Ja, ich sehne frühere Zeiten herbei,
denn meine Tage die sind schrecklich.
Die Zeit, sie geht so schnell vorbei
und dennoch ganz bedächtig.

Ich lebe in einer Traumwelt,
aus der ich kein Entrinnen wag;
beobachtete zwei Stunden den Lichtschatten -
er hat kein Wort gesagt.

Ich muss raus: essen, trinken, grad das Richtige.
Die Schritte hören auf,
das ist für mich das Wichtigste.

Diese vier Wände hab ich seit einer Woche nicht verlassen.
Ich hab mich, glaub ich, aufgegeben.
Ich kann mich nur noch hassen.

Ich drehe mich um und starre in die Dunkelheit.
Und doch kann ich nicht sehen,
was mich einst hat befreit.

Keinen Ausweg, keinen Ausweg sehe ich für mich.
Ich hab kein Geld, hätte soviel zu geben...
Und das Alles nur für Dich.

Der Weihnachtsmann hat mir eine Pistole gegeben
und der Tod klopfte an meine Tür.
Alles, alles würde ich ihm geben...
Nur mein Herz nicht, das gehört noch mir.

Ich brauche Hilfe, nicht euren Eid.
Mein Wille ist nicht stark genug.
Meine Mitmenschen haben kein Mitleid.
Sie sagen: "Dir fehlt nur der Mut!"


Einst hatt' ich davon keine Ahnung,
hörte nicht auf ihre Warnung,
kann mich nur noch erschrecken,
kann mich nicht andauernd verstecken!
Ich weiß nicht ... ich weiß keinen Ausweg
und muss nur noch weg - weit, ganz weit weg!