1. #1
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    Die Tränenfälle


    Ist das eine Träne.
    Auf deiner Wange?

    Und was ist das?
    Ein Tränenfall?

    Was löste ihn?
    Diesen Tränenfall.

    Ich hoffe doch.
    Ein Staubkorn nur.

    Ließ sich nicht entfernen.
    Und so löste es ihn?

    Aber nein!
    Was ist mit deiner Wange?

    Brennt sie?
    Rot wie die Höll.

    Ich hoffe doch.
    Der Grund sind die Tränenfälle nur.

    Die ein Staubkorn.
    Löste.

    Doch warum sah ich dich schon öfter so?
    So qualvoll Tränen leidend?

    Nun weiß mein Geist.
    Was er nicht wissen darf.

    Ich habe gesehen.
    Die Hand deines Vaters.

    Diese war rotgeküsst.
    Von Luzifer, dem Höllenfürst.

    Da ich nun weiß.
    Welcher Pakt.

    Dir Tränenfälle.
    Beschert.

    Helf ich mit meiner Liebe viel stärker dir.
    Als wie deinem Vater Luzifer mit Hass.






    [Geändert durch Kope am 28-12-2001 um 23:17]
    Warum ich Welt und Menschheit nicht verfluche?
    Weil ich den Menschen spüre, den ich suche.

    (Erich Mühsam)



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  2. #2
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    Ich musste es 2x lesen, um es wirklich zu verstehen, aber ich kann mit Entschiedenheit sagen, dass es echt schön ist!!! So wie deine übrigen Gedichte auch..
    Der Schlüssel zu den Herzen der Menschen wird nie unsere Klugheit, sondern immer unsere Liebe sein.
    gez.:Hexchen

  3. #3
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    kann mich hexchen nur anschliessen!!
    auch der schwerste weg beginnt mit
    einem schritt

  4. #4
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    schön....

    vielleicht schön geschrieben und schöne Idee das so auszudrücken aber das was erzählt wird ist sicher nicht schön !!

  5. #5
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    danke.

    Und Sari. Ja, es ist eines der traurigsten Themen die es gibt. Doch ich meinte ich hätte es so geschrieben das dies auch zum Ausdruck gekommen ist.
    Warum ich Welt und Menschheit nicht verfluche?
    Weil ich den Menschen spüre, den ich suche.

    (Erich Mühsam)



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