1. #1
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    Ich zeige dir was es heißt,
    alleinzu sein.
    Ich trinke
    Tränenschwarzen Wein,
    Ich folge dir tief-
    tief in die Nacht-
    bis in den Abgrund meiner Seele,steige ich hinab.
    Ich suche nach dem,
    der mich zum Weinen bringt,
    Liebe macht süchtig, betrunken und blind.
    Ich suche nach dem Weg-
    aus der Leere.
    die mein Leben bestimmt.
    Ich lass es Tränen regnen.

    Ich verirre mich-
    nichts ist mehr klar.
    Ich bin da,
    wo vor mir keiner war.
    Nicht fähig zu lieben,
    oder liebe ich die Qual?
    Liebe ich den Schmerz,
    bin ich nicht normal?
    Ich suche nach dem-
    für den ich dieses Gefühl empfinde.
    Was Liebe ist,
    und was sie Bedeutet,
    merkt man erst,
    wenn man sie verloren hat!!!

  2. #2
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    Da kann ich mich eigentlich nur dafür bedanken, daß Du das so schön ausgedrückt hast. Und scheinbar ist es "normal", denn nun sind wir schon zu zweit, die so empfinden. Und das spricht doch schon fast für ein "normal".
    Ich weiß gar nicht, welchen Teil Deines Gedichtes ich besonders hervorheben sollte, es STIMMT einfach... Hoffentlich schreibst Du in einiger Zeit ein hoffnungsvolleres, fröhlicheres Gedicht - und hoffentlich finde ich dann genauso wie heute, daß es genau stimmt!
    Liebe Grüße

  3. #3
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    wirklich ein schönes gedicht....traurig...aber schön.
    ich wünsch dir, dass es dir bald wieder besser geht!

    alles liebe,
    sternentraum
    Stir of time, the sequence
    returning upon itself, branching a new way. To suffer pain, hope.
    The attention
    lives in it as a poem lives or a song
    going under the skin of memory.

    "Heavy" by Denise Levertov

  4. #4
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    Danke ihr zwei für euer Lob.
    Kann mir eigentlich einer von euch dadraußen eine Antwort auf meine Frage geben, und zwar was ist normal? Jeder empfindet für normal was anderes... mh es gibt doch eigentlich gar kein normal? Oder doch?
    Was Liebe ist,
    und was sie Bedeutet,
    merkt man erst,
    wenn man sie verloren hat!!!

  5. #5
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    die gesellschaft ist "normal", wer da nicht reinpaßt ist nicht normal. verrückt oder einfach nur anders für die gesellschaft. ich hoffe, dass ich nicht in diese gesellschaft passe.
    mehr nicht

  6. #6
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    Normal ist für jeden etwas anderes.
    Manchmal überschneiden sich die Meinungen,
    aber manchmal eben nicht.
    Wenn Du Dich normal fühlst, dann bist Du es auch.
    Wenn Du es für einen anderen nicht bist, dann bist Du es nur für ihn nicht.
    Hier ist dann die Frage, ob Dir das wichtig ist.

  7. #7
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    schon interessant, daß auch hier die diskussion über das "normal" entstanden ist...
    in dem gedicht "irr-sinn" gab es eine ähnliche...

    regards
    fate
    destiny's child

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