1. #1
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    O Luzifer,
    Lichtbringer,erster Fürst der Engelsschar,
    gefallen in Welten aus Rauch und Schall,
    erleuchte uns Suchende immerdar,
    sei leitend Licht in Gottes dunklem All!

    O Satan,
    Du Herr der Welt,schenke mir ihre Reiche,
    laß karger Wüsten Steine sein mein täglich Brot,
    Engel mich tragen;Du,dem keiner gleiche,
    errette mich aus Gottes Fron und Erdennot!

    O Leviathan,
    Schlange aus den Tiefen,Herr über Meer und Land,
    Gewaltiger,unbezwingbar sei deine Macht,
    laß deine Kraft stärken mein Herz und meine Hand,
    erwecke mich endlich aus unendlicher Nacht!

    O Beelzebub,
    Herr der Fliegen,süß ist dein verblendender Wahn,
    unzählbar ist deiner Geister tobende Legion,
    laß mich jubelnd Sterne werfen aus ihrer Bahn,
    daß Gott erzittere auf seinem Tyrannenthron!

    [Geändert durch Valerio am 25-04-2005 um 04:53]
    "Oh,wär ich doch ein Narr!Mein Ehrgeiz geht auf eine bunte Jacke!"
    Georg Büchner

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  2. #2
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    Hallo Valerio

    Teilweise sehe ich hier ein Bezug nehmen auf die Versuchungsgeschichte Jesu. (Matth. 4, 1-11 )
    Nur frage ich mich läßt sich daraus schließen, daß Du an die Existenz des „Mörders von Anfang an“
    glaubst, oder ihn nur anders siehst ? Ich erinnere mich an eine deiner Aussagen ( siehe dein Werk „die Sünde Christi“), daß auch Du an Gott „glaubst“ nur eben anders !.

    Beiden wird , je nach Weltbild , die Verantwortung für Leid, welches auf und in der Welt , geschieht, angelastet !


    mit freundlichen Grüßen

    talentlos

    nach Diktat kurz verreist
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    Ich wiege und messe meine Verse nicht !
    Ich kriege darum nicht hin, kein gut Gedicht


    Nichts ist so überflüssig an einem Gedicht wie dessen metrische Analyse!!!

  3. #3
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    Hallo talentlos,

    ja,du hast recht,hier wird in der zweiten Strophe auf die Versuchumg Christi angespielt.
    Man sollte niemals das lyr.Ich mit dem Autor gleichsetzen;an einen persönliches Wesen namens Satan glaubt heute niemand mehr,ich am allerwenigsten.Aber die Figur Luzifer/Satan,die ich für die faszinierenste der Bibel halte,habe ich großes Interesse,ohne Satanist zu sein;denn wie du sagst,lassen sich die Rollen der beiden auch vertauschen.Den zornige Gott der Bibel,der mit Menschen spielt,als sein sie Puppen,könnte man problemlos als den wahren Bösewicht ansehen,und Luzifer als heldenhaften Rebell.Aber die Beziehung der beiden geht eigentlich noch tiefer.Satana bedeutet eigentlich Gegenpol,er ist sozusagen die dunkle Seite Gottes,denn auch der judeochristliche Gott war ursprünglich dualistisch,so wie Shiva.Erst später wurde Satan abgetrennt,damit die Christen einen "guten" Gott verehren konnten,und gleichzietig einen Buhmann hatten,dem sie alles Schlechte zuordnen konnten.Den Fall Satans bezeichnet Nietzsche auch als Kastration Gottes.Und ich würde mich eben eher für die wilde Seite entscheiden als für den Eunuchen.

    [Geändert durch Valerio am 25-04-2005 um 20:06]
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  4. #4
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    Hallo Valerio
    Ich meinte nicht austauschbar sondern ich wollte mit meiner Meinung zum Ausdruck bringen, daß für den Einen
    Gott an allem Elend Schuld ist und andere die sagen daß kommt vom Feind des Menschen.
    Ich wüßte gerne die Beweise für die Behauptungen die aufgestellt werden als seien es Tatsachen!
    Mit keinem Vers der Bibel lassen sich solche Meinungen, wie Du sie vertrittst (was Dein gutes Recht ist, ebenso wie die, das ich meine äußern darf) belegen.


    Ich möchte mich mit folgenden Ausschnitt aus deiner Antwort befassen

    Erst später wurde Satan abgetrennt, damit die Christen einen "guten" Gott verehren konnten, und gleichzeitig einen Buhmann hatten, dem sie alles Schlechte zuordnen konnten.


    Der Teufel, Satan oder Beelzebub wie immer man ihn auch nennen mag ist k e i n e Erfindung der Christen!!!
    Ehe es die Christen gab, existierte der Satan schon.
    Ursprünglich als ein Cherub erschaffen,(Hesekiel 28,11 ff) konnte er es nicht ertragen nicht wie GOTT zu sein und empörte sich gegen JHWH. Nun wäre es Diesem ein leichtes gewesen, ihn mit einem Hauch seines Mundes (2.Thes.2,8) zu vernichten. Aber die Zeit des Gerichtes war noch nicht gekommen (Matth 13,29-30) und die Zeit hierfür ist noch nicht erfüllt (Galater 4,3)
    An einen Figur mit Hörnern und Pferdefuß mag niemand glauben Dieser Volksglaube entbehrt jeglicher realen
    Grundlage und erinnert eher an den Satyr der griechischen Sagen.
    Interessant wäre es zu erfahren, wer die „Erfinder Gottes“ waren . Was veranlaßte sie solch ein „Täuschungsmanöver“ zu initiieren ? Wieso oder warum gibt es kein Volk das nicht religiös ist?

    Da befassen sich die Manche mit den aberwitzigsten Gedankenkonstruktionen um den Glaubenden, zu denen ich mich auch zähle, zu „beweisen“ daß der Gott auf den sie hoffen und der ihnen auch in kleinen Dingen des Lebens geholfen hat nur eine tröstliche Erfindung ist.
    Das entscheidende ist aber die Annahme Jesu; seiner Geburt seiner Kreuzigung und seiner Auferstehung aus den Toten. Niemand ist scheinbar so schwach wie der, „dem alle Macht gegeben wurde „ (Matth. 28,18)
    Jeder kann seinen Spott mit ihm treiben dennoch gilt , daß eines Tages sich alle Knie vor ihm werden beugen müssen (Phil 2,10)
    Schlechte Verwalter der Sache Gottes in den Kirchen haben es zu verantworten, daß viele so Denken wie Du.
    Da diese Lehrer nur den strafenden Gott predigten und den kleinen Kinderseelen Angst machten.
    Gewiß, Gott ist nicht der liebe Gott, so wie der liebe Onkel von Nebenan. Gott ist Liebe- aber diese Liebe ist nicht blind. Sonst hätte er uns nicht zuweilen Zeichen, uns zur Umkehr zu bewegen, geschickt.
    Aber wir sind so Zufallsgläubig , daß bei einer Bewahrung in einem Unglück oder vor einem solchen, wir dies unserem unverschämten Glück oder Dusel zuschreiben statt in Betracht zu ziehen, daß Er uns damit was zeigen und sagen wollte.

    In diesem Sinne
    viele Grüße

    talentlos
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  5. #5
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    Hallo talentlos,
    Beweise für metaphysische Spekulationen gibt es sowieso nicht.Deshalb heißt es ja auch glauben und nicht wissen.Christn neigen gerne dazu,Bibelstellen als vermeintliche Beweise anzuführen;aber die Bibel ist für nicht nur ein von Menschenhand geschriebenes Buch,daß keinen objektiven Charakter besitzt.Aber anhand der Bibel kann man schon die Grausamkeit des christlichen Gottes belegen,so er dann existieren sollte.Allein das Buch Hiob ist schon lesenswert,denn da wird deutlich,wie ein "guter" Gott in Wirklichkeit mit Menschen und ihren schicksalen zu seiner Belustigung spielt.Oder nimm die Eroberung Kanaana durch die Israeliten;die Vollstreckung des "Banns" an den Kanaanitern,befohlen von JHWH,nennt man heute Völkermord.Josua könnte sich heutezutage vor dem Kriegsverbrechertribunal in den Haag verantworten,und da nützte ihm die Behauptung,Gott habe ihm befohlen,so zu handeln,gar nichts.
    Deshalb finde ich,daß Luzifer,neben Kain,die interessanteste Figur der Bibel ist,weil er seinen eigenen Weg geht und der Tyrannei Gottes entsagt und sie sogar bekämpft!
    Aber für mich hat der judeochristliche Glaube eher mythologischen Charakter.
    Ich halte es eher mit dualistischen Göttern wie Shiva,die im Grunde neutral sind,und Freude und Leid gleichermaßen schenken.Man verklärt sie nicht als "gut",und deshalb brauchen sie auch keinen omimösen Gegenspieler.
    Ich glaube sowieso eher,da0 die Menschen die Götter egschaffen haben,und nicht umgekehrt.Das heißt nicht,daß sie nicht auch existierten;Novalis zB sagt:"In uns,oder nirgens,ist die Ewigkeit mit allen ihren Welten,sind Vergangenheit,Gegenwart und Zukunft."Das glaube ich auch.Und wenn Menschen an Götter glauben,dann existieren sie;wenn auch nur in ihnen.
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  6. #6
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    Nochmals ich,talentlos, Hallo Valerio

    Ich kann Dir nicht so Antworten wie ich es eigentlich ´wollte, weil ich mit Zitaten aus der Schrift antworten müßte und das wäre, in Deinen Augen , eine Beweisführung mit untauglichen Mitteln
    Trotzdem ein Versuch
    In Bezug auf die Eroberung Kanaans da Frage ich, ob die Eroberungen durch Assyrer, Babylonier etc. ohne Blutvergießen und Grausamkeiten vor sich gingen.
    Ich Frage Dich ferner welches Buch besitzt, Deiner Meinung nach , objektiven Charakter?
    Der Koran, die Veden der Hindus oder Brahmanen , das Buch Mormon ?
    Würde man Deiner Definition, was Völkermord angeht, folgen dann wäre jeder Krieg Völkermord. Wann ist ein Mord ein Mord? Wenn das Opfer keine Gelegenheit hatte Maßnahmen zu seiner Verteidigung zu ergreifen und die Tat gegen es (das oder die Opfer)ohne Vorwarnung und unvorhersehbar geschieht.
    Das war bei den Eroberungszügen unter Josua nicht der Fall.
    Zitat
    Ich halte es eher mit dualistischen Göttern wie Shiva,die im Grunde neutral sind, und Freude und Leid gleichermaßen schenken....
    Das, was du bei Shiva als positive Eigenschaft anerkennst und lobst machst Du dem Gott der Bibel zum Vorwurf.
    Dem Baal wurden Kinder geopfert in dem man diese lebendig in eine Opferschale mit Feuer und glühenden Kohlen warf.
    Ich höre schon den Kommentar, die Säuglinge seien Totgeburten gewesen und um eine Seuche (welche) zu verhindern habe man sie in ein Art großen Ofens kremiert. Diese Götteropfer standen unter dem strengen Verbot des von Dir als so grausam angesehenen Gottes.
    Für mich ist die Bibel ein glaubhaftes Buch. Mag auch manches schwer zu verstehen oder nachzuvollziehen sein. Es hat , den ärgsten Verfolgungen und den klügsten Widersprüchen stets standgehalten. Du bist nicht der
    Erste, der es in Frage stellt und wirst gewiß nicht der letzte sein. Von der katholischen Kirche zeitweise verboten
    und verbrannt und von Sekten auf deren Glaubensaussage hin umgeschrieben und interpretiert, hat sie sich immer wieder behauptet gegen alle Anfeindungen. Nicht weil sie ein Menschen- sondern Gottes Werk ist.
    Ich hoffe ich habe jetzt nicht den verblendeten Eindruck eines Ewiggestrigen auf Dich gemacht.


    grüße aus dem Tal der Hoffnung

    talentlos
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  7. #7
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    Hallo talentlos,
    ach,als Ewiggestrigen würde ich dich bestimmt nicht bezeichnen.Du hast etwas,an das du glaubst,und das ist auch gut so.Ich will dich oder andere ja auch gar nicht bekehren,belhren oder überzeugen,nur eben andere Sichtweisen darstellen.
    Sicher,die Assyrer waren noch grausamer,als es die Israeliten bei der Eroberung Kanaans waren.Es waen eben andere Zeiten,in denen ein Menschenleben nichts galt.Auch JHWH war damals noch ein zorniger,grausamer Wüstengott.Was mich nur stört,daß er von den Christen dann zum Gott der Liebe,zur obersten,nicht hinterfragbaren moralischen Instanz hingebogen wurde,der sich zum obesten Richter der Menschheit macht,obwohl er selbst grausam und willkürlich handelt.Da es irgendwie widersinnig ist,daß ein Gott der Liebe soviel Leid schafft,mußte eben ein Buhmann her,der für alles Böse verantwortlich ist,obwohl man ihn eben auch anders sehen kann.Leider wird durch die immer noch allgegenwärtige christliche Gehirnwäscheerziehung durch christliche Kindergärten,Schulen etc. diese Weltbild weiterhin unkritisch vermittelt.
    Ich bin kein Satanist,habe mich aber mit dem Thema beschäftigt,und bin sehr überrascht,um wieviel menschenfreundlicher und humaner als das Christentum der (moderne) Satanismus eigentlich ist.Würde man neutrale,unvoreingenommene Menschen,die nicht durch christliche Erziehung geprägt worden sind,beide Glaubensvorstellungen vergleichen lassen,würden sich viele davon für den Saanismus entscheiden,der zum Großteil auf den Lehren Nietzsches beruht,die mir sehr zusagen.Natürlich will ich keine Propaganda betreiben,aber ich würde gerne das Zerrbild,das von den Medien aus diesem Thema machen,etwas bereinigne.
    So,ich hoffe,ich habe dich jetzt nicht gänzlich abgeschreckt,denn auf einen Christen kann so etwas leicht schockierend oder beleidigend wirken,das will ich natürlich nicht.Keine angst,mein nächstes Thema wird harmloser sein.

    Gruß,
    Valerio
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  8. #8
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    Hallo!

    Ich habe mir eure Unterhaltung nicht weiter angesehen, sondern nur das Gedicht gelesen. Und ich frage:
    Glaubst du an Satan? An den gefallenen Engel? Und weiter: Glaubst du nur an seine Existens oder an seine Macht? Bist du begeistert von dem was er verspricht oder wolltest du dich bloß mit ihm beschäftigen? Es würde mich wirklich interessieren, ob du dich auf ihn einlassen willst.
    Hast du schon mal was von Jesus gehört? Er ist für dich gestorben, weißt du? Er hat sich für dich ans Kreuz nageln lassen und unendliche Qualen erlitten, und zwar, weil er dich liebt. Ich glaube nicht, dass es lohnenswert ist, sich zu Satan zu bekehren, wenn man auf der anderen Seite das Angebot von Jesus hat: EWIGE LIEBE!!!
    Denk drüber nach!
    JFJC

  9. #9
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    Hallo praygirl,
    vielleicht hättest du unsere Unterhaltung doch lesen sollen,denn dort sind viele deiner Fragen schon beantwortet.
    Natürlich habe ich schon von Jesus Christus gehört.Die zweite Strophe meines Gedichts bezieht sich doch auf die Versuchung Christi.Müßtest du als Christin das nicht wissen?Tut mir leid,ich habe weder Lust,mich bekehren zu lassen,noch Diskussionen über das Christentum zu führen,das habe ich oben schon genug.Nur soviel:Ich glaube generell nicht an persönliche Götter.Satan ist nur ein Bild für das Triebhafte in uns,das sich jeder Moral widersetzt.Er steht für die Kraft des Lebens an sich,die durch organisierte Religionen wie das Christentum unterdrückt werden soll,die alle natürlichen Bedürfnisse des Menschen verdammt und sie als Sünde bezeichnet.
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  10. #10
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    hey

    hey valerio
    ich kann es gut verstehen, dass du einen hass auf religion hast und auch auf das, was einige christen in den letzten jahrhunderten getan haben.. ja, viele haben das leben unterdrückt, das stimmt..und ich bedauere das.
    jedoch möchte ich hier eins entgegensetzen:

    lies, falls zu interesse hast psalm 23.

    danke für deine aufmerksamkeit.

    martin

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