Mit einem Hammer
hast Du
auf mein Herz eingeschlagen.
Es im tiefsten Meer ertränkt.
Mit blosen Händen zerfetzt.
Und die Reste,
die hast Du weggeworfen,
so weit,
dass es beinahe
unmöglich war,
sie zu finden.

Nun denkst Du,
ich hätte es vergessen?
Du glaubst,
ich hätte es verziehen?
Du meinst,
es sei lange her?

Ich verzichte
auf die Geschichten
aus Deinem Leben.
Ich will nicht wissen,
wie es Dir erging.
Ich mag nicht hören,
was oder wer nach mir kam.
Mich interessiert es nicht,
ob Du glücklich bist.
Und am allerwenigsten
habe ich Lust
auf Deine Entschuldigungen.

Denn Dir geht es nicht
um mein geflicktes Herz,
sondern nur um
Dein Ansehen und
Dein Gewissen.

Glück für die Zukunft?
Wünsche ich Dir,
wenn Du jetzt gehst.
Wenn Du verschwindest,
nicht nur aus meinem Leben,
sondern ganz;
so dass uns
auch der Zufall
nie wieder zusammenführt.
Es ist mir egal wohin;
Hauptsache,
Du bist weg.