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  1. #1
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    Bearbeitungszeit von Texten

    Liebe Moderation,

    bei der Autokorrektur eines Textes wird kurz danach die Tat angezeigt - kann man das nicht mal abstellen?

  2. #2
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    Hallo Aron Manfeld,

    kann man, will man aber nicht.

    Gruß
    Nachteule

  3. #3
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    Warum nicht, liebe Nachteule? Wenn ich in der digitalen Zeit ein Sonett direkt am PC schreibe brauche ich zumindest zwei Stunden zur Korrektur.
    Geändert von Aron Manfeld (30.10.2020 um 21:20 Uhr)

  4. #4
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    Hallo Aron Manfeld,

    dann nutze dazu doch ein Schreibprogramm. Und wenn es nur der Texteditor ist. Bei mir liegt in der Regel ein Gedicht sogar ein Tag in der digitalen Schublade, bis es gepostet wird. Und meine Gedichte schreibe ich grundsätzlich am PC. Wenn du ein Gedicht postest, gehen wir davon aus, dass es zumindest mal von dir durchgelesen und als gut befunden wurde. Wenn du es postest, kann es jeder kommentieren. Wenn jemand sagt, dass du in Vers drei ein Metrumsfehler hast, aber du hast ihn geändert, ohne dass man es nachlesen kann, wirkt der andere echt dumm. Wenn du jemanden beleidigst und änderst es, bevor es die Moderation sieht, dann denken, wir, der Verarscht uns. Daher solltest du also deinen Beitrag "wohldurchdacht und sorgfältig ausformuliert" haben, bevor du ihn postest. Hat ja auch irgendwie was mit Respekt zu tun.

    Es gibt auch (Lyrik)Foren, bei denen du nach den zwei Stunden gar nichts mehr verändern kannst.

    Gruß
    Nachteule

  5. #5
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    Schau mal, ich kann nicht stets wohldurchdacht posten, da ich Dichter bin.

    Ich bin kein Jurist. Von daher gib mir bitte zumindest eine Stunde.

  6. #6
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    Hallo Aron Manfeld,

    wenn du es in einem Schreibprogramm schreibst hast du so viel Zeit wie du willst. Oder du akzeptierst einen Änderungsvermerk. Ich bin auch kein Jurist und warte damit.

    Gruß
    Nachteule

  7. #7
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    Welches Schreibprogramm?

  8. #8
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    Hallo Aron Manfeld,

    Zitat Zitat von Nachteule Beitrag anzeigen
    dann nutze dazu doch ein Schreibprogramm. Und wenn es nur der Texteditor ist.
    Das.

    Gruß
    Nachteule

  9. #9
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    Da hast Du Recht, mein Lieber!

  10. #10
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    Sorry aber ich versteh es nicht. Kleines Dilatationsprogramm und du kannst den Text bis zum Jüngsten Tag ändern. Oder war das nur ein kleines Kuschelbedürfnis was du hattest?

    MFG!
    Der Roman: "Verballistik"
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  11. #11
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    Liebe Nachteule, du redest unangenehm um den heißen Brei herum. Warum das?

    Ich ändere hundert mal am Tag! - Ich hau doch nicht einmal auf den Stein und schon purzelt eine fertige Skulptur heraus! So entsteht doch niemals ein echtes Kunstwerk. Höchstens eine ungereimte, gereimte Meinung!

    Manche Foren gestatten unendliche Änderungen, manche, wie ihr etwa, nur wenige Variationen. Nun sehe ich Gründe für beide Wege.

    Im Forenspiel "könnt ihr das" beispielsweise entscheidet der Zeitstempel, wessen Antwort als erstes komplett ins Ziel kam. Oh, das kann weh tun... Noch schlimmer sind natürlich nachträgliche Änderungen in einem heiss umstrittenen Faden.

    Aber auch gegen zusätzliche Schreibprogramme spricht Einiges. Beispielsweise der Ablenkungsfaktor beim ständigen Zappen zwischen den Schreibquellen. und wie gesagt, das Makelgefühl, dass man im Gegensatz zur Mehrheit scheinbar zu unschlüssig wirkt. Was im Gegensatz zu Profis steht, die pausenlos freiwillig ändern oder ändern müssen.

    Deine Rumeierei ist wie gesagt undurchsichtig. Ich sehe hier nämlich andererseits durchaus userfreundliche Toleranzen, die man rechtlich gesehen eventuell unterbinden müsste, die aber scheinbar verhindern sollen, dass User beim Surfen auf andere Seiten aus Versehen verloren gehen können... Ich will diese Toleranzen aus naheliegender Gründen nicht näher diskutieren...

    ... würde mich aber freuen, wenn du das Für und Wider zur Änderungspraxis im Klartext beantwortest.

    lg
    Genau so, oder eben ganz anders!

  12. #12
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    ich hab auch eine frage...
    das man gedichte selbst löschen kann ist an sich ja schön und gut, aber könnte man da nicht eher eine art freischaltmöglichkeit in rücksprache mit den moderatoren oder dem admin einführen, wenn es um das löschen kompletter gedichte mitsamt aller darunter stehenden kommentare geht?

    ich vermisse nämlich vom oktober 3 sehr zeitaufwendige kritiken von mir, weil die gedichte-einsteller schreiend davon gelaufen sind und ihre gedichte gleich mitgenommen haben...das ist irgendwie dezent deprimierend

    lg mythenfreund

    ps: oh ich glaub ich bin im falschen faden gelandet, sorry
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  13. #13
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    Hallo zusammen,

    @artname: Die Antwort überlasse ich natürlich Nachteule, an den Du dich ja auch gerichtet hast.

    @Mythenfreund: Wer soll das freischalten? Wir Moderatoren? Wonach sollen wir entscheiden, ob wir eine Löschung freischalten oder nicht? Nach Rücksprache mit den Kommentatoren? Was, wenn jemand 100 Themen löscht? Sollen wir die alle einzeln freischalten? Fragen über Fragen.
    Also, ich denke nicht, dass wir das wollen. Jeder Autor sollte das Recht behalten, seine Themen samt der dazugehörenden Kommentare - also komplett - zu löschen.
    Wenn Du aufwendige Kommentare schreibst, die Du gern erhalten möchtest, mache Dir doch einfach Kopien davon.

    LG
    Richmodis

  14. #14
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    wenn euch nichts daran liegt das aufwendige kritiken erhalten bleiben ok...
    aber ich verstehe schon was du meinst, es wäre zeitaufwendig und ich möchte das keinem zumuten pro monat 3 kritiken von mir zu retten

    ein entscheidungspunkt wäre für mich allerdings punkt 5 der hiesigen grundregeln

    5. An eine Veröffentlichung werden je nach Umgebung ganz konkrete Erwartungen gestellt
    Sei Dir bitte immer bewusst, dass dieses Forum sich ausdrücklich für eine qualifizierte und kompetente Auseinandersetzung mit der hohen Kunst der Lyrik ausspricht und diese fördern und pflegen will. Damit einher geht natürlich die Wertschätzung künstlerisch aufwendiger Arbeiten, des zugehörigen Fachwissens und seiner Anwendung in Gedicht und Kritik.
    - Der wesentlichste Grundsatz, denn wenn der Autor nicht ernsthaft bei der Sache ist, widerspricht er dem Grundgedanken dieses Forums und vergeudet die Zeit der Kritiker und anderen User. Eine solche Zeitverschwendung ist unnötig und ob der Ausrichtung dieses Forums widersprechen flüchtig zusammengeschusterte Texte grob dem Geist des Forums.

    ich bin nicht so selbsverliebt dass ich gerne selber lese und kopiere was ich vermitteln will, ich will mein wissen in form von kritik weiter geben...
    wenn sich schon der kritisierte nicht mit meiner meinung befasst und meine kritik lesen möchte, vielleicht hilft sie dann ja jemand anderem?
    ist das gedicht weg, ist das nicht im sinne des forums

    ich verstehe warum hier viele nur noch das nötigste schreiben..

    lg mythenfreund
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  15. #15
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    Liebe Richy,

    das Problem wäre aus meiner Sicht gelöst, indem der Änderungsvermerk rechts unten prangte, statt direkt unterm Werk. Das wäre ein ästhetischer Kompromiss.

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