Ich scheine zu schweben,
fort und davon auf den Schwingen meiner Tränen,
vorbei an meinem,ach so jungen Leben,
ohne einmal nach rechts oder links zu sehen,
umhüllet von Trauer und erbittertem Schweigen,
zu den verlockend klingenden Himmelsgeigen.

Ich scheine zu träumen,
ach mein junges Leben hin und fort,
seh nicht mal mehr das Meer sich schäumen,
bin mal hier mal da mal dort,
verwirrt und zugleich erfüllet von Schmerzen,
folg'ich bis ans Ende meiner Träume meinem Herzen.

ich scheine zu lieben,
mein Herz führt mich mal hierhin mal dorthin,
erblick,ach eine Liebe und versuch sie zu kriegen,
seh in meinem Leben wieder einen Sinn,
doch erschrockend fühl'ich;das bin nicht ich,
denn mein Herz schreit einzig;ich liebe nur dich.

Manchmal,da schein ich zu leben,
blick mal hierhin mal dorthin,seh die Blumen am Wegerand,
geh auf und ab,auf meinen ach so wunderbaren Wegen,
erblick' hier das Meer und dort vielleicht das Land,
merk',dass es mir in meinem Leben würd gefallen,
doch ich weiss,irgendwann werd'ich wieder zurück ins Traumland fallen!