Thema: du

  1. #1
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    Du merkst es nicht
    spürst es nicht
    wie solltest du
    denkst
    wir sind Freunde
    ich denke es doch auch
    wir sind es
    aber du
    machst mich kaputt.
    Du
    mit deinem Lachen
    mit deinen unbegründeten Weinen
    du
    die ich liebe
    die ich als gute Freundin liebe
    du
    machst mich kaputt
    wie
    SIE
    meine Eltern
    SIE
    alle anderen
    kaputt
    ich sterbe so langsam an deiner Freude
    daran
    dass du mich verstehen willst
    es aber nicht tust
    egal
    was ich mache.
    Du.
    Ich gehe langsam zugrunde
    und du
    spürst es noch nicht einmal
    weil für mich
    das Leben gut sein soll
    und ich
    für dich da sein soll.
    Es tut mir leid
    aber dir
    geht es so gut
    du
    die mich kaputt macht.
    >>Maktub<<, sagte endlich der Händler.
    >>Was ist das?<<
    >>Um das zu verstehen, muss man Araber sein<<, antwortete er. >> Aber die Übersetzung wäre ungefähr so: >Es steht geschrieben.< << (aus: Der Alchimist, Paulo Coelho)

    Maktub.
    ~kratzbeere~

  2. #2
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    lass dich nicht von irgendjemandem kaputt machen!
    oft muss ich mich fragen warum die liebsten menschen einem immer verletzen doch ist es genau weil wir sie so lieb haben..
    sie kann dich vielleicht gar nich verstehen....
    auch der schwerste weg beginnt mit
    einem schritt

  3. #3
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    Liebe Sabse, lass dich bitte, bitte nicht kapputtmachen, hörst du? Egal wie schwer es auch ist.... Vielleicht kann sie dich nicht verstehen, weil sie selbst es nie erlebt hat
    ....
    Der Schlüssel zu den Herzen der Menschen wird nie unsere Klugheit, sondern immer unsere Liebe sein.
    gez.:Hexchen

  4. #4
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    nein, sie kann es nicht... und das tut weh... es tut auch weh, zu sehen, wie gut sie es hat... und trotzdem sich so schlecht fühlt, dass ich ihr von meiner kraft abgeben muss... sie sagte zu mir, dass sie für mich da war, und dass ich jetzt für sie da sein soll.. und das bin ich... aber ich selber existiere nicht mehr... ich selber sterbe an ihrer freude, die sie mitsich trägt, ohne zu bemerken, wie weh sie mir damit tut, wenn sie als zu mir sagt, wie viele leute sie doch mögen... es macht mich so kaputt... ich kann nicht mehr... weil ich nur gezwungenermaßen gemocht werde... sie nicht... und sie merkt es nicht...
    >>Maktub<<, sagte endlich der Händler.
    >>Was ist das?<<
    >>Um das zu verstehen, muss man Araber sein<<, antwortete er. >> Aber die Übersetzung wäre ungefähr so: >Es steht geschrieben.< << (aus: Der Alchimist, Paulo Coelho)

    Maktub.
    ~kratzbeere~

  5. #5
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    Irgendwo...

    Sonnenstrahlen fallen durchs fenster auf den bettpfosten. Stille. Ein junge sitzt auf dem bett ein laptop auf den knien ein bier neben sich nicht das erste, nicht das letzte...er sitzt da, in sich gekehrt ruhig, verschlossen und doch offener denn je.

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    Er schreibt

    Ê

    Alles begann vor 16 jahren irgendwann anfangs oktober, als ein junge das licht des gebŠrsaales erblickte...ohne zu wissen was hinter ihm lag, und ohne einen schimmer dessen was ihm noch bevorstehen sollte. HŠtte er es gewusst, er wŠre vielleicht lieber im mutterleibeÊ geblieben, doch er hŠtte genau so viel schšnes verpasst als unschšnes erlitten...das ist ihm jetzt klar...

    Ê

    Er schreibt

    Ê

    16 jahre. Eine lange zeit fŸr einen menschen ein wimpernschlag fŸr unsere welt. Es ist viel passiert in diesen jahren. Der junge hat so manches erlebt, und er wird noch so manches erleben. Schon frŸh, genauer, sehr bald nach seiner geburt begann er kontakte zu knŸpfen, manche lŠngst vergessen, andere bis heute bestehend...bis heute ist das nicht anders. Er knŸpft kontakte, lernt menschen kennen, schliesst freundschaften. Freundschaften, die einen sehr grossen teil seines lebens ausmachen...er hat viele freunde und freundinnen, nicht zu verwechseln mit kollegen und kolleginnen. Kolleg ist fŸr den jungen ein Ÿberbegriff, nicht konkret genug, ein ãausweichwortÒ, ein synonym fŸr ãbekannterÒ. Aber das sind sie nicht seine freunde, sie sind nicht einfach bekannte...klar sie sind ihm bekannt, er kennt sie, aber er kennt sie nicht NUR, er LIEBT sie. Jeden auf seine eigene weise, individuell, aber jeden. Nicht fŸr jeden wŸrde er seine hand gleich stark in die glut drŸcken, aber er wŸrde sie fŸr jeden ins feuer legen.

    Er liebt sie, er ist fŸr sie da...hofft er.

    Ê

    Er schreibt

    Ê

    Freunde, freundinnen, manche seit anbeginn seines lebens, manche seit wenigen monaten. Keinen mšchte er verlieren, vermissen, verlassen...er denkt nach...

    Nur ein gefŸhl...nur ein gefŸhl sagt ihm, dass einige derjenigen die ihm nicht am herzen liegen, nein, die sein herzen ausmachen, an seiner liebe zweifeln. Nur ein gefŸhl, aber weshalb? Hat er sich nicht gemeldet? Hat er sie verletzt? Was?

    Heisst, sich nicht mehr zu melden, nicht mehr zu lieben? Heisst sich nicht mehr zu melden nicht viel mehr im moment andere prioritŠten zu haben?

    Andere proioritŠten. Wie oft steckt dieser junge seine eigenen prioritŠten zurŸck um anderen zu helfen? Er tut es gern. Er wird es wieder tun, und es wird ihm gut tun helfen zu kšnnen, oder es wenigstens zu versuchen. Aber ist es fair zuÊ warten? Zu warten bis dieser junge von selbst aus dem nichts heraus seine plŠne wegwirft und zur hilfe eilt? Woher soll er wissen, dass er benštigt wird wenn er nicht gerufen wird? Ist es seine aufgabe jeden tag bei all seinen freunden zu fragen wie es ihnen geht, ob sie ihn brauchen?

    Vielleicht...

    Ê

    Er schreibt

    Ê

    Er ist verletzt, traurig, nachdenklich, unsicher. Er kann scheinbar nicht fŸr alle seiner freunde, so prŠsent sein wie sie es gerne hŠtten...im moment...aber wieso? Ist er einfach ein schlechter freund? Nimmt er sich zu wenig zeit? Es verletzt ihn zu sehen, wie freunde, den glauben an seine liebe verlieren, seine liebe, die sie zu seinen freunden macht.

    Seine freunde, manche wissen es schon lange, manche wussten es, haben es aber wieder vergessen, manche werden es noch erfahren, sind dem jungen wichtig, obwohl wichtig ein zu alltŠgliches wort ist, um das zu beschreiben, was er fŸr seine freunde fŸhlt, fŸhlte, fŸhlen wird. Wichtig, nicht im sinn von ãzuoberst auf meiner prioritŠtenlisteÒ sondern im sinn von ãich bin fŸr dich da wenn du ein problem hastÒ...

    Ê

    Er schreibt

    Ê

    Die sonne scheint nicht mehr, všgel pfeiffen, er friert. Nicht weil es kalt ist, nein er ist sich nicht sicher wie das alles weitergehen soll...es macht ihm angst...es friert ihn. Doch er weiss, alles wird gut...

    Irgendwann...

    Ê

    Das bier ist leer, der kopf ist leer, nur die trŠnendrŸsen sind zum platzen gefŸllt...

    Ê

    Er weint.

    Ê
    das schrieb mir einst ein freund, ich habe geweint als ich es las....
    und denk mal Ÿber seine worte nach und nimm ein teil davon
    vielleicht helfen sie dir was..
    alles liebe dein moony
    auch der schwerste weg beginnt mit
    einem schritt

  6. #6
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    moony... ich danke dir... d a n k e...
    >>Maktub<<, sagte endlich der Händler.
    >>Was ist das?<<
    >>Um das zu verstehen, muss man Araber sein<<, antwortete er. >> Aber die Übersetzung wäre ungefähr so: >Es steht geschrieben.< << (aus: Der Alchimist, Paulo Coelho)

    Maktub.
    ~kratzbeere~

  7. #7
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    bitte ich weiss nicht diese worte kamen mir in den sinn, sie haben mir viel gebracht vielleicht nun auch dir....
    auch der schwerste weg beginnt mit
    einem schritt

  8. #8
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    ja... aber ist es so schwer...
    >>Maktub<<, sagte endlich der Händler.
    >>Was ist das?<<
    >>Um das zu verstehen, muss man Araber sein<<, antwortete er. >> Aber die Übersetzung wäre ungefähr so: >Es steht geschrieben.< << (aus: Der Alchimist, Paulo Coelho)

    Maktub.
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  9. #9
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    ja das ist es ich weiss......
    auch der schwerste weg beginnt mit
    einem schritt

  10. #10
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    danke, dass du weißt, dass du verstehst...
    >>Maktub<<, sagte endlich der Händler.
    >>Was ist das?<<
    >>Um das zu verstehen, muss man Araber sein<<, antwortete er. >> Aber die Übersetzung wäre ungefähr so: >Es steht geschrieben.< << (aus: Der Alchimist, Paulo Coelho)

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