1. #1
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    Gebet zur Kräftigung

    Die große Kraft, der nichts unmöglich ist,
    sie ist es, die ich auch in mir entdecke, wenn ich ernsthaft suche.
    Die große Kraft, stark, herrlich und mächtig über allem was ich bin,
    bis hin zu meinem Äußersten, das mit meinem Innersten wirklich ist.
    Diese Kraft will ich zu einem ständigen Teil meines Bewusstseins machen,
    auf dass ich mit ihr die Größe erlange, die ihr würdig ist.
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  2. #2
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    Da verschwimmen wieder die Grenzen zwischen Erleben und Gehofftem. aber ähnliche Komplikationen wie geschildert mit der Suche zwischen Innen und Aussen können manchmal schon auftreten wenn man sich der Einzigartik gewisser Ideen zur Verfügung stellt ohne letztendlich mehr zu können als erforderlich wäre um uns Gewissheit zu geben.

    MFG!
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  3. #3
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    Lb. Terrorist,

    es geht darum sich etwas vorzustellen und für wahr zu halten, damit es an Realität gewinnt. Gelingt dies kann es auch nach Außen wirken und durch eigene Anerkennung auch andere finden.

    LG Hans
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  4. #4
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    Sorry dass ich so falsch lag wohl an der grossen Kraft der nichts unmöglich ist und die als Teil des Bewusstseins weder nach innen noch aussen garantiert, dass ich die Realiät außer zur Bewusstseinsübung überhaupt brauchen würde. Aber mit der Würde verrätst du ja worum es eigentlich geht.

    MFG!
    Der Roman: "Verballistik"
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  5. #5
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    Lb. Terrorist,

    es gibt für alles verschiedene Sichtweisen, die oft dann auch Realität sind und als solche akzeptiert werden sollten.

    LG Hans
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  6. #6
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    Nun, lieber Hans, diese bedingungslose und einzigartige Sichtweise mit der Huldigung von omnipotenten Kraftvorstellungen und dem einhergehenden Bewusstsein dazu klingt ja ganz gut. Aber verbirgt sich dahinter wirklich ein schlüssiges und gut durchdachtes Konzept?
    Solche Äußerungen eint das LI zufällig auch mit den Vorstellungen des amtierenden amerikanischen Präsidenten. In dessen beharrlicher Sichtweise steht es z.B. fest, dass er zu Recht vier weitere Jahre auf dem Präsidentensessel kleben bleiben wird, in Amt, Größe und Würde, (genauso wie du es beschreibst).
    Also cave! Wenn deine Aussage im Gedicht z.B. mit einem kompletten Realitätsverlust gekoppelt ist, was bei vielen zutrifft, dann geht sie voll in die Hose. Für das Li bestimmt eine durchaus warme und gemütliche Angelegenheit, die es in seinen Vorstellungswelten nur noch weiter bestärkt. Die Selbstreflexion mit Distanz zu sich selbst ist nicht jedem gegeben, was eine traurige aber hinzunehmende Tatsache ist. Wenn es einem nicht stinkt, was er selbst fabriziert, ist die Welt nunmal in Ordnung, warum sollte derjenige daran rütteln wollen.
    Ich denke, dass dein Gedicht deshalb sogar manche ernst nehmen werden, die den ironischen Unterton einfach nicht hören können, oder ihn erst gar nicht vermissen. Vielleicht könnte dieser noch etwas herausgearbeitet werden, um die Grenzen von unkritischen Sichtweisen aufzuzeigen, die diese Bewusstseinsvorstellungen für andere zwangsläufig mit sich bringen.
    So würde jeder Despot deine Zeilen sofort blind unterschreiben und das von dir beschriebene Konzept des "kraftvolle Bewusstsein" für sich beanspruchen wollen. Die Sichtweise eines einzeln mit der Huldigung dieser ungezügelten Kraft kann aber seine Familie, einen Betrieb oder die ganze Welt u.U. in ein einziges Chaos verwandeln und in den Ruin führen. Das kann man doch nicht gutheißen. Stelle dir doch nur mal vor, sie wäre z.B. mit Rassismus, Ignoranz, Menschenverachtung oder gar Dummheit und Blindheit gekoppelt. Wer sagt uns/ dir denn, dass sie derjenige überhaupt erkennen kann, der sich darin einrichtet und wohlfühlt, der sich diese omnipotente Kraft gerade so schön zu "einem ständigen Teil seines Bewusstseins" zurechtgebastelt und zu eigen gemacht hat. Seine Gedanken haben ja nur solange Bestand, solange er andere Gedanken und Sichtweisen ausblendet und ignoriert, solange er die Macht hat, seine Vorstellungen Realität werden zu lassen. Ich denke, an dieser Stelle muss deine Philosophie nochmal gründlich überdacht und überarbeitet werden, damit keine Missverständnisse entstehen.
    Denn spätestens an diesen kritischen Punkten kann es in deinem Gedicht längst nicht mehr nur um den unschuldigen Aufruf zur Toleranz von verschiedenen Sichtweisen gehen, die sich gleichgerechtigt nebeneinander tümmeln und vertragen sollten. Manche schließen sich einfach aus und sind für das menschliche Zusammenleben in meinen Wertevorstellungen völlig unakzeptabel und ungeeignet. Spätestens wenn keine Instanz mehr zur Überprüfung akzeptiert wird, wird es unglaubwürdig. Dann zählen auch keine Argumente mehr. Diese Überprüfung fängt immer bei sich selbst an, in diesem Falle also bei der Allgemeingültigkeit deiner Zeilen, um welche es hier gehen soll. Es werden Aussagen getroffen, die bei mir eine gewisse Fragwürdigkeit hinterlassen.
    Da kann man nur beten, dass uns manche krude Sichtweise mit eingebautem Starrsinn erspart bleibt. Denn von solchem weiß sich dein Gedicht nicht abzugrenzen. Wenn es aber unter dem Strich bei diesem Gedicht doch nur um eine allgemeine Mut- Mach Kräftigung gehen sollte, die ja durchaus löblich ist und auch Gutes in der Welt bewirken kann, so scheint mir der Aufruf zur Kräftigung der Darmflora insgesamt wesentlich sinnvoller zu sein.

    L.G.A.
    Geändert von Anjulaenga (09.11.2020 um 13:00 Uhr)

  7. #7
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    LB. Anjulaenga,

    wir können davon ausgehen, dass die Selbstverantwortung gut nur in der Mitverantwortung für Umwelt (Mitmenschen) wahrgenommen werden kann. Somit ist dann auch die Selbstverantwortung (auch wegen Rückwirkungen) die Wichtigste, die dann auch erst die Mitverantwortung ermöglicht. Eine einseitige Überhöhung von Verantwortung gibt es aufgrund von Fehleinschätzungen von Wichtigkeiten. Bei allem spielt auch die Befriedigung der Gefühle eine nicht unbedeutende Rolle. Selten wird eine optimale Einschätzung und Wahrnehmung erreicht, wobei es auch immer auf die Sichtweise ankommt, wie z.B. bei Trump. Bei allem ist auch noch die relative räumliche, zeitliche, größen- und mengenmäßige Komponente zu berücksichtigen. Eine Kräftigung ist auch nur dann von umfassendem Wert, wenn dies alles beachtet wird.
    Danke für Dein Interesse.

    LG Hans
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  8. #8
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    Zitat Zitat von Hans Plonka Beitrag anzeigen
    ...
    wir können davon ausgehen, dass die Selbstverantwortung gut nur in der Mitverantwortung für Umwelt (Mitmenschen) wahrgenommen werden kann...
    Nun, im Tonfall klingt das alles wichtig, richtig und gut durchdacht, auch höflich und klar. Ich weiß aber nicht so recht darauf einzugehen, denn deine Antwort weiß mich leider überhaupt nicht mitzunehmen, lieber Hans. In erklärender Ergänzung zu deinem Gebet kommt bei mir eine nichtssagende Beliebigkeit an, zumal ich wohl auch noch nicht richtig begriffen habe, worum es dir im Gebet im eigentlichen gehen will. So wollen sich mir in den nachgeschobenen Antworten eher Paralipsen mit inhaltslosem Kauderwelsch auftun. Ich hoffe nur, dass du es selbst alles gut verstehst und wünsche dir viel von der Kraft, die du dir herbeibetest,
    L.G.A.
    Geändert von Anjulaenga (10.11.2020 um 01:46 Uhr)

  9. #9
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    Genau das Gebet als Angriff auf die Nichtgläubigen hat als Idee ja auch schon den Bart den sich Hans wachsen ließ, damit sein Kauderwelsch genau die Bedingungen erfüllt die der Leser daran stellt, wenn ihm alles suspekt vorkommt, außer sein Beitrag dazu.

    MFG!
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  10. #10
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    Nun ja, lieber Terrorist, dein Beitrag passt. Schnell noch eine Leerhülse der gestelzten Ausführung hinterhergeschoben, das passt zumindest stilistisch zusammen. Ob hier das große Gläubigen / Nichtgläubigen Thema angepackt werden wollte, wie du andeutest, wer weiß, wäre in dieser Beliebigkeit natürlich auch möglich. Eigentlich bleibt es ein autistische Gequatsche bei welchem es mir um Selbstdarstellung zu gehen scheint und nicht wirklich um konkrete Themen. Ein Gebet bleibt eine persönliche / sprituelle Angelegenheit, dazu lässt sich nicht viel sagen, in Kombination mit den Ausführungen erlebt die ganze Angelegenheit mEa. einen nichtssagenden Absturz. Zur Erlangung großer Worte mit richtiger Bedeutung und Inhaltsschwere muss da schon kräftig gebetet werden. Insofern kann ichs dann auch wieder verstehen. A.

  11. #11
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    Moin Hans, Anjulaenga und Terrorist,

    Man irrt sich ja ständig, doch ich habe den Eindruck, dass hier so mancher Leser kein aufrichtiges Interesse (und daher nicht die Fähigkeit?) hat, sich dem Text vom tieferen Verständnis her anzunähern. Stattdessen wird lieber ein halber Roman (kann ich auch ) verfasst, der am ehesten zeigen soll, wie beknackt die Worte des Autors sind.

    Ob und wieviel Ironie oder Inkompetenz hier vorhanden ist oder sein sollte, sei mal dahingestellt; in der bescheidenen Menschheitsgeschichte wurden und werden wohl auch zukünftig unzählige Dinge und Theorien sowohl für positive als auch für schlechte Zwecke ge- bzw. missbraucht, das ist doch das Normalste von der Welt und ein ermüdender Alltime-Klassiker. Was möchte man denn, etwa einen akkuraten und fehlerfreien Beipackzettel fürs Leben im 21. Jahrhundert? Also ich würd ihn vielleicht sogar nehmen, ist aber ein anderes Thema.

    Die Wichtigkeit von Instanzen zur Überprüfung einer Allgemeinheitskompatibilität hervorzuheben, um sich selbst besser zu fühlen und anschließend beinahe zwangsläufig als primären Kontrollmechanismus zu nennen, ist ja eine feine Sache. Ich für meinen Teil kenne Hans schlicht nicht gut genug, um seine Intention hinter diesen Worten mehr als nur erahnen zu können. Ich weiß nur, dass sich Glaube und z.B. Wissenschaft nicht ausschließen müssen.

    Hans, Du gehst offenbar davon aus, dass Dein kräftigendes Konzept, für wen auch immer, sehr wohl aufgehen könnte, allerdings setzt Du ihm eine gewisse, positiv ausgestaltete Eigenverantwortung in Denken, Glauben und Handeln voraus, während Du, Anjulaenga, anscheinend nur leicht voreingenommen, mit diesem vermeintlich gefährlichem Drahtseilakt über Deutungshoheit partout nichts zu tun haben möchtest, da dieser - gelinde gesagt - zu viele gesellschaftliche Risiken birgt und sich im idiotisierten Ernstfall womöglich verselbstständigen und ihm schlimmstenfalls nicht mehr mit Rationalität beizukommen sein könnte.

    Beides hat m.E. seine Berechtigung, jeder darf und soll in einem gewissen Rahmen glauben was er will, egal, wie abstrus, solange diese Person die körperliche und geistige Unversehrtheit seiner Mitmenschen nicht gefährdet; eben das tut dieser harmlose Text definitiv nicht mal im Ansatz, ich hoffe, da sind wir uns alle einig!? Ein Gebet oder Religiöses generell ist eben persönlich und nun mal keine wissenschaftliche Abhandlung, wer will, kann aber trotzdem drüber reden.

    Zum Text selbst: Für mich wirkt es, wenn es da auch keine einheitliche Definition gibt, weniger wie ein Gebet, vielmehr wie die Beschreibung eines Gemütszustandes, da bin ich tatsächlich etwas bei Terrorist (verschwimmende Grenzen zwischen Erleben und Gehofftem). Es beschreibt für mich den Weg hin zu jenem Gefühl, in dem man alles Wesentliche, sich selbst und das Verständnis seines eigenen Innenlebens inbegriffen, mit der von jener Kraft (nennen wir sie mal Leben, Natur, Gott oder Welt) geschaffenen inneren wie äußeren Umgebung bewusst mit in sein Denken und Handeln einbezieht und in der Folge auch in diesem Bewusstseinszustand/mentalen Modus bleiben oder zu ihm zurück möchte, da einem das persönliche Gewahrwerden der gigantischen Fülle (des Lebens/Gottes, woran der Gedanke so manchem auch etwas furchteinflössend, unsinnig, lächerlich oder sehr suspekt und merkwürdig vorkommen mag), einem bei allen menschlichen Schwächen zuweilen eine Art friedvolles Gefühl von liebevoller Stärke und unbändiger Kraft zu vermitteln vermag, mit der man sich selbst, seine Umgebung und Mitmenschen eventuell anders und besser verstehen und den eigenen Alltag leichter bewältigen kann. Das hat dann bestenfalls sinnstiftende Wirkung; der eine braucht sie mehr, der andere weniger.


    Viele Grüße
    DDT
    Geändert von Davide Di Tursi (10.11.2020 um 13:11 Uhr)
    “Understand me.
    I’m not like an ordinary world.
    I have my madness,
    I live in another dimension
    and I do not have time for things
    that have no soul.”


    Charles Bukowski

  12. #12
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    Lb. Anjulaenga,

    es handelt sich hier um ein meditatives Gebet, mit der Absicht eine positive Veränderung bei sich selbst zu bewirken. Nicht Glauben, sondern eine esoterische Weltanschauung ist dabei die Grundlage. Meine vorherigen Aussagen bezogen sich mehr auf Deinen Kommentar als auf mein Gedicht.

    LG Hans

    Lb. Terrorist,

    es ist ein rein meditatives Gedicht. Ein Angriff war nicht beabsichtigt.

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  13. #13
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    Zitat Zitat von Davide Di Tursi Beitrag anzeigen
    Man irrt sich ja ständig, doch ich habe den Eindruck, dass hier so mancher Leser kein aufrichtiges Interesse (und daher nicht die Fähigkeit?) hat, sich dem Text vom tieferen Verständnis her anzunähern. Stattdessen wird lieber ein halber Roman (kann ich auch ) verfasst, der am ehesten zeigen soll, wie beknackt die Worte des Autors sind.
    Hi DDt, du hast ja recht, hier habe ich mich wohl etwas echauffiert und in meine eigene Voreingenommenheit verrannt. Ich habe dem Autor einfach eine Unausgegorenheit seiner Gedanken unterstellt, weil ich diesen nicht mehr folgen konnte / wollte. Worte, die sich mir auch aus anderen Kontexten heraus zwar vordergründig in harmloser Vernunft präsentieren, die trotzdem eine subtile destruktive Wirkung auf mich haben, weil sie in meinen Augen permanent vergewaltigt und umgedeutet werden. Der Grundkonsens gemeinsamer Realitäten weicht einer kruden Individuallehre, die diesen Worten zugrunde liegen, so meine Unterstellung. In Anmaßung einer Deutungshoheit werden Worte systematisch umdefiniert. Dieses spiegelt sich oft in den Texten des Autoren wieder und weckt den Widerspruch in mir, wehalb ich mich auch so ins Zeug gelegt hatte. Speziell hier aber liegen eigentlich harmlose Worte in einem harmlosen Gebet mit harmlosen Antworten vor. Da bin ich über das Ziel hinausgeschossen, weil die Gäule reflexartig mit mir durchgingen.
    Dieses Phänomen der zersetzenden Bedeutung übrigens spiegelt sich mir auch in großen Weltzusammenhängen wieder, wo Worte wie Menschenrechte, Demokratie, Umwelt Wissenschaft etc. nicht mehr in gemeinsamer Übereinkunft benutzt werden. Dort, wo sich auch nicht mehr die Mühe gemacht wird, diese Gemeinsamkeit sprachlich in einer Auseinandersetzung zu erreichen, ist ein konstruktives Gespräch beinahe unmöglich. Warum sollte so etwas vor einem kleinen Gedichteforum auch halt machen. Wer klug ist, setzt sich deshalb nur mit Texten auseinander die auch schön in seine eigene Denkblase passen. Da weiß man, worüber gesprochen wird, und die Welt ist in Ordnung. Der Aufwand sprachlicher Mediatoren ist sicherlich zu weit gegriffen, wäre in einer Welt von Fakes, Unwörtern und kruden Individualtheorien aber sicherlich manchmal sinnvoll und angebracht.
    Habe denn nun gleich heute morgen ein Gebet zur Kräftigung meines Gemützustandes abgeschickt. L.G.A.
    Geändert von Anjulaenga (13.11.2020 um 11:04 Uhr)

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