Goldenen Schleier fließen
im Angesichts
meines Seins
mit ein in die Natur

Gehaltvolle Schlingen
winden sich umher
Und im schleichenden Nebeln
entspringt trügerische Stille
um des Morgenglanzes zu versuchen

Ein Schrei einer Elfe
erweckt mich aus dem Schlaf
und erhellt mir den Nebel
der Dich gefangen hält

Leiser Regen fällt auf mir nieder
Läßt den Nebel verschwinden
Doch er entziehen mir die letzte Kraft
dich zu retten vor den Schlingen
die dich nun ganz von mir fern bringen

Und die Elfe weint still vor sich hin
Um das Vergangene rückgängig zu machen
fehlen ihr die Worte
und ich schließe mich ihr an
und verschwinde im Nebel