Dass dein Herz so einfach bricht,
auf einmal bist du nicht mehr da,
ich begreif' das einfach nicht,
bitte sag, das ist nicht wahr.

Da hab' ich mein Herz gesehen,
auf einmal lag es da und schrie,
der Schmerz in mir wird nie vergehen,
diese Angst vergeß' ich nie.

Die Kälte bleibt und auch das Leid,
ich fühl' mich ausgelaugt und leer,
es gibt kein zurück aus dieser Zeit,
und alles fällt unsagbar schwer.

Es ist dunkel, es ist Nacht,
der Schlaf holt mich dann sanft zu sich,
wenn der Mond darüber wacht,
ganz still und ruhig erlöst er mich.

Noch einmal deine Hand berühren,
nur einmal noch erleben;
dich ganz nahe bei mir spüren,
Gefühle dir zu geben.

Es ist jetzt viele Jahre her,
in Trauer, trübe und verweint,
doch es schmerzt nicht mehr so sehr,
den Verlust heilt nur die Zeit.