Traum

ich versinke in einem wolkenmeer, nun ist es in mir nicht mehr so leer,

ich trinke aus einem fluss, weg ist mein verdruss,

ich sitze auf einem baum, schon verfalle ich in einen wunderschönen traum,

ich sehe die morgenröte, verflogen sind meine ängste und nöte.

doch als mein blick die sonne berührt, bin ich nicht gerührt, von schmerzen frei wollte ich sein, doch erinnerte mich dieser sonnenschein, er erinnerte mich an dich, und plötzlich geht es mir fürchterlich, denn ich weiss dass ich dich nie vergessen kann, auch nicht irgendwann. du wirst immer in meinen gedanken sein, so bin ich noch mehr allein.