1. #1
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    Zwischen Leben und Tod

    Im letzten Schatten des Mondes und im ersten Licht der Sonne
    liegst du dämmernd auf dieser Wiese feucht und kalt.
    Er ist nicht mehr fern, ganz nah bereits, der große, böse Schalk
    Um dich zu holen, weit weg von mir, du meine Wonne.

    Verletzlich und nackt, ganz zart siehst du aus
    auf dieser Waldeslichtung fern und kahl.
    Ganz weiß deine Haut, mit Adern durchzogen und fahl
    Du rührst dich nicht, denn deine Seele will nicht raus.

    Langsam beginnt sich dein Körper zu winden
    Ich kann dir nicht helfen, so möchte ich doch
    Stattdessen versinke ich schreiend in einem so unendlich tiefen Loch.
    Dort, wo du nun bist, wird dich niemand jemals finden.

    Doch ich bin bei dir, auch dort wo du jetzt weilst.
    Ich habe denselben Weg genommen,
    Bin von deinem Anblick ganz benommen
    Und hoffe, dass du dein Leben mit mir teilst.



    Ich würde gerne Kritik bekommen, besonders in der dritten Strophe gefällt mir die dritte Zeile nicht und die allerletzen drei Zeilen sind auch nicht so mein Ding. Hat jemand eine Idee?

    [Geändert durch luxuslover am 25-04-2005 um 08:54]

  2. #2
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    hey, dein gesicht gefällt mir ziemlich gut, bis eben auf deine gennnten zeilen, in der dritten, da ich nicht weiss wieviel du ändern möchtest, kann ich dir nur ml eine kürzung vorschlagen: ich aber, versinke in einem undendlichen Loch.
    Ist wohl auch nicht das Wahre aber auf die schnelle fiel mir jetzt nichts besseres ein, ich ewrde mich aber weiterhin damit auseinander setzten. Denn vorallem störend finde ich das diese Zeile im gegensatz zu den andern drei viel zu lang ist.

    Doch ich bin bei dir, auch dort wo du jetzt weilst.
    Ich habe denselben Weg genommen,
    Hoffe, dass du nun dein Leben mit mir teilst.
    Bin von deinem Anblick ganz benommen.

    Ist wohl auch nicht das Wahre aber eben auf dien Schnelle. Vielleicht fällt mir ja auch da noch was besseres ein, lass es dir einfach mal durch den Kopf gehen.

    Hoffe hab dir wenigstens ein klein wenig weitergeholfen.
    lg jessy
    Nimm das Leben hin wie es kommt und willst du es nicht mehr hinnehmen, so nimm dir das Leben!

  3. #3
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    Ja, du hast recht, die dritte Zeile in der dritten Strophe - da haperts. Aber deine Idee für die letzte Strophe finde ích ziemlich gut. Ich hab es nur ein wenig umgestellt.

    Danke nochmal!
    Work like you don't need the money!
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