Kalt scheint die Luft und doch so klar,
Hell erleuchtet mir des Mondes Schein.
Warme Gefühle so wunderbar,
Erzittern in mir so klar und so rein.

Fragen beantwortet durch die Seele,
Der Kopf, er schaltet sich ein.
Dass er den Weg auch nie verfehle,
Bis ins Unendliche hinein.

Schwarz die Strassen und doch erhellt,
Mondenglanz hier Einzug hält.
Wie mein Herz zu springen glaubt,
Sich jeden meiner Gedanken raubt.

Doch ist´s vorbei, zu schnell rinnt die Zeit,
Vorbei an dem Nichts zur Dunkelheit.
Verweht sind die Gedanken so schnell,
Doch mein Herz, es strahlt ewig so hell.

Gelesen, gedeutet ist die Phantasie,
Geweint hab ich oft, gelacht hab ich nie.
Klarheit verschaffen tut es das Denken,
Hoffe ich irgendwann, mein Herz zu verschenken....

Pagan, 10.januar.2001

Ist ziemlich langweilig, wenn es nach mir ginge...allerdings ging es aus einem Vollmondspaziergang hervor!