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Thema: Ungewissheit

  1. #1
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    Exclamation Ungewissheit

    Ungewissheit

    Da ist dieser Schmerz
    so unendlich tief in meinem Herz
    ich spüre ihn Tag für Tag
    und das nur, weil ich dich mehr als nur mag

    Ich würde dir mein Herz jetzt so gern geben
    und mir wünschen du würdest es gut pflegen
    Aber du hast es schon längst
    auch wenn du es nich denkst
    an jenem Tag hast du es bekommen
    ich war vor Liebe wie benommen

    Seitdem quälst du es mit Ungewissheit
    und es ist höchste Zeit
    mir zu sagen ob du mich liebst
    und mir ein Fünkchen Hoffnung gibst
    diese Ungewissheit schmerzt so sehr
    dass ich weiß ich kann nicht mehr

    Der Schmerz betäubt mich
    trotzdem liebe ich dich!

  2. #2
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    konstruktive kritik bitte

    das ist eines meiner ersten gedicht die ich jemals schreib und somit auch das erste, das ich hier einstelle. ich bin mir nicht sicher ob es wenigstens einigermaßen die anforderungen an ein gedicht erfüllt deshalb bitte ich hier um konstruktive kritik. dann weiß ich nächstens mal was ich besser machen kann und unbedingt verändern muss!bin immer offen für kritik!
    danke im vorraus
    gruß sad_nodody

  3. #3
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    Konstruktive Kritik:

    Mal wieder ein mehr als abgegriffenes Thema. Du bringst keine neuen Aspekte mehr ins Spiel, alles schon gehört.
    Deine Metaphern sind zu simpel und dann auch noch
    der fatale (hab ich auch gemacht, als ich angefangen habe zu dichten, aber trotzdem muss es ja gesagt werden) Herz-Schmerz-Reim. Den benutzen nahezu 70% aller neuen Dichter, deswegen nehme ich es dir nicht allzu übel, sondern gebe dir lediglich einen Fingerzeig.
    Du benutzt das Paarreimschema, was zu diesem Gedicht nicht passt. Paarreime sind schnell und häufig fröhlich / betonen den Witz, d.h. sie passen absolut nicht zu einem romantischen Gedicht.
    Deine Metrik ist in jeder Hinsicht vollkommen schief. Das fällt schon in den ersten zwei Versen auf, der dritte und vierte Vers ist dagegen schon eine Beleidigung für das menschliche Auge.
    Sinnlose Wortwiederholungen (vor allem Schmerz und Ungewissheit) und einfallslosen Metaphern geben diesem Gedicht dann noch den Rest.
    Das heißt: üben, üben und nochmal üben.

    PS:
    Du kannst auch schon viel lernen, indem du dir andere Kritiken durchliest.
    Unterschätze niemals die Kraft der Verdrängnis!
    Lache nie über jemanden, der einen Schritt zurückweicht; er könnte Anlauf nehmen!

    Meine neusten Werke:

    Amor und Psyche

    Verschwommen
    Winternachtstraum



  4. #4
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    hallo, für dein erstes Gedicht finde ich es schon ganz gut, ich kenn schlechtere erste gedichte (meins zum Beispiel )
    Mhh, aber natürlich ist das Gedicht auch noch lange nicht perfekt. Zum Beispiel finde ich bei den meisten Gedichten den Paarreim unpassend, so auch hier, er lässt das Gedicht sowohl naiv als auch lapidar wirken. Außerdem ist es sehr schwer passende Reime zu finden, die nicht erzwungen wirken, ich finde dass ist dir schon ganz gut gelungen, doch trotzdem sind noch ein paar solche drin. Vom Thema find ich es nicht sonderlich ansprechend aber das ist geschmackssachen.
    Was ich noch sagen wollte, wenn du nützliche Tips brauchst, zum Beispiel zur Metrik, geh doch einfach mal ins Sprechzimmer. Die Metrik stimmt bei deinem Gedicht auch nicht und es ist so ein wenig schwer es zu lesen, aber das kriegst du schon noch auf die Reihe.

    Liebe Grüße Rena
    Träumer haben vielleicht keinen Plan...

    ...aber Realisten haben keine Visionen

    meine neusten Gedichte:
    Drachen Phantasie---Todesahnung
    Wieder zurück
    Kurzgeschichten:
    vergänglicher Schmerzmenschliche Physik
    Might of Fairy

  5. #5
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    also erstmal danke! ich weiß ja dass ich noch viele fehler mache und bin bereit dazuzulernen!
    okay paarreime passen nicht. was für reime würden denn passen? und muss sich ein gedicht unbedingt immer reimen? von metrik ahb ich überhaupt keine ahnung was ihr beide ja wohl sehr schnell festgestellt habt )
    was ich nicht ganz verstehe is warum schmerz und ungewissheit sinnlose wortwiederholungen sind...
    was is denn mit der gliederung? is das so einigermaßen in ordnung oder muss man da auch noch etwas dran ändern?
    ach ja warum sind dritter und vierter vers eine beleidigung fürs auge?
    dem rat noch sehr viel üben zu müssen kann ich nur zustimmen! abolut rictig!
    aber danke!
    sad_nobody
    p.s.: dass es ein abgegriffenes thema ist sehe ich ein, nur sind nicht schon fast alle themen abgegriffen und man kann nicht mehr viel neues hinzufügen?

  6. #6
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    Tja, da muss ich dir rechtgeben. Alle schreiben immer die Themen wären abgegriffen und ausgelutscht. In der Liebe gibt es nun mal nicht unendlich viele Themen. Entweder freut man sich über die Liebe oder sie stimmt einen traurig.
    So nun zu den Fragen:
    Nein, ein Gedicht muss sich natürlich nicht immer reimen. Du könntest pro Strope auch einfach nur zwei sich reimende Wörter verwenden und der Rest bleibt "ungereimt". Wenn man über Liebe schreibt, sollte man entweder klar und deutlich ohne Metapher schreiben oder eben alles sehr künstlerisch und gekonnt verpacken. Das allerdings ist nicht allzu einfach. Warum die Wörter jetzt sinnlos wiederholt gewesen sein sollen verstehe ich auch nicht. Sie kamen ja nur einmal oder auch zweimal vor. Man sollte nur aufpassen in einer Strophe nicht zweimal das selbe "Reimwort" zu verwenden.
    Du könntest auch ein Gedicht mit nur einer ganz langen Strophe schreiben, oder eine Ballade (aber ist als Laie zu schwer).
    Ich finde dein Gedicht für den Anfang sehr gut. Man könnte daran feilen. Schick es mir doch mal als Mail, dann kann ich es, sofern du möchtest verändern und ein wenig umgestalten.

    Liebe Grüße
    Georg

  7. #7
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    Meine Meinung

    Ich schliesse mich der Meinung von Luxuslover an, was das Thema ausgelutscht betrifft.
    Ich finde wenn jemand schreibt dass ein Thema ausgelutscht ist, dan generallisiert er alles einfach.
    Es gibt n beliebige Gedichte auf dieser Welt die sich um das thema Liebe drehen, sogar viele berühmte Gedichte haben Phrasen die schon in anderen gesagt wurden.
    Trotz allem sind diese sehr gut!
    Ich finde man sollte Kritik mehr aufs Gedicht an sich einbringen, und nicht nur immer die Generalliesierung treffen; "Dies ist ausgelutscht, dies wurde schon tausend mal in Worte verfasst".
    Es mag zwar dasselbe Gefühl sein, aber jedes Individuum vermag dieses Gefühl anders auszudrücken!

    MfG
    SilentHill2004

  8. #8
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    okay danke ich werde versuchen all eure ratschläge irgendwie zu befolgen!
    euren meinung dass im prinzip alles was sich um liebe dreht mehr oder weniger abgegriffen ist stimme ich vollkommen zu. trotzdem wird es mich nicht daran hindern auch in meinen nächsten versuche an einem gedicht dieses thema zu behandeln...
    danke!
    sad_nobody
    p.s.: @luxuslover: das angebot würde ich gerne annehmen nur weiß ich nicht wie ich das gedicht versenden kann. würde mich sehr freun wenn mein gedicht von jemandem bearbeitet wird der etwas davon versteht! danke!

    [Geändert durch sad_nobody am 21-04-2005 um 13:06]

  9. #9
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    Also, du kannst es doch einfach markieren, dann in Word hineinkopieren und mir als Anhang in einer Mail schicken.
    Ich werde das dann bearbeitet zurücksenden. Die Metrik schaue ich mir an, dann die Reime und zum Schluss die Wortwahl. Meine Mail: georg_klingbeil@web.de

  10. #10
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    Ich würde was dazu schreiben, meine Meinung ist hier ein wenig anders, als die von meinen Vorrednern. Bin jedoch zu müde. Hole es Morgen früh nach.

    Nur mal soviel voraus in gewissem Masse stimme ich Soulseeker zu
    Das hier ist meine Signatur und ich bin stolz darauf.

  11. #11
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    So, nun zu miener Antwort:

    Ich halte es auch für ein ziemlich abgegriffenes - meinetwegen ausgelutschtes - Thema.
    Ja, man kann es durchaus als abgegriffen bezeichnen. Ich musste ehrlich gesagt lachen,
    als ich SilentHill2004's Bemerkung las, ein Thema als abgegriffen zu bezeichnen, sei
    generalisierend. Au contraire: Das so generalisierte Thema in diesem Stück ist abgegriffen.
    Es geht doch wahrlich nicht darum, das Thema "Liebe" als abeggriffen zu bezeichnen,
    man muss hier mehr ins Detail gehen: Vom Stamm "Liebe" gehen diverse Äste weg, wie
    "glücklich verliebt", "unglücklich verliebt", "Beziehungsanfang, "Bezihungsende", und so
    weiter. Von diesen nun gehen weitere, spezifischere Äste aus und von denen wieder neue.
    Grundsätzlich wird hier das behandelte Thema als solches - welches mitnichten "Liebe"
    ist - als abgelutscht kritisiert, welchem ich auch ohne weiteres zustimme.

    Das alleine wäre noch nicht einmal schlecht, das Problem ist, dass es auch genau so
    abgegriffen behandelt wird. Wenn man schon ein solches Thema behandelt, sollte man
    auf eine originelle Aufarbeitung achten. Auch die Kritik an der Kritik, viele abgedroschene
    Phrasen seien in berühmten Gedichten schon wiederholt worden, stimmt so nicht ganz
    - oder besser gesagt: Lässt sich nicht ohne weiteres auf ein solches Gedicht, wie diesem
    hier, übertragen. Die Frage ist wie diese abgedroschenen Sätze eingebracht wurden, hier
    liegt die Kunst aus altem neues herauszuholen.

    Was die Reime angeht: Entweder man schreibt in einem Reimschema, sei es nun eines
    der althergebrachten (Paar-, Kreuz- und umarmender Reim), oder in ein innovatives, oder
    man schreibtr ohne Reime. Ein "ich reim mal ab und zu halt ein bisschen" läuft nicht. Das
    wird zu chaotisch und deliberat.

    Ich vertrete übrigens die Meinung, dass man - wenn man schon über die Liebe schreibt -
    das ganze auch metaphorisch und sprachlich gut ausgearbeitet haben muss. Geradeheraus
    in Gossensprache, das kann auch ein Kleinkind, da bleibt die Kunst der LYrik auf der Strecke.

    Was die Wortwiederholungen angeht: Gerade die Schlagwörter sind hier gefährdet. Da
    braucht es nur zweimal ein Wort wie "Herz" zu haben und schon nervt es immens. Achte
    einmal auf die Wortwahl, auch bei anderen Gedichten. Schau dir Gedichte in dieser Rubrik
    an und zähl nach welche Worte am häufigsten verwendet werden - das Resultat dürfte nicht
    überraschen.

    Jetzt zum Gedicht als solchem, von meiner Seite aus. Was ich noch nicht gesagt habe:


    Metrik, eine schematische Darstellung (X = betont, x = unbetont):

    XxXxX
    xXxxXxXxX
    xXxxXxX
    xXxxXxXxxX

    Ich belasse es jetzt einmal bei der ersten Strophe. Du siehst wohl selber, dass es nicht gerade
    umwerfend ist im metrischen Bereich.

    Links für die Metrik:

    Metrik, was ist das?

    Deutsche Metrik - eine kurze Hilfestellung für Anfänger in einfachen Worten

    Übungen zur deutschen Metrik (Einführung)

    Übungen zur deutschen MEtrik I

    Was die Reime an und für sich angeht, so solltest du versuchen auf 08/15 - Reime zu verzichten.
    Was das angeht, ist Herz - Schmerz der absolute Renner. Einem belesenen Kritiker und Gedichte-
    liebhaber fügt dieser Reim höchstens noch Bauchkrämpfe zu. Im Bereich der Reime gilt: Die erste
    Lösung ist zumeist nicht die beste. Hier ist Einfallsreichtum gefragt, da Reime sehr schnell langweilig
    werden. Auf der anderen Seite liegt die grösste GEfahr darin, den Text nach der Richtung der Reime
    tanzen zu lassen. Das sollte man tunlichst vermeiden, auch wenn es schwierig sein mag. Dieser
    Hürde fallen fast alle Neudichter, die in Reimen schreiben wollen, anheim. Deswegen ist mein Tipp
    an solche, es erst einmal ohne Reim zu versuchen, um vor allem auf den Lesefluss achten und damit
    umzugehen lernen zu können.

    Wenn man das im Griff hat, hat man schon einen grossen Schritt hinter sich.

    Zwei Links zur Einführung allgemein - als Hilfestellung:

    Erste Schritte~

    Rhetorik - Tropen und Figuren

    Das einmal so weit. Ich hoffe du kannst damit etwas anfangen.
    Bei Fragen, kannst du dich via Sprechzimmer, oder via Mail auch gerne an mich richten. Du kannst natürlich
    auch gerne Gedichte von mir durchschauen (auch wenn nicht alle so gut sind)

    Einen schönen Tag noch

    Satchmo
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  12. #12
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    Ich finde, dass du völlig falsch liegst, mit der Behauptung, dass wenn man einfach schreibt "Ich liebe dich" oder "Mein Gott, ich habe mich verliebt" sei Gossensprache. Es ist einfach dirket und ohne jeglich Metapher oder (similes). Sorry, ich komm aus England und mir fällt das Wort für similes nicht ein.
    Es muss sich auch nicht immer reimen. Man kann durchaus innerhalb einer Strophe zwei sich reimende Wörter einbringen und der Rest reimt sich nicht. Das hört sich nicht mal schlecht an. Auch Goethe hat nicht immer gereimt.

  13. #13
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    Ich habe nicht gesagt "Ich liebe dich" sei Gossensprache - unterstelle mir bitte keine Sachen, die ich so nihct ausgedrückt habe.

    Sofern Reime vorhanden sind, sollten sie auf einem Schema beruhen. Schau doch bei Goethe, den du ja scheinbar so gerne anführst, denn gerade dort wirst du bei Reimen immer ein Schema vorfinden, vielleicht liegt es nur nicht immer gerade auf der Hand.


    P.S.: Smilies zu deutsch. Einer der unterdessen unzähligen Anglizismen in der deutschen Sprache
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  14. #14
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    Ursprünglich eingetragen von luxuslover
    Ich finde, dass du völlig falsch liegst, mit der Behauptung, dass wenn man einfach schreibt "Ich liebe dich" oder "Mein Gott, ich habe mich verliebt" sei Gossensprache. Es ist einfach dirket und ohne jeglich Metapher oder (similes).
    ...
    Es muss sich auch nicht immer reimen. Man kann durchaus innerhalb einer Strophe zwei sich reimende Wörter einbringen und der Rest reimt sich nicht. Das hört sich nicht mal schlecht an. Auch Goethe hat nicht immer gereimt.
    Es ist nunmal nachprüfbare Tatsache, daß frühpubertierende Teenies schon millionenfach "ich liebe Dich!!!" in ihre Tagebücher geschmiert haben und dies fortan als den Gipfel der geistigen Reife deklarierten. Auch Du scheinst da keine Ausnahme zu sein, luxuslover. Denn andernfalls wäre es Dir längst in den Sinn gekommen, daß Gefühlsausdruckskraft nicht aus dem papageienhaften Nachäffen uniformer Phrasen erwächst - sondern eben in der Besonderheit eines individuellen Ausdrucks besteht.

    Denn wenn man überhaupt keine eigenen Worte zu Papier bringt - warum sollte man dann überhaupt etwas schreiben, was in allzugleichem Wortlaut schon millionenfach niedergeschmiert wurde? Es existiert doch schon und wird nicht besser, wenn man´s bloß abschreibt.


    Zudem würde ich es vorziehen, wenn Du Dich nicht in Deiner argumentativen Armut wie eine Zecke an Goethe klammern würdest, auf daß sein Blut auch Dich nähre... Dafür verstehst Du einfach nicht genügend, weder von Goethe, noch von der Dichtkunst. Dies jedoch dokumentierst Du überaus deutlich.

  15. #15
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    omg! ich hab doch bloß ein kleines gedicht hier von mir reingestellt und ihr fangt hier fast an euch zu streiten! ich möste mich 100mal für die nette ratschläge bedanken und nocheinmal bemerken dass dies mein erstes gedicht war und ich bereit bin zu lernen! dass die metrik nicht stimmt habe ich auch schon ganz zu anfange zugegeben und niemals das gegenteil behauptet!
    meiner meinung nach ist es auch nicht besonders fair luxuslover hier so anzugreifen! lasst ihm doch seine meinung! hat nicht jeder das recht auf eine eigene meinung?

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