mich manche Beiträge an die köstliche Belehrung des Schülers im Studierzimmer Fausts durch Mephisto (im Kostüm des Faust,
    4. stammen die "hochgelahrten" oft von noch gelahrteren Technikern, die selbst kein Gedicht auf die Reihe bekommen,
    5. helfen sie einer lernwilligen Poetin kein Stück weiter (und, wie Mephisto sagt: "da hat er die Teile wohl in der hand, fehlt - leider - nur das geistige Band" (aus dem Gedächtnis und vielleicht nicht ganz exakt wieder gegeben.
    Die Ixereien - das sind (notwendige) Fingerübungen, wie sie beispielsweise von einer Pianistin oder einer Geigerin zur Erlangung von Virtuosität - das meine ich im übertragenem Sinn - betrieben werden. Dann hat die Künstlerin wichtiges technisches Können, aber es fehlt das "geistige" Band und ein Gedicht kommt so nicht zustande.
    Gruß´!
    Festival

  13. #118
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    @ Festival

    Da du aus welchen Gründen auch immer nicht den ganzen Faden verfolgt hast (muss ja auch nicht sein), kannst du die sichtbaren Fortschritte, die z.B. Gewitterhexe durch die zahlreichen Fingerübungen gemacht hat, kaum einschätzen. Aber auch jemand, der das getan hat, wird nicht bis ins Detail wissen können, welchen Wert das Arbeitszimmer für jeden Beteiligten und Mitlesenden haben kann, es sei denn, jemand äußert sich dazu, was ich hiermit tue.

    Handwerkzeugs und Theorie ist zwar nicht alles, da stimme ich dir zu, aber es ist ein wichtiger Teil und spannend noch dazu.

    Eigentlich braucht es in meinen Augen keine besondere Erwähnung, aber zur Orientierung:

    Wir sind hier im Arbeitszimmer. Da kann jeder mitmachen oder es bleiben lassen oder einen eigenen Faden aufmachen. Gewitterhexe hatte ihr Interesse an Übungen bekundet und sie bekommt, interessiert wie sie ist, über diesen Faden Übung und kompetente Hilfe und wir (ich schließe mich da nicht aus), lernen nebenbei verschiedene Gedichte näher kennen. Ich finde das ist eine erfreuliche Kombination und für ein Gedichteforum ein wertvolles und würdiges Angebot.



    LG,
    Mi

  14. #119
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    hallo gewitterhexe

    Es ist kein leerer, schmeichelnder Wahn,
    Erzeugt im Gehirne des Toren, in deinem beispiel hattest du schlichtweg "des Toren," weg gelassen, weswegen es 3 hebig wurde
    Im Herzen kündet es laut sich an:
    Zu was Besserm sind wir geboren.
    Und was die innere Stimme spricht,
    Das täuscht die hoffende Seele nicht.

    lg mythenfreund
    Mein eigenes kleines Werkeverzeichnis
    Mythenwelten

    Schöne Werke anderer Dichter auf diesen Seiten
    Meine Leseempfehlungen

  15. #120
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    Hallo Liebe Claudi, lieber Mythi
    Ja mythi hat gut aufgepasst und ich mich blamiert
    Ich hab da irgendwie nicht gut abgeschrieben.
    Vielen Dank für die Schützenhilfe lieber Mythi...
    Ich hab schon gezweifelt was ich nicht hinbekomme aber auf einen abschreibfehler wäre ich jetzt nicht gekommen.

    Lieber Herr Heinzi,
    Ich freue mich echt über deinen Einsatz aber hier in dem Faden geht es mir tatsächlich um die Fingerübungen und das Grundhandwerkszeugs
    Ich tue mich zwar nicht mehr so schwer wie am Anfang damit versmasse zu erkennen, aber wenn ich nur in meiner Komfortzone bleibe bringt mir das nichts deswegen bin ich froh um kleine Übungseinheiten die ich mir einteilen kann. Mit Schule Training und so weiter kann ich leider nicht immer so am Ball bleiben wir ich das gerne möchte kann es aber hier auffrischen.
    Und dein Vergleich mit der Weihnachtsgans und den Veganern... da überlege ich gerade ob du mich mit der Gans meinstbä oder ob ich vielleicht doch die dumme Pute ( lieblingsausdruck meine Mama weisst du ja ) bin.
    Ich habe das Gefühl das du ziemlich viel von mir erwartest und ich weiss nicht ob ich das erfüllen kann.
    Steck bitte die Ziele für mich nicht unendlich hoch ich möchte ihnen nicht nur bis Mecklenburg zuwinken.

    Sei nicht böse.
    Ich mag den Stil von Claudi und Ferdi weil er für mich einfach aber nicht auf dem Silbertablett serviert ist.
    Ich habe die Möglichkeit an Hand von Aufgaben das Wissen das vermittelt wird zu üben und zu verinnerlichen.
    Das geistige Band ergibt sich hoffentlich später beim Lesen vieler guter Gedichte die ich dank der Vernetzung meines Hirnchen mit dem Fingerübungen übertragen und auf die Form hin untersuchen und interpretieren kann. Und wenn ich dann ganz gut werde auch in eigenen Sachen einsetzen kann.

    Danke für eure Zeit und Nerven an dieser Stelle.
    LG Enya
    Oooohhh ein Buch...... Upssss schon zu Ende?


    Gewitterhexes Leseempfehlungen

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