Glitzernde Funken, durch den Wald versteckt,
Blumenduft zieht in Schleiern dahin.
Geheimnisse sind von Blättern bedeckt,
Ein neuer Tag, ein neuer Beginn.

Sonnenschein funkelt zwielichtig durch
Die düstren Gestalten des Haines.
Stämmige Bäume, dazwischen ein Lurch
Neben den Riesen etwas Kleines.

Noch nicht ganz fertig und doch vollkommen,
Feucht ist das Moos in frischem Geruch.
Hat die Spinne zart begonnen,
Zu spinnen ihr Netz, ein seidenes Tuch.

Man hört ein Lachen, kristallen und klar,
Von Fern erhascht es das menschliche Ohr.
Geflügelte Elfen so wunderbar,
In tanzenden Lichtern erscheint ein Tor.

In Abgeschiedenheit verklingend,
Liegt ein Schloss aus Orchideen.
Die Zauberwesen leise singend,
In ihrer Traumwelt vergehen!

Pagan, den 10.05.2001

Eine kleine Frage an Euch: Ist dies Gedicht positiv rein oder nicht?...findets heraus!