Tanz mit der Klinge

Es ist so schwer,
mein Herz ist leer.
Möcht nicht mehr alleine sein,
will mit der Klinge zusammen sein.
Halte sie ganz nah bei mir,
es ist schön so nah bei ihr.
Spüre die Kälte und sehe den makelosen Glanz... lass uns gehen zu einem letzten Tanz.
Führe meine Hand, denn ich bin von dir gebannt.
Ich kann dir nicht mehr wiederstehen, will endlich dein kaltes Glänzen wiedersehen.
Will spüren den kalten Schmerz, will fühlen mein schwaches Herz.
Ich halte dich ganz nah an meine Brust.
Fühlst du diese Lust?
Die Lust auf den Schmerz, die Lust auf das schneiden, warum kann es nicht immer so bleiben?
Ich stosse dich von mir fort, geh an einen anderen Ort!
Ich hasse dich, du hast mich verführt!
Wie konntest du nur, hast mich belügt!
Schmeiße dich fort von mir, seh nur noch den glänzenden Teil von dir.
Ein Teil warst du auch von mir, doch jetzt bin ich tot durch meine eigene Gier.
Du hast mich umgebracht in meiner letzten Schlacht. Ich habe den Kampf verloren und bin auf Ewigkeit verdorben.
Hätte beinah wieder mit dir getanzt...hättest mich fast eingenommen, ganz und ganz.
Ich bin schon tot, siehst du es denn nicht?
Warum versuchst du es dann, warum lässt du es nicht?
Du hast gewonnen ich gebe es zu... hast mich genommen, so lass doch endlich ruh`.
Ich will ihr Glänzen nicht mehr sehen doch kann ich ihr nicht wiederstehen.
Werde noch oft gegen sie verlieren und mich oft in ihrem Glanz verirr`n.