Thema: Die Uhr

  1. #1
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    Die Uhr

    Es schlägt die Uhr zur vollen Stunde
    Ein lauter Gong hallt durch den Saal
    Und verteilt die frohe Kunde
    "Zeit ist's, für das Abendmahl"

    "Nehmt Platz, ihr heiteren Gesellen
    Auf das der Fisch uns wohlig Munde
    Man möge das Tablett hinstellen"
    Und der Fisch geht seine Runde

    Doch da dringt ein Ticken an mein Ohr
    Niemals ward es als laut empfunden
    Dringt zur Geräuschkuliss' empor
    Und hat alsbald mein Ohr geschunden

    Dieses Ticken! Macht, das es ende!
    Und Schweiß dringt mir aus allen Poren
    Und bebend schlage ich die Hände
    An den Kopf, zu meinen Ohren

    Eine Ritterstatue steht an der Wand
    Im Mondeslicht, jedoch fahl und kalt
    Ein Schwert hält sie in ihrer Hand
    Ich entreisse es ihr mit Gewalt

    Na wart, du machst deinen letzten Tick!
    Und mit dem Schwert in meiner Hand
    Stürme ich schreiend den Gang zurück
    Das Augenmerk auf die Uhr gebannt.

    Doch rutsche ich auf geputzten Fliesen
    Kurz vor meinem Ziele aus
    Blut will auf den Boden sich ergiessen
    Vorbei der Herren Festtagsschmaus

    Das Schwert stak durch meinen Hals
    "Was hat er denn getan?"
    "Wir sollten verschwinden jedenfalls!"
    Und schickten sich zum Gehen an

    Ich liege sterbend in einer Blutlache
    Und neben mir die zerbroch'ne Brille
    Und als ich einmal noch erwache
    Ein "Tick" zerreißt die laute Stille
    Ganz neu und
    noch zu kritisieren:

    Am Totenbett
    Die Vogelscheuche

  2. #2
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    Red face

    omg !!
    was für ein langweiliges gedicht !!!
    das hättest du dir wirklich sparen können !!!
    nicht alle menschen sind glücklich,die glücklich scheinen.manche lachen nur um nicht zu weinen

  3. #3
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    Könnte das Gedicht vielleicht mal jemand kritisieren, anstatt nur solch schwachsinnige, und Bezeugnisse von absoluter geistiger Unterentwicklung, Sätze wie Duncan zu schreiben?

    @Duncan
    Wenn ich eins deiner Werke schlecht kritisiert habe, dann hatte es einen Grund.

    "meine seels is verdorben
    voller unerfahrenheit verloren
    voller schmerz geleit
    oh du, der mich befreit
    wann kommst ?
    soll ich wart ?
    bis der tod
    mich für immer mag ?
    soll ich mein weg stets gehn
    und dir weiter sehn ??

    oh du ,der mich befreit
    wann kommst und befreist mich !! "



    Aber mein Werk, nur aufgrund deiner eigenen Unzufriedenheit in den Dreck zu ziehen (wobei selbst DAS dir misslungen ist) ist mehr als kindisch.
    Aber jemand, der in einer geistigen Ejakulation gerade mal zu oben aufgeführten fähig ist, muss ja unzufrieden sein.
    Du wärst in einem Kindergarten weitaus besser aufgehoben, als auf einer Gedichte-seite.



    [Geändert durch Ashitaka am 23-04-2005 um 20:52]
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  4. #4
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    Talking

    ich weiß das mein gedicht schlecht war !!
    und ich kann damit leben !!

    aber dein gedicht ist langweilig tut mir leid !!
    und du beschwerst dich über andere !!
    dabei schreibst du selber so einen müll !!
    nicht alle menschen sind glücklich,die glücklich scheinen.manche lachen nur um nicht zu weinen

  5. #5
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    Was ist daran ein Müll?

    Es mag vielleicht nicht für den großen Angstschiss sorgen. Aber das muss es auch nicht.
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  6. #6
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    Ich muss sagen von den Reimen her beeindruckend! Respekt! Passende From zum Inhalt und eine sehr gute Sprache. Der Inhalt ist nicht ganz so ansprechend, aber es lässt sich trotzdem ganz gut lesen. Die Spannung fällt leider ziemlich rasant ab dem "Doch rutsche ich auf geputzten Fliesen, etc", da sich die dinge zu einfach und zu schnell ergeben. Du solltest die SPannung noch ein wenig halten, aber der Schulß gefällt mir wieder, da du hier das Thema wieder gut aufgreifst (das ticken). Alles in allem ein gelungenes, aber verbesserungswürdiges Werk!
    Meine neusten Werke: Mahaba ni tongo; Als Zeichen der Freundschaft
    Ein kleiner Ausschnitt der älteren: Beenden; Vogelgesang; Toter Regen
    Luv, eure Zandra!

  7. #7
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    Guten Abend liebe Leuts

    Ich vermute mal stark : In den diplomatischen Dienst würdet ihr beide nicht übernommen werden!
    Du Ashitaka nimmst das dicht(komprimiert) von Gedicht all zu wörtlich, denn der Leser fragt sich nach dem Woher der Redenden , gekennzeichnet durch die „“s Und wie Du trotz Todbringender Verwundung es
    Fertig brachtest das Epos in s Forum zu setzen und damit den armen Duncan so arg zu langweilen.

    Das Gedicht ist fern ab davon einen das Gruseln zu lehren. Trotz Kreuzreim, dem vorgeblichem Endreim
    für seriöse Gedichte. Aber es langweilig zu nennen tut dem Werk unrecht. Es ist mit manchen Fragezeichen
    zu versehen. Warum Abendmahl wieso Fisch ? Hat das eine tiefere Bedeutung oder sind die Worte nur
    um der Reime willen gewählt? Wollte der Verfasser damit anklingen lassen wie vergeblich wir gegen das Diktat der Zeit ankämpfen. Ist das Schwert nicht ein Symbol für den Stundenzeiger?

    Fragend zurückbleibend grüßt
    talentlos
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    Ich wiege und messe meine Verse nicht !
    Ich kriege darum nicht hin, kein gut Gedicht


    Nichts ist so überflüssig an einem Gedicht wie dessen metrische Analyse!!!

  8. #8
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    Um die Fragen zu klären:

    Das Abendmahl zieht auf das letzte Abendmahl Christis ab, an dem Tag, bevor er gekreuzigt wurde.
    Gleichzeitig wird, an dem Tag seiner Geburt, (besser bekannt als Weihnachten) Fisch, am besten "Karpfen blau" gegessen.
    Ich habe versucht, Christis Leben, von Geburt bis hin zum Tod, aufs Markante (nämlich seine Geburt, und seinen Tod) zu beschränken, und das ganze auf 2 Verse zu beschränken. Daher sind auch mehrere Leute anwesend.

    Die nächsten Verse gehen völlig von der Religion weg. Das Ticken symbolisiert das Voranschreiten der Zeit, mit welchem manche Menschen ein psychisches Problem haben. Dies kann sogar zu einer psychischen krankheit führen (welcher Name mir leider momentan nicht bekannt ist), dies wird in Hook, einem Weltberühmten Buch beispielsweise veranschaulicht.

    Das Bebende Schlagen der Hände an die Ohren ist als Übergang zum Wahnsinn zu sehen. Denn in allen Filmen, in welchen jemand wahnsinnig wird, schlägt er die Hände gegen den Kopf.

    Die Ritterstatue steht für das Gericht, es hält das Schwert in einer Hand.
    Dieses Gericht urteilt im Endeffekt über den Wahnsinnigen, indem es ihn in den Tod treibt.
    Es wird versucht, dem Gericht seine gerichtsbarkeit zu entreissen (der Schwert-klau) um dem drohenden Urteil zu entgehen.

    Er rennt auf die Uhr zu, in der Hoffnung, mit der Zerstörung derselbigen das Foranschreiten der Zeit aufzuhalten.

    Jedoch erreicht er sein Ziel nie, da er auf dem blanken Boden ausrutscht. Dies hat keine besondere Bedeutung.

    Er stösst sich das Gericht förmlich durch den Hals, und beginnt daran zu sterben. "Das Ende des Festtagsschmauses" symbolisiert die Gesellschaft, die immer erst eingreift, wenn es zu spät ist.

    Der nächste Vers spricht für sich.
    Sie fragen sich zwar, was er getan hat, das jedoch beschäftigt sie nicht genug, als das sie nicht gehen, um möglichen Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen. Auf gut Deutsch - Fahrerflucht -

    Der letzte Vers spricht wieder für sich. Wie in einem Horrorfilm, der Held/Tyrann bäumt sich noch einmal auf, und wird durch einen leichten Hauch zu Tode befördert, welches das leise Ticken symbolisiert.



    Ich hätte es schon früher erklärt, jedoch wollte ich mir die Arbeit bei einem "Banausen" wie Duncan nicht machen.

    Eigentlich wollte ich sofort nach Veröffentlichung des Werks diese Erklärung dazu abgeben, doch leider vergas ich darauf.

    Ich hoffe, es ist nun verständlicher.
    Zudem hat dieses Werk nie versucht, beim Leser Angstschweiß zu verursachen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ashitaka
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    Die Vogelscheuche

  9. #9
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    geehrter Ashitaka
    Obwohl ich so was vermutet habe, aber deine Bemerkung daß es sich bei dem Abendmahl um das des HERRN handelt kann ich nicht akzeptieren ;da bei dieser Gelegenheit nicht Fisch sondern Lamm gegessen wurde. In Erinnerung an den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten. 2. Mose (Exodus) 12,3 !
    Auch der Hinweis auf Weihnachten ist nicht einleuchtend. Daß die „ heilige Familie “ Fisch gegessen haben könnte läßt sich nicht durch die Schrift belegen (aber auch nicht widerlegen könnte dein Einwand sein)

    Das es damals ein Uhr gab ist mir, ansonsten in der Geschichte durchaus bewandert , neu!
    Aber Du willst ja nur die ersten 2 Strophen auf die Lebens- und Sterbegeschichte Jesu gemünzt wissen!

    Des weiteren! Die Ritterstatue als Symbol für die Gerichtsbarkeit darzustellen findet zwar durch Römer 13
    seine Zustimmung „denn sie (die Obrigkeit)trägt das Schwert nicht umsonst“ Aber im Allgemeinen wird sie durch Justizia mit Schwert UND Waage dargestellt. Aber als Bibel orientierter Mensch kann ich deiner
    Interpretation durchaus Zustimmung abgewinnen.

    Nicht nur manche nahezu jeder kann mit dem fortschreiten der Zeit seine Problem bekommen. Ob die nun
    neurotisch oder psychotisch zu nennen sind bleibt der Fachwelt überlassen. Przymbels(?) Klinisches Wörterbuch ist mir eher als der HOOK ein Begriff. Mit dem Gebrauch des Wortes "weltberühmt" konditionierst
    Du wenn auch ungewollt(?) ein Gefühl der Unsicherheit beim Leser, wenn er das Werk des HOOK nicht kennen
    sollte, es ist ein alter Trick zu beeindrucken und wird bei Disputen gerne angewendet .“Kennen sie nicht die neueste Untersuchungen und empirischen Forschungen des La Beatty Institutes in Austin Texas ?“ Um sich keiner Blöße hinzugeben, nie was von einem La Beatty Institut gehört zu haben und sich damit als Gegenüber in einer Fachdiskussion zu disqualifizieren, wird der Angesprochene erwidern, er werde sich diesbezüglich kundig machen oder damit Kontern, daß die oben erwähnten Untersuchungen durch Professor Simons von Smithosian Institut längst widerlegt seien (das Smithosian gibt es wirklich sogar ein Prof. Simons könnte dort tätig sein) !
    End of offtopic
    Der blanke Boden auf dem das lyr.ich ausrutscht kann durchaus Symbolcharakter haben. Denke nur an das „diplomatische Parkett“

    Mit freundlichen Grüßen

    talentlos
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    Ich wiege und messe meine Verse nicht !
    Ich kriege darum nicht hin, kein gut Gedicht


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  10. #10
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    ich glaube, liebe Ashitaka das du keine kritik vertragen kannst !!
    doch du solltest den rat an nehmen.
    denn dein werk ist verbesserungswürdig !!!
    nicht alle menschen sind glücklich,die glücklich scheinen.manche lachen nur um nicht zu weinen

  11. #11
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    @Duncan

    Zum 10 Mal, ich bin ein ER!
    Und natürlich kann ich Kritik annehmen. Ich habe mit Kritik überhaupt kein Problem, aber wenn eine Kritik so wie die deine ausfällt, und nur heisst "Boah, wie langweilig, wieso hast du das herein gestellt?" - dann muss ich dir sagen, ist das keine Kritik, sondern schlichtweg eine "Beleidigung".
    Ich habe mit Kritik kein Problem... im gegenteil!

    Liebe(r) talentlos,

    ich habe nie behauptet, dass beim letzten Abendmahl Fisch gegessen wurde.
    Vers 1 beschreibt das Zusammentreffen der "Jünger", und wie sie um den Tisch herum Platz nehmen. Vers 2 beschreibt schon, wie du mit dem Lamm richtig gesagt hast, die heutige Zeit, zu welcher, an Christi Geburtstag 24.12 KARPFEN gegessen wird.

    Vers 1 handelt also vom Ableben Christis, Vers 2 ist der Sprung zur Gegenwart, in welcher an Christi Geburtstag Fisch gegessen wird. Ein wenig kompliziert, ich dachte mir schon, dass das zu erklären nicht leicht wird.

    Bei der Uhr gebe ich dir Recht, denn sie taucht schon im ersten Vers auf. Die ist da fehl am Platz, aber mit 8 Hühneraugen könnte man sich einen Kirchturm darunter vorstellen

    Dass die Ritterstatue nur das Schwert trägt, hat damit zu tun, dass Ritter selten eine Waage dabei hatten. Natürlich hast du auch in dem Punkt recht, als das Justizia normalerweise mit beidem augestattet ist. Ich habe es der verständlichkeit zuliebe aber weggelassen...

    Das medizinische Werk heisst übrigens PSCHYREMBEL! und ist bereits in der 260. Auflage.


    Mit dem diplomatischen Parkett hast du mich auf eine Idee gebracht! Ich habe beim Schreiben zwar nicht daran gedacht, aber es ergibt sich schön der Story. DANKE!

    Ich wollte keineswegs jemanden in die Preduille treiben, bloss weil er "HOOK" nicht kennt. ich wollte auch keineswegs jemandem seine eigene Dummheit vor Augen führen, in dem ich Werke nenne, die er vielleicht nicht kennt.


    Ich würde jedoch eins noch gerne wissen:
    Hat das Werk Potenzial, oder ist es Müll?`
    Ehrlich, bitte, ich kann so etwas verkraften...


    Mit freundlichen Grüßen
    Ashitaka
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  12. #12
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    Also mir gefällts nicht und zwar aus verschiedenen Gründen. Bei dir habe ich einfach den Eindruck dass du so ziemlich alles hier aufgeschrieben hast, was dir in den Sinn kam. Wieso beschäftigen sich denn die ersten 2 Strophen mit dem Abendmahl und mit dem Leben Christi, obwohl es doch keinerlei Bedeutung für die Geschichte hat? Außerdem ist auch nicht jeder am 24.12. Karpfen. Bei uns gibt es Weißwurst, war früher in Schlesien weit verbreitet. Ich kenn eher den "Neujahrskarpfen". Insgesamt hilft mir auch deine Interpretation nicht dabei, das Werk als inhaltlich stilistisch stimmig zu verstehen. Dazu kommen Fehler in der Metrik und bei Reimen (getan - an; Blutlache - erwache), sieht ja erst mal gut aus aber das reimt sich nun mal nicht und man kanns auch durch die Aussprache nicht so hinbiegen.
    Allgemein muss ich allerdings feststellen dass ich mich für deine Gedichte aus irgendeinem Grund nicht begeistern kann. Dieses Werk wirkt mir aus zu vielen Gedankenfetzen zusammengeschustert und manche Zeilen kommen nicht natürlich rüber und stören so meinen Lesefluss. Deine Tendenz zeigt aber meiner Meinung nach leicht nach oben.

  13. #13
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    Da geb ich dir in allen Punkten Recht!

    Dies Werk entspricht nicht meines Könnens.
    Ich dachte mir das auch schon...

    Das mit der Metrik ist so ein Problem, da ich taub bin, und das Schema nicht hören kann.

    Die Erklärung ist in Fetzen, auch da gebe ich dir Recht, ich weiss nicht, wie ich so etwas verfassen konnte.
    Nicht das jetzt jemand denkt, ich wäre nur zu solchem fähig!

    Zuletzt würde ich gerne wissen, Jamzee, welche Werke du bisher von mir gelesen hast, dass du meinen könntest, sie sprächen dich nicht so an?
    Ganz neu und
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  14. #14
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    Bsp.:

    Das "Haiku",
    Eine Kritik an der Bitte um Kritik,
    Kriegstagebuch...

    um einige zu nennen, Die Entwöhnung find ich davon am besten, obwohl mir das Gedicht auch nicht verbehaltlos gefällt.

  15. #15
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    Das Haiku war ein Erstversuch. An dem ich kläglich scheiterte. Ich kann nunmal keine Haikus schreiben, weiss nicht wieso...
    Irgendwie prügelt mich die Muse stets zusammen, wenn ich eins verfasse..


    Was gefällt dir an der Entwöhnung nicht?

    Wenn ich dir einen "Tipp" geben darf, du solltest mal im "Nachdenkliches & Philosophisches" Thread "Den Tropfen" von mir suchen. Das ist mit Abstand mein bestes. Seite 8

    Dann siehst du vielleicht mal vergleichsweise, wozu ich in lichten Momenten (die äusserst selten sind, wohlgemerkt) fähig bin!

    [Geändert durch Ashitaka am 24-04-2005 um 19:14]
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