Oh, du Held all meiner Träume,
du bist so nah und doch so fern,
so fern, wie die Sonne nur sein kann,
so unerreichbar, wie die zahlreichen Sterne über mir
und der Wind, der Engel auf Händen trägt.
Deine Augen,
so tief wie der Ozean,
so blau wie der hellste Himmel
und so schweigsam, als hätte man ihnen verboten
zu reden.
Oh, ich würde die grössten Schätze gegen ein Lächeln von dir tauschen,
ein Lächeln, das die Welt zum Stehen
und die Wolken zum Weinen bringen würde,
weinen vor Glück.
Deine Lippen,
so süss wie die schönste Blume;
bis zum Horizont ginge ich für den Hauch eines Lautes,
doch deine Lippen sind still,
verraten mir kein Wort
und lassen mich auch unter dem schönsten Sonnenschein
im Regen stehen...