Träume


Träume sind die Inseln.
Im Meer der Hoffnungslosigkeit.

Verlieren/ Gewinnen an Masse.
Durch Flut/ Ebbe des Pessimismus.

In ihrer Strände hellem Sand.
Steht die Zukunft geschrieben.

Doch der Wind verschlüsselt sie.
Zu geheimen, lautlosen Botschaften.

Das Enträtseln jener Nachrichten, ist eine Kunst.
Jeder löst sie anders nach und nach.

Ein gelöster Traum jedoch.
Geht unter, ohne Wiederkehr.

Und wenn das letzte Eiland versinkt.
In den trostlosen, kalten Tiefen der gefühllosen Unendlichkeit.

Ist das Ende nah.

[Geändert durch Kope am 08-12-2001 um 23:35]