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Thema: Sara

  1. #1
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    Sara

    Sara hieß sie. Sie hieß Sara, und sie hatte lange, blonde Haare. Engelchen, sie war ein Engel, und daran glaubte sie auch fest, so fest, wie sie daran glaubte, dass die Sterne im Himmel dem großen, allmächtigen Gott gehörten. Sie betete jeden Abend. Sara war gläubig, sie war für ihr Alter wohl sehr, sehr gläubig, und das, ohne dass es ihr jemals jemand beigebracht hatte. Aber sie war kein Kind wie die anderen 10jährigen in ihrem Alter. Sara war behindert, und das brachte die anderen dazu, sie als abnormal anzusehen. Sara war nicht geisteskrank. Sie konnte sich einfach nur nicht richtig fortbewegen. Sie war normal. Und doch war sie es nicht. Denn war sie doch all die Tage alleine gewesen, anstatt mit anderen Kindern zu spielen, so hatte sie etwas entwickelt, was kein anderes Kind in ihrem Alter konnte. Sara konnte Hellsehen. Und so wusste sie, dass an diesem stillen Abend des 19. Dezembers etwas geschehen wurde, was das gesamte Leben verändern wurde... nicht nur ihr Leben, sondern das der ganzen Welt.

    _______________________________________
    so, ich dachte mir, hier mache ich mal Schluß... hier könnt ihr weiterschreiben, was ihr wollt... würde mich sehr über eine fantastische Geschichte freuen...
    Bis dann,
    eure

    Sisty
    °°*~~Taucht ein in das Reich der Fantasie°**~
    >>Maktub<<, sagte endlich der Händler.
    >>Was ist das?<<
    >>Um das zu verstehen, muss man Araber sein<<, antwortete er. >> Aber die Übersetzung wäre ungefähr so: >Es steht geschrieben.< << (aus: Der Alchimist, Paulo Coelho)

    Maktub.
    ~kratzbeere~

  2. #2
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    ..Sie wusste noch nicht was es war, doch sie wusste bereits schon jetzt, dass es sehr bald passieren würde.. Und wenn sie es sich eingestand, hatte sie sogar ein bisschen Angst davor, denn sie wusste nicht, ob es gut oder böse sein wird.
    Sara beschloss nicht so viel darüber nachzudenken, doch sie kam immer wieder darauf zurück. Am nächsten Morgen stand sie auf und ging wie gewöhnlich in die Schule, wo sie den Verspottungen der Anderen standhalten musste. Sie beschloss ihrer einzigen Freundin von ihren Gedanken zu erzählen..
    ___________________________________________________________

    Okay, wer macht jetzt weiter??=)
    Der Schlüssel zu den Herzen der Menschen wird nie unsere Klugheit, sondern immer unsere Liebe sein.
    gez.:Hexchen

  3. #3
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    Ihre beste Freundin, dessen name Jana war, war auch die einzige die von ihrer begabung wusste. Auch Jana war nicht so wie all die anderen waren, sie war blind, aber sie konnte in die herzen der menschen sehen. Erkannte darin ob es wer gut meinte oder nicht. doch auch sie wusste nicht ob die vorahnung gutes oder schlechtes zu bedeuten hatte.
    Als die Schule vorbei war, beschlossen sara, das sie sich bei jana melden würde wenn sich irgendetwas neues tat.
    Und wirklich, als sara daheim war, wurde sie schon wieder von neuen Visionen geplagt. Darin kammen elfen vor, und zwerge. so langsam glaubte sara das es nicht normal sei, was in ihr vorging, da musste etwas ganz grosses sein.
    Sara ging zum Telefon, sie musste unbedingt Jana davon berichten. "Jana, du musst unbedingt zu mir kommen, meinst du das geht?" jana willigte sofort ein, und machte sich auf den weg.
    Doch als Sara den hörer auflegte wurde sie schon wieder von neuen versionen heimgesucht.
    In denen sah sie das ihre freundinn auf den weg zu ihr entführt wurde, und zwar von einen zauberer. Schnell wählte sie wieder die nummer, um jana vor der gefahr zu warnen, doch es war zu spät, sie war nicht mehr zu hause.



    So und wer macht jetzt weiter????

    küsschen dany
    Einer allein gegen alle,
    ist schwach.
    Aber einer mit allen,
    ist stark.
    Lasst dem Hass keine Chance!!!

  4. #4
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    Unterdessen ging Jana dem ihr bekannten Weg zu Sara, denn sie war ihn schon viele Male gegangen.Doch plötzlich hörte sie ein Geräusch hoch über ihr.. Sie versuchte es einzuordnen, doch es kam immer näher und was undefinierbar.Auf einmal wurde sie von etwas gepackt.. Sie versuchte sich zu wehren, doch die Krallen waren eisern an ihr gehaftet. Ein Schrei wollte aus ihrer Kehle, doch sie war wie zugeschnürt...
    ____________________________________________________________

    Okay, der Nächste=)
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    gez.:Hexchen

  5. #5
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    Sara wusste nicht was sie tun sollte, so sehr sie es auch versuchte, sie konnte Jana nicht mehr spüren...
    Eine Angst beschlich sie, sie beschloss den weg zu jana zu nehmen, sie musste doch irgendeinen hinweis finde, der sie zur ihrer freundinn führte. Als sie sich auf den weg machte, war sie immer noch ziemlich ratlos...
    Gedankenverloren stand sie dann an der stelle an der es passierte.... und da, auf einmal, spürte auch sie diese kalten harten krallen, die sie an der schulter packten, ein schrei kam ihr über die lippen, und dann ward es finster um sie.
    als sie wieder zu sich kam war sie an einem seltsamen ort, in so einer art zimmer, doch die wände waren wie aus tausender funkelnder Edelsteine gemacht, und als sie sich im raum umsah, sah sie SIE!


    The next one!!!

    Küsschen BlackRose
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  6. #6
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    Sie war das schönste Geschöpf, was Sara je erblickt hatte...Sie war die Königin des Zauberlandes in dem sich Sara gerade befand. Sara war wie erstarrt und als dieses wunderschöne Wesen auch noch zu sprechen anfing, war es ihr als verlöre sie den Boden unter den Füssen.. Doch plötzlich wurde sie wieder von diesen harten aber sanften Krallen angepackt, die Angst kroch in ihr hoch... Und sie schrie aus voller Kehle doch sie wusste in ihrem Unterbewusstsein zugleich, dass es ausweglos war, denn sie wurde von niemandem gehört.Schantay, so hiess sie, redete beruhingend auf sie ein: " Habe keine Angst mein liebes Kind, wir tun euch beiden nichts, sonder wollten uns bloss Hilfe erbitten..."
    ____________________________________________________________
    Okay, wer macht weiter?
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    gez.:Hexchen

  7. #7
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    ...Denn wir wissen das ihr beiden die einzigen seid die uns helfen könnt.wir beobachten euch schon eine ganze weile von hier unten.Sara, du hast die fähigkeit der helseherei von uns bekommen.Deine Visionen von Elfen waren von uns.Sie sollten dir einen kleinen Einblick in meine Welt verschaffen, um die ich dich jetzt bitte, an meiner seite zu kämpfen.Es wird ein sehr harter Kampf werden, doch ich weiß das es sich lohnt.Ich wäre dir sehr verbunden wenn du uns helfen würdest den bösen Magier Balkasey, aus dem schwarzen reich zu besiegen.
    Saraund Jana hörte gespannt zu und ihre Augen weiteten sich immer mehr.Erst jetzt bemerkte jana das sie sehn konnte..
    Sara setzte zu einer Antwort an als plötzlich ein lauter knall hinter ihr ertönte...

    ------------------------------------------------------------bitte der nächste
    Trenne dich nie von deinen Traeumen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, doch aufgehoert haben zu leben...



  8. #8
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    In dem selben Augenblick, in dem der Knall ertönte, fing Jana zu zittern an. Sara betrachtete ihre Freundin, und bemerkte, wie sich langsam aber sicher eine irre Panik in ihr ausbreitete- was sie auch bei allen anderen bemerken konnte. Nur seltsamerweise blieb Sara ruhig- zu ruhig. Denn genau in diesem Moment wurde ihr bewusst, dass diese Welt hier nicht dass war, was sie in ihren Visionen gesehen hatte. In ihren Visionen ging es nicht um die Gefahr für diese Welt- sondern einzig und allein um die Gefahr für Saras Welt, für die Menschenwelt. "Dieser Knall ist nicht hier," sagte sie "ihr könnt euch wieder beruhigen. Was auch immer gerade geschieht, geschieht nicht hier. Es geschieht in unserer Welt, Jana." Schantay musste es ihr noch nichteinmal sagen, Sara wusste es schon, was das bedeutete, bevor die hübsche Frau diese Worte aussprach. "Eure Welt und unsere Welt sind miteinander verbunden. Wenn diese Welt hier stirbt, wird auch eure Welt sterben." Und Sara war klar, dass ihnen nun nichts anderes mehr übrig blieb, als zu kämpfen- für diese und für ihre Welt..........


    Freu mich schon auf die Fortsetzung...
    >>Maktub<<, sagte endlich der Händler.
    >>Was ist das?<<
    >>Um das zu verstehen, muss man Araber sein<<, antwortete er. >> Aber die Übersetzung wäre ungefähr so: >Es steht geschrieben.< << (aus: Der Alchimist, Paulo Coelho)

    Maktub.
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  9. #9
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    ...Eine seltsame Ruhe breitete sich plötzlich in ihr aus und sie hatte nur noch einen Gedanken: Wie konnte sie ihre Welt bloss retten? Sie liess sich von Schantay nähere Informationen über diese unbekannte Welt in der sie gerade steckte geben und heckte einen Plan aus...
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    Hm, was heckt sie denn jetzt aus??
    Bin gespannt auf die Fortsetzung..
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    gez.:Hexchen

  10. #10
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    Wenn man weiß, wo der absolute Schwachpunkt ist, wo die einzige Verbindung einer Welt zur anderen besteht, dann weiß man, wo die beste Stelle ist, um eine Schlacht zu planen. Und jetzt wusste Sara es. Sie stand genau an dieser Stelle, an diesem Schwachpunkt, an dieser Verbindung zwischen ihrer und dieser anderen Welt hier. Und sie wusste, dass sich hier der Kampf entscheiden wurde. Es war wie eine List, und doch war es keine- es war einfach Realität, sie mussten kämpfen, einfach nur kämpfen. Natürlich würden sie hier an dieser Stelle geschwächt seien- aber genauso würden ihre Gegner geschwächt seien. Der Kampf war nah. Und Sara hatte Angst. Unbändige Angst.

    .................
    >>Maktub<<, sagte endlich der Händler.
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  11. #11
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    *einwerf*
    Ich glaube, der einzige, der jetzt noch halbewegs sinnvoll weiterschreiben kann, ist momentan nicht online: Wolfgang Hohlbein.
    Carpe diem...

  12. #12
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    Wink

    Ihr war plötzlich ganz entsetzlich kalt, obwohl die Sonne von Himmel schien. Sie blickte auf das große Feld vor ihr. Sie wusste nicht, wie lange sie dastand und darüber nachdachte, was hier passieren wird. Sie konnte sich nicht vorstellen, wie das hier ein riesiges Schlachtfeld werden sollte. Sie wollte auch nicht, denn der Tod war etwas, was sie erschreckte. Plötzlich legte sich eine Hand auf ihre Schulter. Es war Jana. Sie lächelte. Aber dieses Lächeln war nicht echt. In ihren Augen sah Sara etwas, was sie noch nie zuvor in Janas Augen gesehen hatte. Angst. Unsagbare, entsetzliche Angst. Plötzlich fühlte es auch Sara, diese Angst. Sie erzitterte.Sie blickte noch einmal in die untergehende Sonne und hoffte, dass die letzten warmen Strahlen sie noch einmal erwärmen würden, doch das taten sie nicht. Sie blickte nach Süden, und plötzlich sah sie sie. Im Licht der Sonne kaum zu erkennen, doch Janas Aufschrei sagte ihr, dass es Wirklichkeit war. Auch die Königin fuhr erschrocken auf, und blies in ein kleines Röhrchen, dessen Laut selbst Janas durch die Blindheit geschärften Sinne nicht wahrnehmen konnten. Der Trupp des Königs war schon näher gekommen, und Sara konnte die Gestalten auf den Pferden und die zu Fuss waren, erkennen. Sie waren schrecklich...


    Viel Spass beim Weiterschreiben

  13. #13
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    Sie waren schrecklich anzusehen. Verwachsene Kreaturen, von denen der Odem des Bösen ausging. Ihre blosse Anwesenheit schien auszureichen, die Farben dieser Welt verblassen zu lassen und alle Gefühle in Angst umschlagen zu lassen. Auch Sara wurde von dieser Angst gepackt wie von einer eiskalten Hand und nicht mehr losgelassen. Doch gleichzeitig wurde sie auch ruhig. Sie sah, wie die Armee der Königin sich in Schlachtformation aufstellte, sah, wie ihre Freundin Jana sich an ihre Seite begab und sie sah die Angst, die alles zu überfluten schien. Und mit einem Mal erkannte Sara die Schwachstelle, das Mittel, mit der der dunkle König besiegt werden konnte.

    Sie zog Jana mit sich zur Königin. Neben ihr angekommen, versuchte Sara den beiden zu erklären, was ihr so eben aufgefallen war. Die Macht des dunklen Königs war die Angst, nur sie galt es zu überwinden, dann konnte auch die finstere Armee besiegt und beide Welten gerettet werden.

    The next one please =:0)


    Stir of time, the sequence
    returning upon itself, branching a new way. To suffer pain, hope.
    The attention
    lives in it as a poem lives or a song
    going under the skin of memory.

    "Heavy" by Denise Levertov

  14. #14
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    Wink

    Die Königin verstand. Sie pfiff noch einmal in ihre Pfeife. Doch der Kampf würde trotzdem nicht einfach werden, denn diese Kreaturen hatten keine Skrupel und keine Angst vor dem Tod und Böse, abgrundtief Böse. Und sie konnten Kämpfen. Ihre schrecklichen Waffen, Krallen und Zähne hatten nur einen Zweck: Töten. Auch wenn sie wussten, wie sie besiegt werden konnten, werden auch viele Opfer auf der anderen Seite nötig sein. Sara hörte plötzlich ein Rauschen. Sie blickte zurück zu der Armee der Königin und erschrack. Drachen. Rießige Drachen. Schwarz und das Licht der Sonne brach sich golden auf ihnen. Sie waren wunderschön und gefährlich. Sara war plötzlich sehr froh, dass sie auf ihrer Seite standen. Doch war nicht von dauer. Siegessicher blickte sie zu ihren Gegnern und erschrack zu tiefst. Drachen. Mindestens doppelt so viele wie auf der Seite der Königin. Die Angst Saras stieg fast bis in körperliche Übelkeit...

    Schreibt schön weiter
    Du lebst so lange, bis andere aufhören, dich zu lieben

  15. #15
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    also gut, wenn keiner weiterschreiben will...

    Plötzlich herrschte atemlose Stille, alle starrten sich an, und wie auf ein geheimes Zeichen stürmten sie aufeinander los. Die schrecklichen Gestalten waren trotz ihrer unförmigen Beine sehr flink und diese dunklen Gestalten jagten auf das weiße Meer der Verteidiger zu. Der Zeitpunkt des Zusammenprall war schrecklich. Die Zeit schien still zu stehen und Sara sah alles mit erschreckender Genauigkeit. in Sekundenbruchteilen färbte sich tausende von weißen Anzügen rot, doch auch aus den schwarzen Monster quoll grünes Blut. Doch der schlimmste Kampf war unter den Drachen. Ihre messerscharfen Krallen rissen furchtbare, zerfranste Wunden in die Körper des Gegners und zu Boden stürzende Drachen rissen viele Männer und Monster zu Boden. Goldenes Drachenblut regnete vom Himmel. Sara war von diesem Anblick fasziniert, doch im nächsten Augenblich erschrak sie über die Einsicht, dass sie diesem Gemetzeln noch etwas schönes Abringen konnte. Sie suchte nach der Königin um ihr zu helfen, und sie fand sie, kämpfend gegen das größte und hässlichste Monster, das Sara jeh gesehen hatte. Sein Gesicht war verwachsen und er hatte Zähne, die scharf waren wie Rasiermesser und kleine, rot leuchtende Augen, die die Königin voll unbändigbarer Wut verfolgten. Sein muskolöser Körper war mit Stacheln übersäht. Sara erkannte, dass die Königin aus vielen kleinen Wunden blutete, und sie schwor sich, den Bestien jeden einzelnen Tropfen heim zu zahlen, den die Königim vergoss. Nun war es an der Zeit zu handeln, und Sara wusste auch schon, wie. Sie kroch durch die kämpfenden Kreaturen, vorbei an grausam verstümmelten Leichen und abgetrennten Gliedmaßen. Endlich hatte sie die Königin erreicht und sie wunderte sich, wie sie es geschafft hatte, ohne sich zu übergeben. Dann endlich sah sie, wonach sie gesucht hatte, das kleine Pfeifchen, mit der die Königin die Drachen geholt hatte.


    so, jetzt tun mir die Finger weh, viel Spass beim weiterschreiben
    Du lebst so lange, bis andere aufhören, dich zu lieben

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