Erschreckt aus neamenlosen Träumen
Von schriller Stimme,
schweißnass
flieht mir der Puls,
Durch die Venen schießt ein rotes Gift.
Brennen Tränen
Löcher in meine Seele,
wie Zigaretten,
deren Glut meine Lunge umschnürt,
mir den Atem raubt,
mir Qualen schenkt,
die schreiend
lauter als die Brandung der Stürme
lauter als die Explusionen des Lichts
Im Sonnenaufgang,
Mir die Augen erwecken.
Damit ich sehe, was mir geschieht.