Neben mir steht die Gier
Frustriert, artikuliert
Sie die Macht, aus dieser Schlacht
Getrieben vom Hass
Nun ist es voll das ganze Fass
Lügen und Korruptionen
Vollgestopft mit Emotionen
Verschonen keinen
Du und ich die meinen
Dass wir über die Welt nur noch weinen
Betrübt durch Trauer
Spüren wir den Schauer
Wir spüren den Schmerz
In unserem Herz
Dank der Intoleranz und der Ignoranz
Vieler Personen die hier wohnen
In diesem Land
Und ihn nicht bemerken den grossen Brand
Der um sich greift
Und zerstört, was er streift
Doch uns ist alles egal, den wir gleichem einem Regal
dass ohne Bücher da steht
und so ganz alleine vor die Hunde geht
Wieviel Schmerzen müssen wir erschaffen
Damit wir es raffen und nicht weiterleben wie die Affen
Doch wir Verstehens nicht
Wir brauchen in der Dunkelheit etwas Licht
Damit es nicht weiter sticht
Im Herzen mit diesen Schmerzen
Wir müssen endlich verstehen
Dass wir alle vergehen
Und nicht weiter bestehen
Wenn wir so weiter leben, nie etwas geben
Und auch nicht vergeben
Wir müssen kämpfen, ohne es zu dämpfen
Für die Freiheit
Um nicht zu verenden in der Gemeinheit