frisch auf den Tisch kommt sie aus dem nichts
leckt sich frech hat ihr wohl geschmeckt
schwebt geschmeidig voll leib eigen über den Boden
der Sie verdorben zu haben scheint kommt rasch immer näher
zu dem Späher der ihr so sehr des Leibes durstet
voller Frust Sie nicht erhänkt sondern lieber des Lebens schenkt der Verführung hingegeben wie der Nebel überheben
seiner Sinne nicht mehr sicher ist sie frisch entrissen?
Sie zu streicheln zart beginnt er zu flehen hart besingt
Sie des Messers Klinge zückt er sich des Lichtblitzes bückt
sie drückt das kalte Eisen geschmeidig in ihn hinein er verblutet wie sein letztes Glas Wein