er braucht sie jetzt mehr als alles andere auf der welt aber sie ist nicht da.
er erinnert sich wie sie sagte:



er sagt: würdest du gerne weglaufen aber hast niemanden zu dem du laufen könntest? weinst und zitterst du bei der erkenntnis daß es so ist? kränken dich oberflächliche fragen zu tode, ist es so?
sie sagt: nein, nicht mehr, doch ich kann mich noch sehr gut erinnern wie sich das anfühlt.
er sagt: dann empfinden wir heute offensichtlich nicht das selbe.
sie sagt: ich habe so furchtbare angst es irgendwann wieder fühlen zu müssen.
er erinnert sich an ihre worte. sie sagte:



er fragt sich ob die einzig adäquate antwort ist, sich, aber erst sie, zu töten, entschließt sich dagegen, fragt sich warum sie alldas sagt, wenn sie all das wußte, hofft auf ein wunder, hofft auf ein wunder, hofft auf ein wunder und stirbt. hätte er sie fragen sollen warum sie ihn belogen hat, warum sie ihn in dieses messer hat laufen lassen, voller hoffnung daß sie leidet, während er leidet, solltet ihr nicht hoffen daß sich diesem mann irgendeine hoffnung bietet, damit er nicht zu euerm alptraum wird, nur weil er ihr glaubte, als sie sagte:


r dist sie glücklich? ist er wahnsinnig? seid ihr's? beide? er will in seiner verzweiflung wissen: warum wolltest du, daß ich sage, daß ich dich liebe? und warum hast du mich nicht gewarnt? er fragt weiter: bist du jetzt glücklich? hast du das gewollt? und was machst du jetzt? bitte sag es mir, du schuldest mir wenigstens diese antwort. und weiter: warum hast du mich belogen, und was ist mit deinem mitgefühl? sie antwortet nicht, was bleibt ist nur der hall ihrer worte:



dann fragt sie doch: willst du reden? und er sagt: nein, ich will meine verdammten antworten, wenn das alles ist was ich kriegen kann. sie fragt: kann ich mit dir reden? und sagt: ich liebe dich, und bin nicht glücklich. und fragt: womit hab ich dich belogen? er sagt: du sagtest, daß du mich immer lieben würdest, und daß du immer da sein würdest. sie sagt: bin ich doch. so gut ich kann.