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  1. #16
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    Die Mundpropaganda geht bei G.com um

    Auch ich habe von Freunden eine Empfehlung zu deinem kleinen Stück gekriegt.

    Wirklich sehr schön, mit liebevoller Kleinarbeit zusammengefügt.

    Besonders der Schlusssatz besiegelt den wundervollen Humor


    Liebe Grüße f.D.
    In die Massen zu schreien, ist wie in der Stille zu schweigen.
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    Hörbares-Lied: Rote Lippen

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    Die Lyrikwelt des richtig Falschen

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  2. #17
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    Echt einsame Spitze! Ich hoffe mich hat hier in meinem Zimmerchen niemand lachen hören, sonst stufen mich meine Eltern noch für völlig verrückt ein... wirklich super... die dialekte... einfach zum auf den Boden werfen.

    gern gelesen
    hoffe irgendwann auf eine Fortsetzung?

    liebe Grüße
    "Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit die uns etwas gibt" (Ernst Ferstl)

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    Was dich forttreibt
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  3. #18
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    Habe den Titel seit Tagen bewusst ignoriert, weil er so nach Grundschuleffekthascherei roch, nun doch geklickt und nicht bereut, weil prächtig amüsiert.
    Klasse Kombination von Lyrik und Mundartprosa (glaube aber, dass es eher ein Pfälzer Dialekt als Bayrisch ist, vlt. Ludwigshafen, Mannheim, oder?). Sollte unbedingt ausgebaut werden, wobei (wie einer meiner Vorredner schon feststellte) die kiffende Rolle des Herrn nicht zu sehr verflachen sollte. Also auf geht's - pack den Teufel bei den Hörnern!

    Hoffend, das Feuer etwas geschürt zu haben, grüßt

    VC
    Das System sagt, ich will das, aber ich will das nicht.
    Peter Arbeitsloser

  4. #19
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    Hab grad festgelstellt, dass ich für Gott und Opi zwei Stimmen im Ohr hab, die ich ausm Fernsehen kenne... zum einen der Opi, der wenn ich leise oder flüsternd lese die Stimme aus den bekannten Wernerfilmen annimmt: und zwar die Stimme vom Meister Röhrich...(schreibt man den so?): auch wenn dessen Dialekt ja eigentlich sehr nördlich sein müsste... und Gott nimmt die Stimme vom Bullen von Tölz an... (schreibst man den so? ) naja.. wollts nur mal erwähnen, weil ichs irgendwie lustig fand.

    Komisch aber wahr.

    liebe Grüße
    "Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit die uns etwas gibt" (Ernst Ferstl)

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  5. #20
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    Im Augenblick werde ich noch von Lachkrämpfen Heymgesucht...
    Herrlich! Wirklich eine reine Lesefreude mich Lachtränengarantie

    Mit jeder Zeile wird der Humor köstlicher und wenn ich mir Gott mit diesem typischen Kiffer-Häkelmützchen vom Typ Rasta-man vorstelle, dazu dann doch noch, um der Form willen in ein weißes Gewand gehüllt und bärtig - sorry, dann gibts kein Halten mehr.

    Hm, ich kann die Kritik am lieben "kiffenden Herrn" nicht so ganz teilen. Ist ja nun ein wirklich rein humoristisches Element. Naja, das Auftauchen auf das Stichwort "Rauchen" mag vielleicht ein wenig unmotiviert sein, aber trotzdem: Alles in Allem eine runde Sache. Tolle Idee.

    Gern gelesen und gelacht
    -falcon-

  6. #21
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    Hey =)
    Als Schwabe find ich es echt interessant soetwas zu lesen
    Ich hab mich wirklich kaputt gelacht =)
    Ich finds einfach nur genial

    LG Jassy
    *I have my own style to write*

  7. #22
    LeLe ist offline Die mit den Krümmeln schiesst
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    Hey ich findsch au sehr beluschtigend^^

    es hat sich gelonht hier mal vorbei zu schauen
    wir wollen mehr sehen *gröhl*
    Werkle: Gefangen Versinkende Herzen Widerstehen Die Elemente Ein kleines Winterspiel
    gebrochene Rinde / Winterkleid der Weiden Mein Spiegelbild Seelenstein
    Verlorenes bleibt stehen Resonanzmoment Notenlos
    und wie ich finde die besten: Zwillinge Des Schreiberlings Traum


    Mein neustes: Äonen und Gedanken

    ©Alle meine Gedichte bekommen von mir ein Copyright,
    also bitte erst fragen, bevor man sie kopiert.

  8. #23
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    Ja, das kann man sich super auf der Bühne vorstellen. Selten so gelacht. Da stört selbst die Form nicht. Opas Reisen und seniles, naives Geschwafel kommt immer gut an. Mein Kompliment

  9. #24
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    Geillllllllllllllllllllllll!!!!!!!!!!!!!!!

  10. #25
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    *smile* Immer noch eines der schönsten Stücke hier. Das darf ich sagen, weil von mir da nix mehr drunter steht *g*
    .
    .

    "gesammelte Empfehlungen" von linespur
    Du vermisst einen Kommentar zu Deinem Gedicht?

    Genie ist weniger eine Gabe denn aus blanker Not geborener Erfindungsreichtum.
    Jean Paul Sartre

  11. #26
    Dr. Üppig Guest
    Hallo linespur,

    Bitte beachte, dass dein Beitrag hier in seiner jetzigen Form als Spam nicht gestattet ist. Versuch bitte, etwas mehr zum Inhalt oder/und zur Form zu sagen.

    mfG Mod

  12. #27
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    Form: Teufel spricht vorerst im jambischen Kreuzreim. Das unterstreicht sein Verharren in alt-eingeübten Verhaltensweisen. Opi spricht formlos; ihm ist die Situation auch völlig fremd und zugleich ist er gewohnt, in seiner Alltagswelt die eigene Meinung nicht hinterm Berg halten zu müssen, sondern frisch von der Leber weg sowohl Statement als auch Wunsch zu formulieren. Dadurch gelingt es, Teufel aus der Reserve zu locken: Teufels formvollendete Sprache bricht. Der Herr spricht bayrisch, schlägt sich damit von Anfang an auf Opis Seite - sprachlich wenigstens. Ansonsten ist ihm die typische Kifferlässigkeit untergeschoben worden.
    Inhaltlich: Eine freundliche Religionskritik. Man könnte freilich den Eindruck bekommen, dass der alte Mann da oben durchaus Gefallen daran gefunden hat, sich einfach zurück zu lehnen und einfach mal zu kiecken, was aus seiner Schöpfung wird. Der Teufel ist verkrampft und in althergebrachten Regeln versackt. Da alles (bzw. der Mensch) um ihn herum sich aber verändert hat und in das alttestamentliche Geschehen nicht mehr so recht passt, verpufft Teufels Ansinnen in der Leere.

    Mods Wunsch sei mir Befehl, lieber Taras *g*
    Nina

    P.S.: Dir ist schon aufgefallen, was früher in den dot-comschen Hallen möglich war? Und wieviel Treiben seinerzeit herrschte? Und wie innerhalb dieses Treibens verdammt viel Qualität geschaffen wurde?
    .
    .

    "gesammelte Empfehlungen" von linespur
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  13. #28
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    Ein wirklich gelungenes Zusammentreffen von Komödie und dem dramatischen Fauststoff. Davon würde ich gern mehr lesen!

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