Boten

Tausend Schmetterlinge blühn,
Sie fliegen durch die Winde kühn,
Durch die wunderschöngrässliche Welt,
Fühlen sich wie ein kleiner Held.

Unverwundbar und risikobereit,
Schweben sie dahin als Geleit,
Himmelwesen bunt und prächtig,
Doch auch zierlich und zerbrechlich.

Ein kleiner Windstoß,
Und sie fliegen zurück in Mutters Schoß,
Treten traurig um sich,
Machen das Herz kränklich.

Gequält mit Angst und Sorgen,
Beglückt mit Leichtigkeit und Frieden,
Sie machen jeden verrückt,
Bringen Gefühle geschmückt.

Sie schweben im hellen Schein,
Durch die frischen Lüfte ganz klein,
Verwüsten Leben,
Vergießen Tränen.


Könnt ihr mir vielleicht helfen das Gedicht noch etwas auszubauen...es ist erstmal "Rohmaterial" und sollte glaub ich, vor allem beim Metrum noch verändert werden..wäre echt lieb...grüßle