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Thema: Nestflüchter

  1. #16
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    Außerdem singt der Grönemeyer ja auch keine Inversionen. Er schreibt sie ja nicht mal.
    Hab ich so nicht geschrieben! Es gibt einige Inversionen. Grönemeyer ist vielseitiger, als du denkst. Aber die sollen seine Basher suchen. Nicht ich.

    Gut, aber einen einleuchtenden Grund, warum du gerade hier über Grönemeyer lachen willst, lieferst du noch immer nicht. Man könnte ja direkt sagen, du suchst Stress mit den Mods. Richtig?
    Genau so, oder eben ganz anders!

  2. #17
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    Zitat Zitat von Eddigeh
    Außerdem singt der Grönemeyer ja auch keine Inversionen. Er schreibt sie ja nicht mal.
    Zitat Zitat von Artname
    Hab ich so nicht geschrieben!
    Na sag mal, muss ich tatsächlich meine Zitate als meine kennzeichnen, damit du erkennst, dass nicht du, sondern ich sie schrieb?

    Zitat Zitat von Artname
    Gut, aber einen einleuchtenden Grund, warum du gerade hier über Grönemeyer lachen willst, lieferst du noch immer nicht. Man könnte ja direkt sagen, du suchst Stress mit den Mods. Richtig?
    Na, da unterstellst du mir jetzt aber nun etwas, dass ich nicht gesagt, nicht einmal gedacht habe. Warum sollte ich über Grönemeyer lachen? Ich wollte nichts weiter, als herausfinden, ob es jemandem so ähnlich ging wie mir. Also bezog ich mich auf das Wort "Hoffnung" in dem Namen dieser Rubrik.

    Aber du weißt schon, dass ich hier nicht der Einzige bin, der Spam produziert, oder?

    Du hättest auch einfach schon in der ersten Antwort an mich schreiben können: "Nee, ist mir nicht passiert und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es schon mal einem anderen passiert ist!" Wenn du mich dann aber fragst, was mein Beitrag mit dem Text von Dr. Karg zu tun hat und mich fragst, ob ich wisse, dass ich hier Spam schreibe, dann muss ich als höflicher Mensch auch antworten.

    Und so ergibt ein Beitrag den nächsten.

    Von meiner Seite aus können wir den Spam beenden. So langsam habe ich das GEfühl, es ginge nun nur noch darum, wer den letzten Beitrag hierzu schreibt. Von meiner Seite aus ist dann alles so weit geklärt.

    Ich überlasse dir das Schlusswort in dieser Angelegenheit. Aber bitte schreibe jetzt keine Gemeinheit mehr, die mir meinen guten Vorsatz sehr schwer macht.

    VG, Eddigeh
    "Ich pass' immer auf zu dir"

  3. #18
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    Gut!

    ICH verbrachte in den 80igern viele Stunden damit, mit Hilfe meines Kassettenrecorders G. vernuschelte Zeilen zu entschlüsseln.

    lg

    ENDE
    Genau so, oder eben ganz anders!

  4. #19
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    Ach, Gott, der arme Grönemeyer...
    Wofür der alles herhalten muss...

  5. #20
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    Dr Karg,

    hier geht es ja mächtig rund, und es wurde sogar eine kleine Fehde ausgetragen. Deine Buchstabensuppe ist wie so oft ein dilletantischer Versuch, so etwas wie ein Gedicht zustande zu bringen, leider wieder einmal erfolglos.

    Der Rest wurde von mir gelöscht.

    MfG
    Geändert von Sidgrani (18.09.2020 um 17:48 Uhr)
    Dichten und dichten lassen

  6. #21
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    Liebe Mitleser,

    der Zaum ist doch schnell erklärt. Es handelt sich um eine Beziehung im BDSM-Bereich, die nur hauchleise angedeutet wurde.

    Die Gutgebaute kam bereitwillig, wippend vermutlich, gesattelt und gezäumt, vielleicht auch ungesattelt und gezäumt heruntergetrabt. Welche Frau würde in so einer Situation einen Streit vom Z A U M brechen? Vermutlich hat sie eher "Mach mir den Hengst gestöhnt". Der Reim ist situativ völlig in Ordnung.

    mp
    ........
    whiskey's getting deeper
    and I use it like a moat
    there's a blues man in the distance
    and he's lost inside his note
    ........
    (Savatage)

  7. #22
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    Oh, all ihr Kritiker von Doktor Spärlichs Poemen, wisset:
    Wahre Kritik sei wahr und weder Verdammnis noch Hochamt.

    Die Muse will mir Verse senden:
    Nun, so geht mit dem Scheibenden
    Nicht zu strenge ins Gericht!
    Seht, der Vers ist Musenwährung,
    Erlebt im Reim die Begeisterung,
    Freut euch mit mir am Gedicht!
    Geändert von Willibald W (18.09.2020 um 17:01 Uhr)
    alis nil gravius, o nycticorax

  8. #23
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    Ein Hallo an die Kommentatoren,

    ich bitte euch, ab jetzt nur noch ernsthafte Kritiken zum Gedicht zu schreiben oder es zu ignorieren. Wie ihr wisst, sind reine Gedichtantworten, von denen es hier auch welche gibt, nicht erlaubt. Und bitte kein weiteres Hänseln des Autors mehr. Danke.

    Grüße

    Richmodis

  9. #24
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    Hi Herr Dr. Karg,
    sie glauben nicht, wie viele Ehen wegen offenen Fenstern kaputt gegangen sind. Der eine friert, der andere bekommt nur damit genügend Luft und vorbei ist die Beziehung, es sei denn, 2 Geister wissen sich zu helfen, so wie die Ihrigen. .Ein großes Haus ist dabei ein Vorteil.
    "Kein Streit bricht vom Zaum." Eigentlich heißt es vom Zaun, aber ich verstand es auch so. Großherzigkeit, Toleranz und Intelligenz machen dem Lüftungsproblem den Garaus. Das Niveau ihrer Poesie ist derart niedrig,
    dass es nur als künstlerischer Ausdruck einer individuell gewählten Naivität gewertet werden kann, die mit aller Wucht auf die Probleme des Alltags Antwort geben will. Alltagsdichtungen dieser Art sind in der Masse nicht gern gesehen, da sie absichtlich einen Bogen um die lyrischen Ausdrucksmittel machen und sogar die Metrik des Wohlklangs gegenüber normaler Alltagssprache schlecht aussehen lassen. Gewissermaßen Antilyrik naiver Arroganz gegenüber schulischen Vorstellungen lyrischen Ausdrucks. In gewisserweise mag man dieses als Kunstgriff betrachten wollen, ich betrachte es als das was es ist, ein Gesprächsangebot von Ihnen, auf welches erfahrungsgemäß kein Gespräch folgt.
    Lg Fietje

  10. #25
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    hallo

    um den streit hier kümmer ich mich mal nicht, allerdings ist mir der text in den zusammenhängen oft etwas zusammenhanglos geraten


    Sie lebten in einem großen Haus
    Und wurden dort alt und älter.
    Sie wollte aus den Zimmern raus,,
    In denen es ihr fröstelnd kälter.
    da ein mensch sich nicht in allen zimmern zur selben zeit aufhalten kann, ist das wort "zimmern" aus meiner sicht unglücklich gewählt, da es sich im kontext als mehrere zimmer liest und somit eine örtliche beschränkung erhält, allgemeingültiger wäre das wort "räumen" da sich das wort auf die gesamtheit der zimmer bezieht

    die inversion in z4 wirkt auf mich als würde ein zusatz fehlen, ein schlusswort wie "wurde"
    In denen es ihr fröstelnd kälter wurde.
    eine inversion des reimes wegen ist tatsächlich sehr unschön
    "Ihr frösteld und schnell wird ihr kälter." würde den reim "älter-kälter" erhalten


    Er mochte dagegen die kalte Luft,
    Das Atmen ging dort leichter.
    Doch ihr verging so jegliche Lust,
    Die Freuden wurden dort seichter.
    in strophe 2 im bezug auf strophe 4 herrscht ein kontraproduktiver gegensatz
    S3/Z2 besagt dass ihr in der kälte jegliche Lust abhanden kommt
    in S4/Z4 kommt sie aber gerne herunter in die kälte

    S1 und S2 suggerieren mir einen sehr dicken oder einen asthmatischen Mann der die niedrige luftfeuchtigkeit der kälte zum überleben braucht, das heißt jegliche körperliche anstrengung könnte ihn vermutlich überanstrengen oder sogar ersticken lassen
    er scheint sogar unfähig zu sein treppen zu steigen, sex wäre sein sicherer tod


    Also zog sie hinauf unters hohe Dach,
    Dort war es immer so herrlich warm.
    Sie hatte da ihr Schokoladenfach
    Und daddelte herum mit Charme.
    die strophe zeigt mir dass die frau eigentlich sehr glücklich ist ohne ihn
    das wort "charme" im zuge ihrer ausstrahlung (nur wirksam auf andere) und das spielerische "daddelt" weist für mich daraufhin dass sie oben dennoch nicht oft alleine ist, sie geht ihrem mann fremd und "nascht" gerne

    Während er unten schon selig schlief,
    Schnarchte sie oben angeblich recht laut.
    Doch wenn er sehnsuchtsvoll nach ihr rief,
    Kam sie gern herunter, sie war gut gebaut!
    wenn er selig schläft, was für mich den fast tiefsten schlafzustand beschreibt (fast schon todesgleich)(für einen menschen mit atemproblemen oder fettleibigkeit auch in kälte kaum möglich) wird es ihm kaum möglich sein das schnarchen aus der höchsten dachwohnung zu hören
    ich glaube seliger schlaf ist nicht die korrekte beschreibung für seinen körperlichen zustand, er wäre eher ein unruhiger schläfer, selber schnarcher oder apnoe atmer mit aussetzern
    somit hätte er viele wachphasen in denen er das schnarchen aus der dachwohnung hören könnte und es als ihres wahrnimmt
    mir ist bewusst, dass es nicht ihr schnarchen ist, dass derart laut nach unten dringt, es wurde ja erwähnt dass sie gerne nascht und ungestört ihren charme versprüht und charme kann immer nur wirkung auf jemanden sein die oft zur handlung führt, nie eine effektlose eigenschaft zwischen sender und empfänger

    er ist sogar so fett oder krank, oder faul, dass er nach ihr rufen muss, er macht sich nicht mal die mühe zu ihr zu gehen
    entweder ist es ihm nicht möglich oder sie ist ein lustsklave
    eine reine zweckgemeinschaft

    eventuell ist sie aber auch so etwas wie eine madame o
    und hält ihn wie ein schwein im keller (vielleicht soagr in einer art zwinger oder käfig, somit könnte er gar nicht hoch auch wenn er wollte) während sie oben im paradies lebt und ihre nymphomane ader auslebt um gelegentlich nach ihrem haustier zu sehen wenn es laut genug gewinselt hat, um seine bedürfnisse zu befriedigen

    So lebten sie weiter ihr freies Leben,
    Ein jeder hatte seinen eigenen Raum.
    Und weil sie einander frei ließen streben,
    Brach keiner von ihnen einen Streit vom Zaum.
    wenn er wirklich der sklave im gesamtprodukt ist, ist "freies streben lassen" im kontext dessen, dass er aufgezäumt sein könnte ein paradox

    über das metrum möchte ich an sich kein wort verlieren, ich zeichne einfach mal die x-e auf und schaue was passiert


    Sie lebten in einem großen Haus
    Und wurden dort alt und älter.
    Sie wollte aus den Zimmern raus,, (kein ahnung wozu 2 kommata wichtig sind)
    In denen es ihr fröstelnd kälter.

    xXxxXxXxX
    xXxxXxXx
    xXxXxXxX
    xXxXxXxXx

    Er mochte dagegen die kalte Luft,
    Das Atmen ging dort leichter.
    Doch ihr verging so jegliche Lust,
    Die Freuden wurden dort seichter.

    xXxxXxxXxX
    xXxXxXx
    xXxXxXxxX
    xXxXxxXx

    Also zog sie hinauf unters hohe Dach,
    Dort war es immer so herrlich warm.
    Sie hatte da ihr Schokoladenfach
    Und daddelte herum mit Charme.

    XxXxxX-XxXxX
    XxxXxxXxX
    xXxXxXxXxX
    xXxx-xXxX

    Während er unten schon selig schlief,
    Schnarchte sie oben angeblich recht laut.
    Doch wenn er sehnsuchtsvoll nach ihr rief,
    Kam sie gern herunter, sie war gut gebaut!

    XxxXxxXxX
    XxxXxxXxxX
    xXxXxxXxX
    XxXxXx-XxXxX

    So lebten sie weiter ihr freies Leben,
    Ein jeder hatte seinen eigenen Raum.
    Und weil sie einander frei ließen streben,
    Brach keiner von ihnen einen Streit vom Zaum.

    xXxxXxxXxXx
    xXxXxXxXxxX
    xXxxXxXxxXx
    xXxxXxXxXxX

    was anfänglich wie daktyle mit auftakt erscheint, soll eigentlich amphybrach erscheinen, allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass nur ein metrum ohne inhaltlichen bezug keinen solchen amphybrach sinnvoll wiedergibt, auch inversionen rechtfertigen ein derartiges metrum nicht
    zudem ist es mir zu unstet um klar als solches erkannt zu werden

    Du wähltest, umschriebst es,
    die Liebe der Mätresse
    zum Schweine; beließt es
    beim Sklaven im Zaume.

    lb gruß Mythenfreund

    ps:

    Wer nicht auf Textkritik reagiert, der muss kein Stümper sein - und überhaupt kein Ignorant.
    Manchmal ist es schlichtweg das Zeitbudget, welches zwar das Lesen, aber nicht mehr das Reagieren möglich macht.
    wenn du deine energien ins kommentieren und kritisieren ebenso investieren würdest, wie ins schreiben von täglich 2 gedichten, wäre das für dich ein gewinn und ebenso für das forum
    die zeit für kommentare dauert mitunter nicht so lange wie das schreiben zweier gedichte, warum nicht überlegen ob du dich nicht doch mehr involvierst ins foren geschehen, anstatt dich nur darzustellen?
    eventuell würde es uns als lesern näher bringen auf welche gesichtspunkte du in kritiken und somit auch in deinen eigenen texten wert legst

    nichts stellt den standart der eigenen texte besser erfolgreich dar, als der eigene umgang damit
    meines erachtens nach ist ein text der nicht vom autoren selbst besprochen werden will, auch größtenteils nichts sagend, da es wohl nichts gibt um dass es sich tiefgreifend zu diskutieren lohnt (sei es um selbst erkenntnis zu gewinnen, oder um erkenntnis an andere zu vermitteln)
    denn schlussendlich will man doch erfahrungen sammeln um die wirkung und umsetzung des eigenen textes im gegenüber zu erörtern?

    der unmut den du hier von einigen erfährst, liegt meiner meinung nach weniger an deinen texten, als mehr an deinem eigenen umgang mit deinen texten.
    es wirkt halbherzig

    ein vorschlag
    alle 2 tage 2 gedichte
    alle 2 tage 1 kommentar
    eventuell findest du gefallen am kommentieren und sinnieren über texte anderer user
    im moment wirkt alles eher sehr desinteressiert deinerseits
    mit dem einstellen deiner gedichte verlangst du gleichzeitig dass man sich mit den texten befasst, aber geben willst du dafür nichts
    das finde ich sehr schade

    man findet immer zeit für etwas das man liebt
    zudem ist es nie verkehrt um hilfe zu bitten oder angebotene hilfe anzunehmen
    auf dich wirken deine kommentatoren eventuell abgeneigt, ich für meinen teil sehe unter ihnen auch sehr geduldige menschen, größtenteils aber enttäuschte menschen die auf etwas hoffen das nur du ihnen geben kannst nach allem was bisher gegeben wurde
    versuche einfach mal den nächsten schritt, ich bin sicher du könntest auch daran spaß haben
    Geändert von Mythenfreund (20.09.2020 um 21:52 Uhr)
    Mein eigenes kleines Werkeverzeichnis
    Mythenwelten

    Schöne Werke anderer Dichter auf diesen Seiten
    Meine Leseempfehlungen

  11. #26
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    Hallo Dr. Karg,

    zunächst einmal hoffe ich, dass Du es nicht als respektlos wertest, wenn ich Dich duze. Ich schreibe seit 10 Jahren in Lyrikforen und habe es nie anders kennengelernt.
    In der realen Welt gehe ich anders mit dem „Du“ oder „Sie“ um. Mein Chef … ähm seit August mein Exchef, der mit fast 82 Jahren die Firma verkaufte, aber immer noch mit im Boot sitzt, um die neuen Inhaber und uns Mitarbeiter, die alle übernommen wurden, noch eine Zeitlang zu begleiten, duzt mich schon seit Jahren. Ich hingegen sieze ihn und ich könnte mir auch nicht vorstellen ihn zu duzen. Irgendwie komisch, denn ich bin ja mit meinen 62 Jahren auch kein Küken mehr. Mich können alle duzen, ich habe absolut kein Problem damit und finde es eher cool. Gut, das zum Thema „DuSie“.

    Zum Gedicht muss ich sagen, dass ich es formal ähnlich sehe, wie es bereits beurteilt wurde. Deine Gedichte kommen meistens so rüber, als musste schnell etwas zu Papier gebracht werden – der Satzbau z.B. verdreht, wie niemand in der heutigen Zeit mehr reden würde und die Hauptsache darin besteht, dass es sich irgendwie reimt. Das ist nicht böse gemeint und im Allgemeinen halte ich mich mit meiner Meinung zu Deinen Gedichten ja auch zurück, weil meine Gedichte auch nicht gerade das Gelbe vom Ei sind und ich noch viel zu lernen habe.

    Diese Verse aber irritierten mich z.B. allerdings sehr:

    Doch wenn er sehnsuchtsvoll nach ihr rief,
    Kam sie gern herunter, sie war gut gebaut!
    Und wenn sie nicht gut gebaut gewesen wäre, würde er dann nicht nach ihr rufen?

    Nee, lieber Dr. Karg, sowas kannste nicht bringen. Ich wusste nicht, ob ich lachen oder weinen soll.
    Aber nichts für ungut.

    Liebe Grüße
    Dabschi
    Man trägt das vergangene Schöne wie ein kostbares Geschenk in sich.
    (Dietrich Bonhoeffer)

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