Thema: Tod

  1. #1
    Registriert seit
    Feb 2005
    Beiträge
    58
    Der Hirnstrom kommt ins Stocken,
    Der Atem geht nicht mehr;
    Das Herz hört auf zu schlagen,
    Das Blut stockt im Gefäss.

    Die Säure frisst den Magen
    Dann auf bis zum Gesäss;
    Auch dich holt von den Socken
    Der Tod, ‘s ist irgendwer.
    Mein neustes Werk:
    Verkaufsanzeige

  2. #2
    barfly Guest
    hallo Draken-Korin

    dein gedicht ist mir zusehr eine bloße aufzählung von fakten, was passiert, wenn man aus dem leben scheidet.
    die z1 und 2 in der zweiten strophe entfachen dagegen schon etwas düsteres und in der vorstellung ein wenig ekel.
    die letzten zeilen, desonders die socken, hauen mich nicht aus den selben. der lachse sprachgebrauch ist weder traurig noch düster in bricht heraus aus dem rest.

    kommt bei mir leider nicht an.
    gruß
    barfly

  3. #3
    Registriert seit
    Feb 2005
    Beiträge
    58
    Hallo barfly

    Es sollte eigentlich eine beschriebung des Todes sein.
    Und wenns dich nicht von Socken holt, kann ich auch nichts machen!

    Es grüsst Drak
    Mein neustes Werk:
    Verkaufsanzeige

  4. #4
    barfly Guest
    doch, du kannst was machen. du kannst versuchen, deine sichtweise, in der beschreibung des todes, auf originelle weise, dem leser näher brigen. so wirkt die erste strophe, als wenn du sie aus einem medizinerbuch hast.

  5. #5
    Registriert seit
    Feb 2005
    Beiträge
    58
    Ok ich werds nochmal überarbeiten.
    danke für den Tipp.

    Es grüsst Drak
    Mein neustes Werk:
    Verkaufsanzeige

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  

Anmelden

Anmelden