Hallo, ihr Lieben,

ich danke euch fürs nochmalige, erstmalige Kommentieren (albaa!) herzlich. Ich hätte nicht gedacht, dass es hier so viel "Spielraum" geben würde, und sich so viele, so intensiv an dem "Spiel" betiligen würden. Das freut mich natürlich so oder so schon einmal sehr .


Für mich bewirkt, dass "dahinter" im Text hinter die "fiebrig flirrenden Bilder" gestellt wird (Vorschlag von Michael), noch nicht, dass die Bilder davor erscheinen. Mein Hirn schaltet da einfach nicht um, die Grenze wird lediglich verwaschener. Dadurch passt es wahrscheinlich besser in eine Lesart, die ja von mir gar nicht intendiert war. Für mich beschreibt dieses "dahinter" genau diesen im Titel angekündigten "freien fall", markiert die Klippe, von der man sich ins Ungewisse stürzt, markiert das Überschreiten einer Hautgrenze ...


Ich denke, dass die "ränder wo schon keine ränder mehr sind" dazu verleiten das ganze "Vorspiel" wegzulassen und gleich in die Vollen zu gehen. Wie aber passt das Auflösen des Vorgefassten dann hinein? Für mich geht es vom Unkonkreten (Ränder, wovon auch immer, von denen man weiß, dass sie da irgendwo sein müssen, die aber nicht (mehr) spürbar sind) zum Konkreten (Wildwassernebel) und passt auch so. Anscheinend können diesen Weg auch einige so mitgehen (Gaukel, Artname, auch Hoya - vielleicht?).
Dein Umbau, albaa, stimmt für mich gar nicht mehr. Da gibt es wohl einen Schalter im Hirn, den ich umlegen müsste, was mir im Moment nicht möglich ist. Ich werde das Teil wohl so lassen und euch zumuten, mit seinen Ecken zu leben. Ich hoffe, das könnt ihr verstehen!?

Ganz lieben Dank an euch alle, die ihr euch so bemüht habt. Ich weiß das zu schätzen, auch wenn es für dieses Gedicht keine unmittelbaren Konsequenzen haben wird. Vielleicht werde ich beim nächsten Gedicht schon im Vorfeld noch intensiver mögliche Blickwinkel ausleuchten.

Für euch als Dankeschön öffne ich das

1. Türchen am Adventskalender:

Glaube an das,
was noch nicht ist,
damit es werden kann.


Liebe Grüße
mona