1. #1
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    Du hattest uns die Freude geschenkt,
    dein Lachen, deine Herzlichkeit.
    Dein Strahlen, unser ewig Freu.
    Doch der Weg war dunkler als dein Strahlen.
    Nun ist es versiegelt unter schleppend Staub,
    versiegelt für die Ewigkeit.


    Dieses Gedicht habe ich einem sehr lieben Menschen gewidmet, der nun nicht mehr da ist, und dessen Lachen ich vermisse für alle Ewigkeit.

  2. #2
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    Hallöchen!

    Ich finde deine Situation sehr traurig und bekunde tiefstes Mitleid, doch dein Gedicht löst dies bei mir leider nicht aus. Du baust am Anfang eine zu starke Fröhlichkeit auf, die im Schluss zu spontan umschwenkt, aber keine Trauer mehr erzeugt. Du hättest vielleicht vorher noch eine klare Beziehung zu der verstorbenen Person erzeugen sollen, dass sich jeder die Person vorstellen kann und nun mit empfinden kann. Ich hoffe, du überlegst dir das und änderst ein wenig was!

    Gruß!
    Verdi
    "Der größte Teil der deutschen Frauen ist weiblich" - Helmut Kohl

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    Schmerzen vergeben
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    Goethes Lachen

  3. #3
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    Das sollte ja meine Absicht sein, dieser Mensch war mir sehr nahe, eine fröhliche und gleichzeitig starke Person die ganz plötzlich aus meinem Umfeld gerissen wurde und darum der aprupte Wechsel von der Fröhlichkeit zur Traurigkeit.

  4. #4
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    Hallöchen!

    Mir war schon klar, dass dieser Umschwung geplant war. Ich meinte ja nur, dass es besser gewesen wäre, wenn du diese Person noch genauer geschildert hättest, damit man sich mit ihr anfreundet und man dann bei der plötzlichen Wendung richtig an der Trauer teilhaben kann. Weißt du, was ich meine?

    Gruß!
    Verdi
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  5. #5
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    Ja ich habe das schon verstanden, mhm es fällt mir nur etwas schwer über die Person zu erzählen. Ich werde es aber versuchen.

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