Krieg!

„Krieg!“ – und nichts ist mehr
so, wie es einmal war.
Seine Lasten wiegen schwer,
und Egoismus wird glasklar.

Wir glauben, klug und groß zu sein,
und kämpfen wir vor 1000 Jahren.
Heute nennt man das „befrein“.
Wie viel Tote wird man dann aufbahren?

Gibt es keine andren Wege,
als wieder einmal Hass und Waffen?
Dass ich alleine was bewege...
Wie soll ich das denn schaffen?

Doch wenn jeder es riskiert,
beim Aufstehn hinzufallen
und nicht gleich den Mut verliert,
dann wird sich keine Faust mehr ballen.

Füße werden über Böden laufen,
Füße für den Frieden.
Hände keine Menschen mehr kaufen.
Dann wird sich umentschieden.

Gott ist dann endlich akzeptiert:
Viel mehr noch: Herr der Herren.
Denn wo er unsre Füße führt,
dort nur wird Frieden lange währen.

Francesca