Tief in mir spüre ich den Ruf der namenlosen Geister Nacht
Was sie geheimnisvoll und still in sich verborgen hält
In Mond,Wind und Erde,ist der Schlüssel zur Anderswelt
In mich strömt nun des Gehörnten uralte, vergessene Macht

Entfesselt ist der großen Göttin lebensspendende Kraft
Um lodernde Feuer tobt der Hagazussen verbotener Reigen
Der Schrei des Bocks bricht ihr ahnungsvolles Schweigen
Das Leben erwacht in blühenden Blumen,in der Bäume Saft

Auch wenn der Morgensonne Strahlen alle Dämonen vertreiben
Und sie dann tobend und eilend,den Sternen des Himmels gleich,
endlich wieder zurückkehren in ihr niegesehenes Reich
So wird doch der Zauber dieser einen Nacht ewig in mir bleiben